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House of Life Lagerverkauf

In der Schanze gibt es nicht nur tolle Bars und tolle Restaurants sondern immer öfters auch tolle Möglichkeiten beim Shoppen zu sparen. So nun auch in der Zeit vom 30. April bis 12.Mai. Von Montag bis Sonntag kann jedes Fashionvitcim von 11h-18h in der Schanzenstraße 43 Teilen auf Schnäppchen jagt gehen. Zu Jagd freigegeben sind Teile von American Vintage, Black Lily, Iheart, Odd Molly, Patrizia Pepe uvm. diebis zu 80 % reduziert sind.


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Shopping is cheaper


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Ist Victoria Beckham shopping süchtig oder einfach nur eine normale Frau?

Was für ein Skandal eine Frau wie Viktoria Beckham gibt 547 000 beim Shoppen von diversen Designerstücken aus. Wie hat sie das nur hinbekommen? Chanel und Co sind ja so günstig, da muss sie schon weiss Gott wie viel gekauft haben um diese Summe zu erreichen. Ist sie kaufsüchtig?

Eine Frau die gern shoppen geht und eben mehr Geld als der normale Mensch ausgeben kann. Oder ist nun jede Frau die mal etwas mehr Geld beim Shoppen ausgibt und nicht nur ein paar, sondern drei oder gar vier Schuhe, Sonnenbrillen oder Oberteile kauft, shopping süchtig? Wahrscheinlich.

Also liebe Frauen: Nur noch kaufen was ihr auch braucht. Mehr als ein paar Schuhe passen nicht an den Fuss und mehr als eine Sonnenbrille auf dem Kopf sieht albern aus. Solltet Ihr doch das Verlangen haben etwas zu kaufen: Keine Luxusprodukte. Kleidung von Kik, oder Aldi hält genauso warm. Den Luxusprodukte sind die Drogen einer Shoppingsüchtigen.


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Primark – Ein 12 Stundenshoppingtrip

Wenn ich morgens um 9 in einen Zug steige und eine Stunde Fahrt in diesem für Shoppen in Kauf nehme dann muss das schon einen besonderen Grund haben: Primark.
So machte ich mich gestern, nicht alleine sondern in Begleitung zweier mindestens genauso Shoppingsüchtigen, auf dem Weg nach Bremen und zielstrebig nach “Waterfront” zu “Primark”.

Reizüberflutung pur – Was soll man bloss zu erst anprobieren? Welche Farbe? Welche Größe? Also wurde grundsätzlich erstmal alles was nur ein bisschen gefällt wahllos in den Korb geschmissen. Um dann vor der Umkleide festzustellen: Man darf nur 8 Teile auf einmal anprobieren. Schweren Herzens 8 Stücke rausgesucht und den Korb stehen gelassen – Gott sei Dank haben wir einen Tag erwischt an dem Primark sehr leer war und so hatte man die Möglichkeit ohne lästiges Anstellen und Warten alles in Ruhe anzuprobieren.
Ausserdem störten wir so nur eine Hand voll Menschen mit unseren durch die Kabienen rufen. Auch bei so niedrigen Preisen will es gut überlegt seien was man kauft und was nicht. Da muss man sich schon mal eine zweite oder/und dritte Meinung einholen. Take or leave war die Devise.

Anschließend Aussortieren: Nehmen, Lassen und Vielleicht. Nehmen und vielleicht verteilt auf zwei Beutel. Ein zweiter Gang um zu schauen was man übersehen hat oder eben einfach auf Grund der Tatsache dass der Korb voll und schwer ist hängen lassen hatte.  Und schon begann das Ankleide-Spiel erneut.

Nach gefühlten zehn, in Wahrheit aber 2-3 Stunden dann zur Kasse. Schließlich wollten wir nicht den ganzen Tag in Primark verbringen, auch wenn dies ohne große Probleme mög wäre lich. Es gibt ja noch andere Geschäfte im “Waterfront” die etwas von unserem Budget abhaben wollten.

Heiss ersähnt und die größte Enttäuschung des Tages: Claires. Auswahl null, preise zu hoch. Und was entdeckt die Fachkundige Shoppingexpertin da? Ein Armand was wir doch eben für gut 6 Euro weniger bei Primark gesehen haben. Welches auch das einzige Highlight in diesem Laden bleiben sollte. Frauen im Shoppingwahn kaufen zwar viel, doch sie kennen dafür auch jedes Stück eines Ladens und wissen somit wenn genau wenn sie etwas schon einmal gesehen haben.

Noch schnell zu den altbekannten Freunden: Tally Weil, H&M, New Yorker, Deichmann. Anschließend eine kurze Essenpause und ein zwei Tachos verdrückt und gestärkt wieder zu Primark. Das Budget gibt noch was her und tragen können wir sowieso noch jede Menge.

Nach weiteren Stunde ging es dann halb sieben wieder Richtung Bahnhof. Vollbepackt mit jeder menge Sachen mit den man gut durch die Trends dieses Jahres kommen sollte bzw. mindestens ein Grundstein dafür wurde gesetzt hat. Schließlich kann Frau ja nie genug haben und wer weiss was uns in Sachen Mode dieses Jahr noch erwartet.

Glücklich und durch die deutlich erhöhte Anzahl von Endophienen die dieser Shoppingtrip ausgeschüttet hat ging es trotz schmerzender Füsse und Hände, einziges Manko von Primark die Taschen schneiden in die Hände ein (Nein, lag nicht daran dass sie zu voll waren ;) ), ging es wieder Heim mit einer riesen Ausbeute.

Und wieder einmal haben wir erfolgreich bestätigt: Der wahre Sammler und Jäger ist nicht der Mann sondern die Frau. Mindestens wenn man sie mit einer gewissen Summe shoppen gehen lässt.

//Meine Ausbeute folgt noch im Laufe des Tages.


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Rockabilly Dogie

Ich liebe mein Hundemädchen und ich liebe alles mit Totenköpfen, Schwalben, Anker – Eben Rockabilly. Und ich weiss ich bin damit nicht alleine, ich wette alleine in der schönsten Stadt der Welt würde ich mehr Leute finden denen es genauso geht als ich an meinen Händen abzählen kann. Bei dem stöbern nach einem Halsband bin ich auf dieses Schmuckstück gestoßen, nun muss ich nur noch meinen Liebsten überzeugen das der Stil unserem Hundemädchen genauso gut steht wie dem Frauchen.


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Vierbeiner bereit für die See

Besonders Frauen wollen das Ihre geliebten Kleinen  immer nicht nur süß sondern auch gut und am Besten auch noch passend zum eigenen Outfit durch die Welt gehen. Kinder bekommen Matrosenanzüge an und die lieben Vierbeiner? Die bekommen nun dieses süßes Matrosen-Kragen-Halsband.

Sorgt sicher nicht nur an der See oder in Hamburg für das ein oder andere “Oooohhhh.. wie süß!”. Und jedes Frauchen oder vielleicht auch Herrchen welches nun denkt “Das muss mein Vierbeiner tragen” kann dieses süße Accessoire für den besten Freund des Menschen bei Ebay erwerben.


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Wie verbindet man das Internet am besten mit einer Frauenleidenschaft

Ganz klar: Online Shopping. Gott, wie liebe ich es. Man kriegt alles, immer und ohne das man durch überfüllte Geschäfte rennen muss. Was kann man mehr wollen? Dass die Onlineshops die Sachen schnell und pünktlich liefern…

Ich geh gerne shoppen – Na, als hättet ihr es geahnt, oder? Kleider, Schuhe, Dekorationskram, Mädchenzeug. Leider gibt es nur ein Problem bei meiner Einkaufsleidenschaft: Ich bin etwas größer. Etwas und große Mädchen haben es nicht so leicht passende Sachen und Schuhe zufinden. Online ist das gleich viel einfacher…

In meinen Favoriten findet man den Shop von H&M, Hunkenmoller, Deichmann und in meiner letzten Googlesuche auch noch C&A. Der Rest wird gegoogelt, in Zeitschriften gesehen oder durch Mädchenseiten gefunden.

Nachteil ist leider nur, neben den Versandkosten von meist um die 5 €, dass man warten muss.
So hat es H&M geschafft mich drei Wochen auf ein Paket warten zu lassen.Ein Paket was ich für den Zürichurlaub haben wollte, bekommen habe ich es danach.
C&A hingegen brauch nicht mal drei Tage – Erster Tag: Bestellt. Zweiter Tag: Bestätigung vom Versand. Dritter Tag: Lieferung. Ist das gut, oder ist das gut? Hatten nur den Nachteil, dass ein Teil was ich unbedingt haben wollte nun anscheinend doch ausverkauft ist und ich das nich wusste.

Und bei Deichmann kriege ich es die Tage noch raus. Bestellen geht einfach, doch anscheinend gibt es keine Bestätigungsmail über den Versand. Doof, wenn man wissen muss – Da es nur per Kreditkarte oder Nachname geht- wann man das Geld da haben sollte…

Das Amazon gut und zuverlässig und schnell liefert muss ich ja wahrscheinlich keinem mehr sagen.

Und trotz dass ich es liebe, weil es einfach ist und unkompliziert- Und viele Shops auch Sachen bieten die man im Geschäft nicht kriegt- möchte ich auf das Shopping in der Stadt nicht verzichten. Das Tüten tragen, das Anprobieren, das Freuen und zu Hause gleich nochmal anziehen…


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