Fashion Victim

Whats your Name?

Es gibt mehr Szenen in Sex in the City die mich zum lachen bringen oder wütend machen, als welche die mich zu Tränen rühren. Eine tut es aber immer wieder: Carrie sitzt alleine bei der Vernissage Ihres Russen und findet Ihre Namenskette wieder:

Ehrlich gesagt auch als eingefleischter Sex and the City Fan – der jede Szene mitsprechen kann – kann ich nicht sagen, wie sie an diese Kette gekommen ist. Ich fand es damals jedoch so schön, eine Kette mit dem eigenen Namen zu tragen, dass ich meiner Schwester eine zu ihrem Geburtstag geschenkt habe.

Unser Name begleitet uns ein Lebelang und so kann auch ein Schmuckstück zu einem ewigen Begleiter werden. Mit einem Namen verbinden wir eine Bild, eine Person und immer Erinnerung. Und auch wenn wir den eigenen Namen nicht ausgesucht haben, so sollte man ihn immer mit stolz tragen den er ist ein besonderer Teil von einem. Ich liebe meinen Namen, benutze (abseits des Internets) selten Kurz oder Koseformen davon. Wobei ich es wiederum toll finde, dass meine Eltern und Geschwister mich mit einer abgewandelten Variante ansprechen, weil es Teil unserer Familie ist und sie die einzige sind, die dies tun. Kein Synonyme, oder ähnliches, bei Facebook oder Instagram – ich stehe zu mir und meinem Namen. Und nun trage ich ihn voller Liebe, Begeisterung und Stolz auch um den Hals.

Ich finde es schwierig mit Ketten – am liebsten hätte man eine, die man einfach umlassen kann, die zu allem passt und sich vielseitig kombinieren lässt. Die wenigsten bieten eben diese Möglichkeiten. Bei meiner Namensketten aus Silber sind aber genau diese beiden Faktoren erfüllt, durch die Persönlichkeit, die sie mit sich bringt.
Sie ist dezent genug um sich mit verschiedenen Varianten von Ketten, kurzen filigranen aber auch längeren und auffälligen Schmuckstücken, kombinieren zu lassen. Passt sowohl zum casual Alltagsdress als zum schicken kleinen Schwarzen.

Kleiner Tipp für die Herren: Zur Hochzeit auch ein sehr süßen und ausgefallenes Geschenk mit dem neuen Nachnamen, am besten in Kombination mit Mrs., von Eurer Liebsten. Ich bin mir ziemlich sicher, sie wird sie mit viel Liebe und Stolz tragen. Wer es etwas „moderner“ mag, kann auch Begriffe wie „Wifey“ nutzen und damit klar stellen: Diese Frau ist weg vom Fenster. Nur vom eigenen Namen am Hals der Zukünftigen, sollte man(n) absehen.

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