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Die Enttäuschung zum Buch

“Die Frau des Zeitreisenden” ist eindeutig eins der schönsten Bücher die ich je gelesen habe. Ein Buch über eine Liebe die ein lebenlang anhält und über den Tod hinausgeht. Eine Liebe die so schön ist, dass sie weh tut. Eine Liebe die man sich wünscht, oder auch nicht weil man es sicherlich schwer zu ertragen wäre… Ein Buch das einen fesselt, nicht nur beim ersten lesen sondern auch darüber hinaus.

Während ich noch mit dem Lesen des Buchs beschäftigt war kam der gleichnamige Film in die Kinos. Und sofort stand fest: Ich muss diesen Film sehen. Die Bilder die man im Kopf hat in Bewegung erleben. Und ich war mir sicher es würde einer meiner Lieblingsfilme werden, bei so einer Geschichte die direkt ins Herz und unter die Haut geht.

Vielleicht lag es an meiner Einstellung, gefestigt von den Bildern die ich mir selbst während des Lesens gemacht habe, und den grossen Erwartungen, doch die Enttäuschung war so groß wie noch nie zuvor. Hätte ich das Buch vorher nicht gelesen wäre es vielleicht nicht ganz so schlimm gewesen, doch trotz der Geschichte immer noch kein Film den ich zweimal sehen müsste. Durch die großen, irgendwie zusammenhangslosen Zeitsprünge fühlt man sich selbst wie ein Zeitreisender.

Die Macher der Verfilmung von PS: Ich liebe Dich hat das geschafft was wenige bei Buchverfilmungen schaffen: Einen Film zu zaubern der dem Buch in nichts nachsteht und einen genauso berührt. Bei dem Film zu “Die Frau des Zeitreisenden” sind sie von Anfang an am Ziel vorbei gelaufen. Schade, der Stoff den das Buch bietet wäre genug für einen Film den jede Frau lieben würde…


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110 – Time to criticises

Vielleicht liegt es ja nur an meinem Schreibwahn zur Zeit, vielleicht habe ich aber ja auch den ein oder anderen Leser (weiss Gott wie…) dazu gewonnen: So oder so freue ich mich wahnsinnig über diese Zahl. Die 152 ignoriere ich weil ich nicht weiss wann, wie und wieso. Aber ich bedanke mich herzlichst für die 110 die angeblich meinen Feed gelesen habe.

Und nutze diesen Beitrag auch gleich zu fragen: Zu viel? Blöde Themen? Gut so? Zu wenig? Eure Meinung ist gefragt und über die freue ich mich noch mehr als über das Lesen meines Feeds :) .

//Wem es zu viel ist den kann ich beruhigen: Ab nächste Woche habe ich wieder Uni und somit weniger Zeit zum bloggen… ;)


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Das Buch zum Blog

Die meisten kennen das Gefühl: Das Buch das man so toll fand wird (endlich) verfilmt, den Film muss man natürlich unbedingt sehen. Das Gefühl hält vielleicht ein, zwei, höchstens drei Filme an, dann weiss man es besser. Der Film wird nie so gut sein wie das Buch. Man wird sich noch Wochen danach aufregen dass dieses und jenes ja gefehlt hat und das Buch ja sowieso grundsätzlich ganz anders war.
Wie gesagt: Bekanntes Gefühl. Auch für mich.

Doch ein ganz neues Gefühl: Ein Buch ist schlechter als der Blog um den es sich dreht. Es kommt der selten, nein, ehrlich gesagt kam es bisher nur einmal vor dass ich einen Blog komplett durchgelesen habe und nicht erst ab einem bestimmten Punkt angefangen habe zu lesen. Welchen Blog ich meine? Den von L., Lchen oder auch Lapared: Anleitung zum Entlieben.

Ihr Blog hat mich gleich in den Bann gezogen. So großartig geschrieben, wenn auch nicht immer ganz so ehrlich, doch die ganze Geschichte zieht einen so in den Bann dass es schwer fällt den Laptop bei Seite zu legen. Und ich gehöre eigentlich zu den Menschen die ungern längere Texte am Bildschirm lesen, ja sogar meiner wäre mir schon wieder fast zu lang. Doch dieser Blog bewegte mich dazu den Abends nicht zum Buch sondern zum Notebook zu greifen.

Irgendwann landete natürlich auch das Buch in meinen Händen. Aus der Vorfreude wurde schnell, ja wurde schnell was? Enttäuschung wäre hier einer Seit`s das Richtige aber anderseits auch das Falsche Wort. Irgendwie hatte ich Ihren Blog anders in Erinnerung… was war aus dieser großartigen Art zu schreiben geworden? Aus der ganzen Geschichte? Und wo kamen die neuen Geschichten her? Bin ich beim Lesen des Blog`s doch zeitweise eingeschlafen und habe aus diesem Grund diverse Lücken?

Das Buch ist nicht schlecht, das zu behaupten wäre schlicht weg gelogen. Es lohnt sich wirklich es zu lesen, nicht nur weil es halb so anstrengend ist wie am Rechner. Doch wer das Buch gelesen und geliebt hat sollte sich die Zeit nehmen, und es braucht doch etwas mehr Zeit um alles durchzulesen, und Ihren Blog lesen. Schon alleine um die Fortsetzung bis zum heutigen Zeitpunkt und noch mehr von dem großartigen Curd Rock zu erleben.

//Nachtrag: Der Artikel ist schon etwas älter. Nun gibt es das zweite Buch “Entlieben für Fortgeschrittene” mit dem liebenswerten Curd Rock Junior.


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