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2010

Vorherrschendes Gefühl für 2011? Turbulent – 2010 zum ersten Mal getan? Ein Barcamp organisiert. – 2010 nach langer Zeit wieder getan? Mode gezeichnet <3 – 2010 leider gar nicht getan? Strandurlaub… – Wort des Jahres? Abwechslung – Zugenommen oder abgenommen? Sowohl als auch – Stadt des Jahres? - Zürich – Alkoholexzesse? Null – Haare länger oder kürzer? Länger – Mehr ausgegeben oder weniger? Denke mehr… oder gleich viel – Höchste Handyrechnung? Die sind immer relativ gleich ;)Krankenhausbesuche? Nur als Besucher… – Verliebt? Schon seit fast drei Jahren – Most called person? Der Mann – Die schönste Zeit verbracht mit? Mann, Familie, Freunde, Mädels, Kolleginnen… Song des Jahres? Froh dabei zu sein, Philip Poisel – Buch des Jahres? Die Frau des Zeitreisenden – TV-Serie des Jahres? Two and a half Men – Erkenntnis des Jahres? Jedes Ende enthält die Chance, etwas für etwas Großartiges – Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können? Die letzten Monate… – Schönstes Ereignis. Es gibt kein schönstes, nur viele Schöne… – 2010 war in einem Wort? Erlebnisreich.

Via Peachymoments


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Zitat des Tages #1

“Deine Tattoos machen mindestens einen Sinn- Wenn Du mal irgendwann Kinder hast kannst Du die denen zeigen und sagen “… so sah ein Schmetterling und ein Vogel aus, als es noch Tiere gab. Damals.”.


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Mein Herz und meine Seele


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Wir bleiben auf jeden Fall in Konakt.

Wir haben zusammen Jahre lang die Schulzeit verbracht, viele Momente und auch das ein oder andere Geheimnis geteilt. Am Schluss gefeiert das es vorbei ist, die Schulzeit. Doch die Freundschaft sollte nich Enden, eins war uns klar: Wir bleiben alle auf jeden Fall in Kontakt. Immerhin bleiben wir alle in der gleichen Stadt.Kann ja nicht so schwer sein, oder?

Einige fingen eine Ausbildung an, andere gingen weiter zu Schule.

Es kamen neue Leute mit denen man das gleiche erlebte: Eine schöne Zeit mit zahlreichen Momenten über die man später noch lachen würde, denn man würde ja auf jeden Fall in Kontakt bleiben wenn die gemeinsame Zeit zu Ende gegangen ist. Hat man doch heute StudiVZ, FaceBook, ICQ oder notfalls auch das gute alt bewerte Handy.

Wieder ein Bruch: Ausbildung, Arbeiten oder Studieren. Die Qual der Wahl und jeder fällt sie für sich selbst. Mit der neuen Situation kam ein neues Leben mit neuen Leuten. Vielleicht blieb auf der ein oder andere oder ging den gleichen Weg ein Stück mit. Doch die Zeit kam und auch die neuen Leute gingen. Nur eins blieb gleich, der eine Satz dem man zum Schluss sagt. Fast schon automatich, fast schon einstudiert: Wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt.

Doch die Wahrheit ist doch eigentlich, das einzige was bleibt sind die Erinnerungen an die Zeit und Menschen die man mal kannte.


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Liebe wie am ersten Tag

Ganz verliebt sitzen Sie da und warten. Sie streichelt seinen Arm, liebevoll. “Schatz, die andere steht dir besser. Nimm lieber die.” “Da hast Du wahrscheinlich recht, Liebling, wie meistens…”. Er lächelt, sie lächelt, sie lächeln.

Ich wende meinen Blick von Ihnen ab- zu Dir. Und hoffe dass wir in 40 Jahren auch so da sitzen, egal wo, egal wieso – Hauptsache Du und Ich.


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Es geht weiter

Der letzte Beitrag war am 23. September – Es ging weiter und es geht nun auch hier weiter.

Mit neuen Layout, neuen und wenigen alten Themen und hoffentlich mit den alten und auch neuen Lesern. Und weil es ja weitergehen soll nur ein kurzes “Hallo, I`m back” und nun widme ich lieber wieder meinem Theme und dem Schreiben…


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Unser Weg

Du kennst mich länger als ich Dich kenne- Du hattest einen kleinen Vorsprung Dich auf mich einzustellen, als ich kam warst Du schon da. Nicht viel Vorsprung, doch trotzdem hattest Du schon einiges durchgemacht was ich nun noch lernen sollte… Irgendwann sollte sich das aber ausgleichen und wir den Rest des Weges zusammen gehen.

Nicht immer den einfachsten Weg, doch wenn einer stolpern sollte wusste man der andere ist da und tröstet ein, versucht die Wunden zu heilen, die Schmerzen zu verringern.

Nicht immer zusammengegangen, doch immer mit dem Bewusstsein jemand zuhaben der hinter einem steht- Notfalls, wenn wirklich mal was seien sollte. Jemand der einem auch mal sagt, dass man den falschen Weg gegangen ist und versucht einen den Richtigen wieder zu zeigen.

Und auch wenn einer mal eine Pause auf dem Weg gemacht hat oder an einer Abzweigung sich anderes gegangen ist, immer noch zusammen auf unserem Weg.

Narben und Wunden auf dem Weg zugezogen und sicherlich auch gegenseitig zugeführt- Dafür gesorgt, dass die Wunden wieder heilen und den Start unseres Weges einfach neubestimmt.

Den Weg zusammen gestaltet, mit Erinnerungen versehen die wir jeden der dazu kommt erzählt bekommt- Oder die wir verschweigen, behüten als kleine Geheimnisse. Nur für uns.

Und immer mit dem Wissen: Egal wer uns auf diesem Weg noch begleiten oder verlassen wird, wir gehen ihn zusammen bis zum Ende.

Unser Weg trennt sich nicht, er wird breiter und wir entdecken zusammen voneinander unabhängig andere Sachen, machen andere Erfahrungen und gestalten ein Stück des Weges alleine.

Und selbst wenn er so breit seien sollte, dass wir uns nicht mehr sehen- Ein Wort, ein Anruf, eine Nachricht reichen und wir gehen ihn wieder zusammen, vielleicht nur ein paar Meter, vielleicht sogar Kilometer. Aber zusammen.

Auf die ersten 22 Jahre Deines und die 21 Jahre unseres Wegs.
Auf all das was kommt- Auf unseren Weg, auf Deiner Seite unseres Weges.

Auf die Erinnerungen die wir teilen und die die wir noch teilen werden.

Darauf, dass du immer meine große Schwester bleiben wirst und ich Dir noch zu vielen Geburtstagen gratulieren kann.


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Die erste gemeinsame Wohnung

“Solange wie Du nicht deine Zahnbürste hier lässt
mach ich mir keine Sorgen, dass Du hier einziehst”

Kurz darauf fuhr er und seine Zahnbürste blieb hier- Zu der Zahnbürste kam noch ein Buch, eine DVD, Socken, Duschgel…
Aus den wenigen Sachen die er liegen gelassen hat, weil er sie nicht brauchte, wurden viele Sachen die blieben, weil er sie in Zukunft braucht. Aus dem Scherzen wurde erst und nun wird aus der Fernbeziehung eine „Wir wohnen zusammen-Beziehung“.

Aus dem Verabschieden für ein, zwei Wochen bis zum nächsten viel zu kurzen Wochenende wird ein Verabschieden für einige Stunde mit der Gewissheit dass es nicht für eine lange Zeit das letzte Mal ist, dass er Abends auf mich wartet wenn ich von der Arbeit komme.

Aus den einsamen Nächten in denen ich nicht Schlafen kann, weil ich an ihn denke und ihn vermisse, werden Nächte in denen ich nicht schlafen kann weil eres nicht kann oder ich einfach lieber wach liege und ihn beobachte als zu schlafen- Bloß keine Minute verpassen, egal wie viele wir noch vor uns haben…

Aus der Vorfreude über die wenigen Tage und den Gedanken an den Abschied wird die Freude, dass man die Zeit zusammen verbringen kann wie man will, wann man will. Ohne Angst vor dem Abschied, ohne die Vorfreude die man so oft verflucht weil sie eben doch nicht die schönste Freude ist sondern eine Qual.

Aus dem alleine wohnen, vermissen und sich die ganze Zeit denken, dass man das so nicht will- Die Sehnsucht, das zusammen sein nur in Gedanken- wird zusammen wohnen, zusammen leben, richtig zusammen sein ohne 1500 KM zwischen uns.

Aus der Frage „Zweifel am zusammenziehen“ wird sicher irgendwann die Frage „Zweifel daran dass es richtig war?“- Doch aus dem “Nein, absolut nicht” wird sicher nie ein “Ja…”.

Aus den Stunden die uns nun gemeinsam bevor stehen
werden mit Sicherheit zahlose Erinnerungen die wir teilen.

Werden Momente die unsterblich sein werden.

Wird eine Liebe die immernoch wächst,
auch wenn sie nun schon unglaublich schön ist.


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