mybestbrands Fashion Trendsetter
mybestbrands.de

Bunnyflavour

ZWISCHEN KLEIDERSCHRANK & LAPTOP MIT DEM GRAFIKTABLETT BEWAFFNET.

 

Fashion I Design I Illustration


(Via)



Ich werd ja sicherlicht nicht die einzige sein, die regelmäßig aus der schönsten Stadt der Welt bloggt. Einige sind schon fester Bestandteil meines Feedreaders, doch ich würde Ihn gern noch um ein paar Hamburger-Perlen erweitern.

Aus diesem Grund seid Ihr nun gefragt: Kennt ihr lesenswerte Hamburger Bloggerinnen? Immer her damit!

Vegiss mein NichtJunkfashionHH-StreetstyleTakemetotheponyranch



Auch an mir geht Formspring nicht vorbei aus dem Grund habt ihr nun die Möglichkeit dort Fragen zu stellen.



Ich sehe es schon vor mir: Wir verloben uns, ich ruf meine Mom an um es ihr mitzuteilen – Mein Freund twittert es. Wir heiraten, kaum sind wir aus der Kirche wird getwittert. Beziehung 2.0 Hochzeit 2.0 eben…



Ich find Campingplätze schrecklich, Zelten allgemein um ehrlich zu sein. Wieso in einem kleinen, meist kalten und nassen Zelt mit ungeladenen Gästen wie Spinnen, Mücken etc. übernachten wenn jede Stadt einem ein auf jeden Fall besseres und wärmeres Hotelzimmer anbietet? Der Grund “Geld” zählt hier nicht, wenn ich kein Geld habe fahr ich nicht weg. Früher, so als kleines Mädchen, habe ich es gern gemacht. Mit der Zeit kam der Luxus und  es stiegen die Ansprüche. Das ist aber eine andere Geschichte…

Nun hat der Begriff “Camp” für eine neue Bedeutung bekommen. Meist in Verbindung mit “Bar”, “Polit” oder “Word”. Und auch diese Wörter bekommen in diesem Zusammenhang eine ganz neue Bedeutung.

Und auch wenn viele meiner Freunde & Bekannte, und auch meine Famile, nichts damit anfangen kann und man es dann meist nur kurz “Veranstaltung” nennt nimmt man sich doch meist gern die Zeit um mind. ein paar Stunden auf einem der zahlreichen Web 2.0 Camps vorbei zuschauen.

Dabei geht es nicht darum sein Ego aufzupolieren “XY hat mich erkannt, liest sicher meinen Blog/ folgt meinen Account…”. Auch nicht immer nur um die Sessions die gehalten werden, sondern um das was darum statt findet: Kostenloser Kaffee ;) .

Nein, die Gespräche die entstehen und mit den Leuten mit den man schon  deutlich mehr als nur 140-Zeichen ausgetauscht hat auch mal das ein oder andere gesprochene Wort auszutauschen. Überraschend wie unterschiedlich 140 oder ein Blog einen Menschen darstellen lassen können oder wie gleich sie sind und wie sehr damit quasi von sich preis gibt.
In einer Zeit wo die Menschen die so viel Zeit mit bzw. im dem Internet verbringen nicht mehr nur Nerds sind und somit ein breites Spektrum an verschiedenen Persönlichkeiten bieten auf jeden Fall interessant…

Und auch wenn ich der Meinung bin man kann es übertreiben und muss nicht bei jedem “XY-Camp” dabei sein oder sein Leben darüber definieren, freu ich mich doch auf das nächste Camp “meiner Liste”: Das Politcamp. Und natürlich auf die vielen interessanten Menschen, die man noch nicht kennt und kennen lernen mag und die die man auf diese Weise vielleicht schon kennengelernt hat…



Sie treffen sich nicht zu Fussballtunieren, sie treffen sich auf BarCamps, Wordcamps, oder anderen Veranstaltungen die mit “Camp” enden und sich mindestens zu 50 % ums Internet drehen.

Statt Abends zum Fussballtrainig zu gehen sitzen sie vor Ihrem PC oder Mac und twittern, blogge, plaudern per FaceBook oder GTalk oder updaten Ihren Blog oder eins Ihrer zahlreichen Online-Profile.

Man erfährt über Twitter, Facebook und Co öfters was sie gerade machen oder wo sie gerade sind als durch eine SMS.

Das erste was sie am Tag machen ist das Lesen Ihrer E-Mails. Bevor Sie ins Bett gehen schauen Sie auch nochmal ob einer der Posteingänge etwas wichtiges mitzuteilen hat. Bloß nichts verpassen.

Sie sind überall und ständig online.  Haben Laptop, MacBook, NetBook und ein iPhone, Blackberry oder ein anderes Handymit Internetflat. Ohne Handy aus dem Haus? Now Way! Ein paar Tage ohne Internet? Are you kidding? Undenkbar, sie würden sich gleich von der Außenwelt abgeschlossen fühlen.

Sie verstehen nicht wieso man mal sein Handy zu Hause lässt oder nicht jedes Thema welches mit “Internet” zu tun hat spannend findet. Man versteht sie manchmal nicht.

Doch man liebt sie und auch ein Stück dafür. Dafür das sie einem den Blog einrichten oder reparieren können. Weil sie twittern das sie uns lieben und das nicht nur wie, was bei einer SMS der Fall wäre, lesen können sondern unzählige andere Twitterer und wir nun mal auf öffentliche Liebesbeweise stehen. Oder weil man selbst mal eben die E-Mails unterwegs abrufen kann, in der Sicherheit dass sie ihr Handy sowieso immer dabei haben. Weil wir nicht mit Ihnen zusammen wären, wenn wir nicht auch ein bisschen Frau 2.0 wären.