Interior

Baby, it’s cold outside…

Er hat sich auf sich warten lassen, doch besser spät als nie, verzauberte er nach Weihnachten einige Teile von Deutschland: Der Schnee. Mit ihm wurde es nicht nur weißer, sondern auch verdammt kalt…

Was gibt es da Schöneres, als in den eigenen vier Wände zu sitzen, vor dem Kamin, und statt den kalten Temperaturen nur den Anblick zu genießen? Nichts…

Nichts vermisse ich so sehr in unserer Wohnung, wie den Kamin aus unserem Haus. Nicht nur an den Wintertagen, sondern das ganze Jahr über. Auch im Sommer, oder an den ersten Herbsttagen, ist er nicht nur ein schöner Anblick sondern versorgt die Wohnung mit einer einzigartigen Wärme.

Klingt verlockend, aber unmöglich? Hier findet ihr Tipps und Tricks und eine Anleitung, wie dem Kamin im eigenen Haus nichts mehr im Wege steht. Ein Schornsteinfeger kann Euch sagen, ob die Vorraussetzungen für den Wärmespender geboten sind. Dies ist nicht nur bei Häusern möglich, sondern auch bei einigen Wohnung. Wir haben zum Beispiel das Glück, dass unser Vermieter – der unter uns wohnt – einen Kamin hat, so also der Anschluss gegeben ist und wir nur einen Kamin einbauen müss(t)en.

Die Voraussetzungen sind natürlich nur ein Punkt, ein anderer die Kosten. Solltet ihr, wie wir, mieten kann man mit dem Vermieter sprechen, ob man sich die Kosten teilt. Schließlich steigt die Attraktivität einer Wohnung durch einen Kamin. Wobei die Kosten geringer sind, als man immer denkt – einen Kamin gibt es bereits ab 130€… Und der Unterhalt? Klar, Holz und einmal im Jahr der Schornsteinfeger, aber durch einen Kamin sinken die Heizkosten.

Es lohnt sich also, sich einen Kamin in die eigenen vier Wände zu holen und in Zukunft dieses einzigartige Gefühl nicht nur gelegentlich, sondern bei jedem Gefühl von Kälte genießen zu können.

Bilder via Pinterest:
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