Hamburgs Irrgassen

Auch wenn „Hamburg“ drauf steht, steckt nicht immer „Hamburg“ drin. Wovon ich rede? Unserem Auto. Der Freund in Hamburg aufgewachsen. Ich, früher in Hamburg nur mit der S-Bahn unterwegs und nun auch meist eher Zuschauerin auf dem Beifahrersitz. Den Weg zur Uni kenne ich, perfekt. Ich weiss wann ich mich wo einordnen muss. Das gleiche gilt für den Weg zur Arbeit, zum Hundepark und auch zu beliebten Shoppingmöglichkeiten.

Doch sollte ich mal wo anders hinfahren müssen bin ich auf mein Navi angewiesen. Blöd nur dass dieses auf seien CD angewiesen ist. Verdammt blöd, wenn diese in der Wohnung liegt… Schnell im Büro Googlemaps besucht und trotzdem verfahren. Und nu?

Und nun kommt wieder eine Lobhymne auf mein Handy, <schleichwerbung> mein geliebtes E72 von Nokia </schleichwerbung>. Schnell rechts rangefahren und die Adresse in die Navigation vom Handy eingeben. Und fast gefällt mir das Navi ein bisschen besser als das von unserem Auto, nur dass es eben nur auf meinem Handydisplay sicherbar ist. Führt dazu dass man das Handy, trotz dass auch hier ein nette Stimme sagt wann man wo doch bitte abbiegen soll, in der Hand halten muss und Handy am Steuer kann nun mal sehr teuer werden.

Trotzdem sparrte es mir weitere Umwege, sinnloses Sprit verheizen, und die Erklärung an meiner Ärztin wieso ich nicht wie vereinbart sondern stundenspäter komme. Und das ganze ohne ein tolles iPhone…

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