Dezember 19, 2011
· Eingeordnet unter Leben & Lieben

Chemie war nie mein Lieblingsfach. Formeln fand ich doof, die Glasbehälter etc. jedoch cool. Jedoch nicht cool genug um die Formeln auszugleichen … Happy Lab schafft es jedoch mein Interesse, an den Reagenzgläsern mit einer anderen Vorliebe zu vereinen: dem Essen. Bunte Süßigkeiten in Reagenzgläsern. Sieht sicherlich nicht nur gut aus.
Leider (noch) nicht in Deutschland erhältlich. Doch eine nette DIY Idee.
Juli 9, 2010
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Es gibt Personen die kennt man nur über Facebook und Twitter. Was tun wenn man sich dann mal trifft? Kaffee trinken? Wieso nicht mal Kaugummi kauen! “We met on Facebook” heisst dieser süße Kaugummi von Bertine und sicher auch ein netter Einstieg in ein Gespräch: “Möchtest Du einen Kaugummi?”.
März 16, 2010
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Ich rauche nicht. Ich trinke nur selten Alkohol und wenn in Maßen und nicht Massen. Ich habe noch nie, nehme nicht und werde nie Drogen genommen.
Als ich nun vor kurzem beschloss für einen bestimmten Zeitraum Sachen wie Süßigkeiten, Schokolade und Kaffee zu verzichten stelle ich fest: Verdammt, ich kann nicht ohne Schokolade leben. Ich habe kein Problem ganz auf Kaffee zu verzichten, trinke ich halt stattdessen Tee. Doch bei Schokolade hört der Spaß auf. Spätestens nach drei Tage bekomme ich den ersten Schokoladenflash und würde anfangen meine Schuhe gegen ein Stück des braunen Glücklichmacher’s einzutauschen.
In Bezug auf den Versuch die Zeit in der Deutschland noch vom Winter beherrscht wird für einen weiteren Diätversuch zu nutzen eine traurige Erkenntnis. Also habe ich nach einer Woche angefangen jeden Tag ein After Eight Plätzchen zu essen, erst eins, dann zwei, dann die ganze Packung. Also sollte ich je in die Situation kommen in der ich entscheiden muss welche drei Dinge ich auf eine einsame Insel mitnehmen will werden es wohl folgende seien müssen:
- Mein Freund
- Mein Hund
- Verdammt viel Schokolade.
März 3, 2010
· Eingeordnet unter Daily Drama

Und wir liessen und nicht zweimal bitten, bestellten ein Stück Kuchen und eins der zahlreichen Biogetränke und nahmen platz in einem der Sofas aus Omas Zeiten. Herr Max. Ein Name den jede Hamburger Nachkatze kennen sollte und wenn sie ihn kennt liebt. Darf ich hier einziehen? Ich brauch nicht viel, ich mach mich klein auf einem Sofa und esse einfach den Kuchen und trinke die leckeren Getränke – Mehr brauch ich nicht.

Betritt man das Herr Max fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Der Kuchen, die Einrichtung, die Musik, sogar die Bedienung: Alles passt einfach perfekt zusammen. Einmal alle Möbel einpacken und wenn Sie gerade dabei sind auch ein, zwei Torten, ein oder zwei duzen Tartes und Patisserie. Ach, die CD`s nehme ich auch gleich mit. Die Bedienung? Oh, Danke, brauch ich zu Hause aber nicht.
Okay, die Möbel wird man nicht mitnehmen dürfen. Die Musik, man wird auf jeden Fall man Fragt sicher gesagt bekommen welche es ist. Aber alles was sonst an ess und trinkbaren angeboten wird kann man mitnehmen. Und es wird einem noch liebevoll eingepackt.

So gab es für uns zum Schluss statt einem Coffee-To-Go einen Patisserie-To-Go. Liebevoll in einer kleinen Tüte und damit es auch ja nicht kaputt geht noch einmal in einen Becher. Ich bin fest überzeugt dass es genauso lecker schmecken wird wie der Schokoladen-Mouse-Kuchen den ich gegessen habe, doch das kleine Totenkopf-Patisserie find ich viel zu schön um es zu essen… es genießt noch Galgenfrist bis der Heißhunger nach etwas leckerem von Herrn Max kommt.
Herr Max wir kommen wieder, ganz sicher.
Infos, Fotos und die Adresse gibt es hier www.herrmax.de