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Was zusammen gehört – Kommt zusammen

Die Geschichte wie ich und der Mann uns kennengelernt haben ist weniger romantisch. Was jedoch extrem romantisch ist, ist die Tatsache dass vom ersten Tag an “feststand” dass wir einmal heiraten werden. Hat er das damals nur gesagt, weil ich behauptet habe dass ich kochen und putzen kann (eins davon stimmt ;) …), findet er heute sicher noch viel mehr Gründe…


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Angekommen

Angekommen sein bedeutet glücklich sein. Jeden Tag, jede einzelne Minute. Vielleicht nicht immer, aber mindestens zu 80 %. Auch der schönstee Sommer enthält Regenschauer.

Angekommen sein bedeutet zu frieden sein, zu frieden mit dem was man hat. Zufrieden mit dem Leben das man führt, zu frieden mit den Menschen die es mit einem führen.

Angekommen sein bedeutet nichts ändern wollen. Nicht die Stadt in der man lebt, nicht die Personen die man Freunde nennt, nicht die Person die man liebt.

Angekommen sein bedeutet abgeschlossen zu haben mit dem was war. Das Negative zu vergessen und dem Positiven nicht mehr hinterher zutrauen, sondern im hier und jetzt zu leben.

Angekommen sein bedeutet nicht zwangsläufig Stillstand. Es geht weiter, immer. Doch man ist glücklich mit dem was man hat und freut sich auf das was kommt.

Angekommen sein bedeutet das Glück auf Erden.


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Liebe ist… #1

Drei Gläser Wein, drei Stunden reden, essen zu hören. Wir warten auf die S-Bahn und wie mir der Rotwein zu Kopf steigt. Dumme Gedanken. Dumme Gedanken die ich mit Dir teilen muss. Dumme Gedanken die ich sage, noch bevor ich sie zu Ende gedacht habe.

Dumme Gedanken die ich selber zum schreien komisch finde. Ich lache und die Tränen laufen langsam über meine Wange. Jeder andere würde mich für meine Gedanken für blöd erklären. Du lachst, und meinst es ernst. Du lachst nicht aus Höflichkeit, Du lachst aus Liebe.

Und ich bin mir ganz sicher dass man den Samstagabend fast nicht schöner verbringen könnte.

(Bild Miss Elisabeth Flickr)


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Mein Herz und meine Seele


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Liebe wie am ersten Tag

Ganz verliebt sitzen Sie da und warten. Sie streichelt seinen Arm, liebevoll. “Schatz, die andere steht dir besser. Nimm lieber die.” “Da hast Du wahrscheinlich recht, Liebling, wie meistens…”. Er lächelt, sie lächelt, sie lächeln.

Ich wende meinen Blick von Ihnen ab- zu Dir. Und hoffe dass wir in 40 Jahren auch so da sitzen, egal wo, egal wieso – Hauptsache Du und Ich.


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Wohnungs- bzw. Beziehungsordnung

Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe war mir alles relativ egal… Bett morgens nicht gemacht, die Schuhe in die Ecke geschmissen, und eigentlich hatte so gut wie nichts seinen festen Platz sondern einen wahrlosen Platz. Als ich auszog änderte sich nicht nur der Ort sondern auch die auch meine Ordnung…

Nun bringt mich ein Vorhang, der nicht richtig gerade runterhängt oder zugezogen ist, dazu aufzuspringen- Egal wie bequem es eigentlich auf dem Sofa ist.
Ein Bett was nicht morgens gemacht wird fühlt sich gleich nur halb so gut an und damit kann die Nacht ja nur schlecht werden.
Alles hat seinen Platz, alles hat seine Orndung…

Dafür gibts Sachen die für mich weiterhin nicht wichtig sind. Wenn ich morgens auf dem Weg zu Arbeit bin stelle ich nicht extra die Milch wieder in den Kühlschrank, kann ich auch Abends dann ist sie am nächsten Morgen ja wieder kalt. Geschirr muss nicht weggeräumt werden, mach ich auch Abends, seh ich ja den ganzen Tag sowieso nicht – Zeit ist nun mal Geld und ich meist zu spät dran…

Blöd nur wenn man beschließt mit dem Freund zusammenziehen und die eigenen Regeln und Ordnungen grundliegend verschieden sind. Der Vorhang ist vorgezogen, der muss nich gerade runter fallen- Denkt er sich. Das Handtuch kann auch auf dem Boden liegen, liegt ja immerhin nich auf der Straße, denk ich mir.

Aber: Liebe ist, wenn man versucht seine eigene Ordnung mit dem des anderen zukombinieren. Oder die warme Milch und das ungemachte Bett ignoriert…


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Alles was ich brauche bzw. liebe…

“… Ich liege neben dem Mann den ich liebe”

“Und neben den Schafen die du liebst…”

“Richtig, und neben den Schafen die ich liebe”.

Recht hat er… alles was ich brauche neben mir.


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Lieblings Geruch

Nichts habe ich mehr geliebt als mein Gesicht in das Kopfkissen zu vergraben. Tief einzuatmen und den Geruch den man so liebt zuriechen, aufzusagen. Für einen kurzen Augenblick vergessen dass man ja wieder alleine ist und der jenige der dafür gesorgt hat, dass das Kopfkissen so einzigartig gut riecht, wieder auf seinem Kopfkissen einschläft. Ein Geruch der Erinnerungen genauso wie Sehnsucht hervorrufte…

Die Sehnsucht ist weg, der Geruch ist da, der Mann auch- Jeden Tag. Und nichts lieb ich mehr als diesen Mann, mit diesem einzigartig tollen Geruch. Diesen, Meinen…


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Darf ich vorstellen?

Mit dem Freund kamen auch zwei weitere Mitbewohner- Der eine früher, der andere später- und auch sie werden bleiben: Großschaf, alias Mongoschaf, (links) und Kleinschaf, alias Killerschaf/ Schokoschnute, (rechts).

Sie haben einen festen Platz im Bett, solange sie brav bleiben, und im Leben, egal wie sie sich benehmen. Und aus dem Grund nun auch im Blog…


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