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Bebilderte Zeiten – Fuerteventura

Bild 3: Der Pool mit dem schönsten Ausblick den ich je gesehen habe.


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Ich packe meinen Koffer…

Notes: 6

Ich packe meinen Koffer… wir fahren drei Tage nach Bonn, ich nehme eine Reisetasche und eine Totebag. Wir fahren drei Tage nach Zürich, ich nehme den gleichen Koffer, den ich auch für zwei Wochen Spanien nahm, besagte Reisetasche und die Totebag mit. In Bonn war es zu wenig, in Zürich eindeutig zu viel. In Spanien das Flasche.

Irgendwie habe ich kein Händchen fürs Kofferpacken… Entweder es zu wenig bzw. das Falsche, was ich ausgerechnet an diesen Tagen nicht anziehen möchte, oder es ist zu viel, sodass ich nur 20 % des Koffers anziehe und den Rest ungetragen wieder mitnehme. Wenn wir wegfliegen, hält mich meist nur eins daran zu viel mitzunehmen: Die magische 15 kg Grenze. Fahren wir jedoch mit dem Auto, sind da nur die strafenden Blicke des Liebsten, welche gekonnt ignoriert werden könnten…

Aber ich lerne aus Erfahrungen: Verlasse dich nie auf den Wetterbericht und stelle dich auf Sonne, Regen und im Zweifel auch auf Schnee. Genügend Kleidung für jede Wetterlage. Selbstverständlich das auch noch passend zu jeder möglichen Freizeitaktivität. Wie soll man da auch verzichten lernen? Aber ich habe auch gelernt nur Schuhe einzupacken, die ich wirklich tragen könnte…

Und nun gehe ich meinen Koffer auspacken und erfreue mich der Tatsache, dass die Kleidung nun mindestens gebügelt und zusammengefaltet im Schrank landet und ich nur wenig waschen muss.


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Kurzurlaub in Zürich

Notes: 4

Freitag früh ging es hin, heute nacht wieder zurück. Zürich. Die obigen Bilder beschreiben die Tage dort am besten: Viel Wasser und noch mehr Essen. Die zwei Dinge auf die ich mich immer am meisten freue: Den See und die pervers tollen Leckerbissen, die vor allem Sprüngli zu bieten hat. Luxenburgeli stehen ganz oben auf der Liste. Genauso gut: Erdbeertorte von Sprüngli.

Da ist es dann auch (fast) egal dass die Bikinifigur beim Poolgeplansche mit Seeblick nicht einige einzige Kalorie verzeiht. Schön wars, auch wenn wir nur einen wirklich sonnigen Tag hatten. Müde, doch entspannt ging es trotzdem mit leichter Sonnenbräune heute wieder nach Hamburg. Doch eins ist klar: Den jährlichen Besuch in Zürich werden wir beibehalten.

//PS: Ich hab das Imgnote Plugin installiert und musste es natürlich gleich testen, daher die sinnfreien Notes auf dem Bild…


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Das Ende des Urlaubs…

Heut morgen um vier ging es wieder Richtung Heimat. Entgegen den Erwartungen nahmen wir den Sonnenschein aus der Schweiz mit. Mischung aus Freude und “Trauer”. Freude auf die eigenen Vierwände und Trauer das man die schöne Schweiz schon wieder verlassen muss… Es bleibt die Erinnerung an einen schönen Urlaub und schöne letzte Sommertage.


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Das wandern ist des Bunnys Frust…

… das Waaaaaandern *sing*. Eine der Wünsche des Manns auf unserer “To-Do”-Liste war eine Fahrt auf die Kleven Alm mit anschließendem Wandern um diese und von dieser runter… Ich schnappte mir also meine Sonnenbrille und meinen Hut und war optimistich das die angezeigten 2 1/2 Stunden ja nur die Angabe für die Rentner wäre und wir das locker in einer und ner halben schaffen würden. Der Punkt “Von der Klevenalm wandern” wanderte nach vier Stunden von der “To-Do” auf die “Never-Do-Again”-List. Ein traumhaft toller Ausblick als wir oben waren, unglaublich schmerzender Körper als wir unten waren.

Mein Held der mich aus meiner Notlage, schmerzende Beine und der feste Wille keinen Meter mehr mit diesen zu gehen, befreite kam übrigens nicht auf einem weißen Ross sondern in einer schwarzen A-Klasse und ersparte mir die letzten 20 Minuten laufen…

//Die Fotos vom meinem Begeisterten Gesichtsausdruck enthalte ich bewusst, stattdessen eine Skizze. Fotos von dem tollen Ausblick und der Landschaft folgen jedoch noch.


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Vor, auf und im Zürichsee

Heute ging es gleich nach dem Frühstücken in die Stadt. Nach einem kurzen Bummel durchs Dörfli und die Bahnhofstraße ging es Richtung Bootsverleih. Eine der geplanten “To Do’s” war Tretboot fahren. Fleißig strampelten wir auf den See raus um uns da dann etwas treiben zu lassen, die Sonne und den Ausblick zu genießen und in Ruhe ein paar Seiten zu lesen.

Nach kurzer “Seepause” ging es dann noch in den See. Mein Liebster schwärmte mir schon bei den letzten Besuchen vor, wie toll es doch ist im Sommer einfach in den See zu springen. Also wurde die eigentlich zu geringe Gradanzahl ignoriert und die Badesachen eingepackt. Der Liebste war innerhalb weniger Minuten im Wasser und sprang fröhlich auf dem Trampolin rum, welches im Wasser schwam, während ich mich noch zierte und überlegte am wieviel Grad Körperteile anfangen abzufrieren…

Half alles nichts – rein da… einmal drin ging es dann auch. Trotzdem wurde sich nach einer halben Stunde schnell wieder umgezogen und mit Kleidung und Buch in die Sonne gelegt. Einfach traumhaft auf dem Steg zu liegen und zu zuhören wie das Wasser unter einem an die Mauer schlägt.

Schön nochmal so einen Sommertag genießen zu dürfen. Wie war das Wetter in Deutschland noch mal?

//Anmerkung: Natürlich haben wir auch unsere Kamera dabei, jedoch hatten wir diese weder als wir auf noch als wir im Wasser waren dabei… aus dem Grund müsst ihr euch mit meinen “super” Zeichenkünsten zu frieden geben…


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Der Urlaub kann beginnen…

Um 13 Uhr hiess es endlich “Sie haben Ihr Ziel erreicht”. Okay, endlich ist übertrieben, wir sind um halb fünf bei meinen Eltern im Harz losgefahren. Da ich auf der Fahrt von Miss Peachymoments und Herrn Horstson via Twitter darauf hingewiesen wurde, das mein Blog nicht erreichbar war, war ich sehr froh W-Lan zu haben und endlich richtig schauen zu können was da los war (zur Info: Mein Hoster und dem entsprechend auch der Server waren down…). Nachdem ich beruhigt war das meine Seite wieder ging, ging es auch gleich wieder los.

Das wunderschöne Wetter, Strahlender Sonnenschein und fast 20ig Grad, noch schnell etwas genießen. Schokokuchen und Kakao in der “Roten Fabrik” trinken und den unglaublichen tollen Ausblick über den See Richtung schneebedeckte Berge genießen. Zwischen Kakao schlürfen und Kuchen schlemmen immer die Nase Richtung Sonne recken und die Wärme genießen… Der perfekte Start in den Urlaub.


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Wie viel Kleidung brauch Frau für fünf Tage Urlaub?

Anmerkung der Autorin: Auf dem Foto fehlen folgende Dinge: Zwei Treggins, eine Strickjacke, ein Tank Top, ein T-Shirt und eine Lederjacke. All diese Sachen passten in einen kleinen Rollkoffer (in so einen der als Handgepäck im Flugzug durchgeht…), eine Reisetasche und zwei Jutebeutel (für die Schuhe).

Und wofür ich so viele Sachen brauche? Morgen bringen wir erst das Hundemädchen zu Ihrer Mutter und Ihrem Bruder um anschließend zu meinen Eltern zu fahren. Von dort aus geht es dann Dienstag in der früh bis Sonntag nach Zürich :) . Also werde ich ab Dienstag nicht aus der schönsten Stadt Deutschlands, Hamburg, sondern der schönsten Stadt der Schweiz berichten.


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