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Wir bleiben auf jeden Fall in Konakt.
Wir haben zusammen Jahre lang die Schulzeit verbracht, viele Momente und auch das ein oder andere Geheimnis geteilt. Am Schluss gefeiert das es vorbei ist, die Schulzeit. Doch die Freundschaft sollte nich Enden, eins war uns klar: Wir bleiben alle auf jeden Fall in Kontakt. Immerhin bleiben wir alle in der gleichen Stadt.Kann ja nicht so schwer sein, oder?
Einige fingen eine Ausbildung an, andere gingen weiter zu Schule.
Es kamen neue Leute mit denen man das gleiche erlebte: Eine schöne Zeit mit zahlreichen Momenten über die man später noch lachen würde, denn man würde ja auf jeden Fall in Kontakt bleiben wenn die gemeinsame Zeit zu Ende gegangen ist. Hat man doch heute StudiVZ, FaceBook, ICQ oder notfalls auch das gute alt bewerte Handy.
Wieder ein Bruch: Ausbildung, Arbeiten oder Studieren. Die Qual der Wahl und jeder fällt sie für sich selbst. Mit der neuen Situation kam ein neues Leben mit neuen Leuten. Vielleicht blieb auf der ein oder andere oder ging den gleichen Weg ein Stück mit. Doch die Zeit kam und auch die neuen Leute gingen. Nur eins blieb gleich, der eine Satz dem man zum Schluss sagt. Fast schon automatich, fast schon einstudiert: Wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt.
Doch die Wahrheit ist doch eigentlich, das einzige was bleibt sind die Erinnerungen an die Zeit und Menschen die man mal kannte.
Es geht weiter
Der letzte Beitrag war am 23. September – Es ging weiter und es geht nun auch hier weiter.
Mit neuen Layout, neuen und wenigen alten Themen und hoffentlich mit den alten und auch neuen Lesern. Und weil es ja weitergehen soll nur ein kurzes “Hallo, I`m back” und nun widme ich lieber wieder meinem Theme und dem Schreiben…
Unser Weg
Du kennst mich länger als ich Dich kenne- Du hattest einen kleinen Vorsprung Dich auf mich einzustellen, als ich kam warst Du schon da. Nicht viel Vorsprung, doch trotzdem hattest Du schon einiges durchgemacht was ich nun noch lernen sollte… Irgendwann sollte sich das aber ausgleichen und wir den Rest des Weges zusammen gehen.
Nicht immer den einfachsten Weg, doch wenn einer stolpern sollte wusste man der andere ist da und tröstet ein, versucht die Wunden zu heilen, die Schmerzen zu verringern.
Nicht immer zusammengegangen, doch immer mit dem Bewusstsein jemand zuhaben der hinter einem steht- Notfalls, wenn wirklich mal was seien sollte. Jemand der einem auch mal sagt, dass man den falschen Weg gegangen ist und versucht einen den Richtigen wieder zu zeigen.
Und auch wenn einer mal eine Pause auf dem Weg gemacht hat oder an einer Abzweigung sich anderes gegangen ist, immer noch zusammen auf unserem Weg.
Narben und Wunden auf dem Weg zugezogen und sicherlich auch gegenseitig zugeführt- Dafür gesorgt, dass die Wunden wieder heilen und den Start unseres Weges einfach neubestimmt.
Den Weg zusammen gestaltet, mit Erinnerungen versehen die wir jeden der dazu kommt erzählt bekommt- Oder die wir verschweigen, behüten als kleine Geheimnisse. Nur für uns.
Und immer mit dem Wissen: Egal wer uns auf diesem Weg noch begleiten oder verlassen wird, wir gehen ihn zusammen bis zum Ende.
Unser Weg trennt sich nicht, er wird breiter und wir entdecken zusammen voneinander unabhängig andere Sachen, machen andere Erfahrungen und gestalten ein Stück des Weges alleine.
Und selbst wenn er so breit seien sollte, dass wir uns nicht mehr sehen- Ein Wort, ein Anruf, eine Nachricht reichen und wir gehen ihn wieder zusammen, vielleicht nur ein paar Meter, vielleicht sogar Kilometer. Aber zusammen.
Auf die ersten 22 Jahre Deines und die 21 Jahre unseres Wegs.
Auf all das was kommt- Auf unseren Weg, auf Deiner Seite unseres Weges.
Auf die Erinnerungen die wir teilen und die die wir noch teilen werden.
Darauf, dass du immer meine große Schwester bleiben wirst und ich Dir noch zu vielen Geburtstagen gratulieren kann.


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