Interior

Möbel für dich – nicht für Jederman

Können wir die ersten eigenen Möbel kaufen gibt es meistens nur eine Anlaufstelle: Der gelbe Schwede, bei dem wir all das bekommen was wir bei unseren Freunden auch schon mal entdeckt haben und zum Abschluss noch einen Hot Dog. Dabei sollte man doch besonders bei der Einrichtung auf Individualismus setzen. Unsere Wohnung werden dadurch jedoch austauschbar, zum größten Teil.

Wir richten unsere Möbel nicht nach uns, und unseren Bedürfnissen, sondern uns nach den Möbeln – sollte es nicht anders rum sein? Wir kaufen die Kommode, die in unseren Flur passt, den Schreibtisch der optisch halbwegs unsere Wohnzimmermöbel ergänzt und gehen mehr Kompromisse an als wir sollten.

Dabei ist nichts mehr „wir“ als unser zu Hause, nichts mehr persönlicher als unsere eigenen vier Wände. Sie sollten uns, unsere Vorlieben und Eigenschaften widerspiegeln, nicht die zeigen welche Möbelstücke gerade modern, beliebt auf Pinterest oder beim Schweden im Angebot waren. Das kann man machen, wenn man das erste Mal von Familiennest in die eigenen vier Wände zieht, das Budget knapp und die eigenen Vorstellungen noch nicht ausgebaut sind.

Das Internet macht es möglich – wir können hier stundenlang diverse Shops durchstöbern, auf der Suche nach dem Richtigen, oder uns das Richtige einfach selber zusammenbauen, ganz ohne Anleitung die keiner versteht: Zum Beispiel bei mycs, die eine große Palette an Möbeln und Möglichkeiten bieten. Eine individuell gestaltbare Schrankwand, die nicht optische Bedürfnisse erfüllt sondern auch ausreichende Stauraumöglichkeiten bietet.

Hier kann man nicht nur entscheiden wie groß der Stauraum seien soll, sondern auch welche Farbe er haben soll – alles gleich, oder alles anderes, ganz so wie man es will. Hierbei kann man nicht nur aus verschiedenen Holzvarianten, sondern auch aus zahlreichen Farben wählen. Kein Einrichtungs- bzw. Gestaltungswunsch, der somit nicht in Erfüllung gehen kann und kein langes Überlegen, welche der angebotenen Farbvarianten nun zu dem bereits bestehenden Farbkonzept der Einrichtung passt. Am Ende haben wir nur ein Problem: Die Qual der Wahl, doch das fällt mit Sicherheit unter Luxusprobleme.

So werden die Möbel so individuell wie jeder Charakter und mit Sicherheit wird kein Freund in den eigenen Vierwänden stehen und sagen „Das habe ich auch…!“, sondern eher „Wo hast Du das denn her?“.

// Bild via mycs

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