Fashion Victim

Sponsored Post: Das Shapewear-Trauma

BHs kaufen ist, wie Schuhe kaufen – wir sehen einen der uns gefällt und schon schaltet das Hirn in den Stand-by Modus und ignoriert Warnhinweise wie diese:

Die falsche Größe – Ist er zu groß, kein Problem! Haben wir eben etwas mehr Spielraum oder eben Freiheit. Wenn er zu klein ist, reden wir uns ein, dass es schon passt und die Dinger ja sowieso meist noch etwas nachgeben. Früher oder später…

Er füllt sich einfach nicht bequem an – wer schön sein will muss leiden und etwas, was so toll aussieht, kann ruhig auch unbequem sein. Wir gewöhnen und schon dran.

Wir haben schon beim Anprobieren Probleme mit dem An- und Ausziehen.Aber Frauen lernen ja bekanntlicherweise schnell dazu.

Dabei wird es den meisten BHs, die von diesen Faktoren betroffen sind, genauso gehen wie den Schuhen: Sie landen im Schrank und da bleiben sie auch. Vielleicht führen wir ziehen wir sie ein, zwei Mal an, weil wir vergessen haben, wieso sie 90% ihrer Zeit in unserem Besitz eben nicht getragen werden. Schneller als uns lieb erinnern sie uns jedoch an ihre schlechten Seiten und machen damit aus jedem noch so guten Tag einen Schlechten.

Triumph hat etwas gegen diese „Un-BH-glichkeiten“ und hat es sich zum Ziel gemacht, für 10.000 Frauen den Richtigen zu finden. Unter dem Motto „Stand Up for Fit“ kann jede Frau ein persönliches kostenloses BH-Fitting buchen und in Zukunft nicht nur Geld – denn auch die Dinge, die wir nicht tragen, haben wir vorher für mehr oder weniger viel Geld gekauft – sondern auch durch kratzende Spitze, drückende Bügel oder gequetschten, aus den Cups quellenden Brüsten, versaute Laune sparen.

Geld, das wir dann wieder in Schuhe investieren können – ob wir sie tragen (können) oder nicht.

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