Good against Bad

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Hier ein neues Teil, dort ein neues Teil… bis der Kleiderschrank platzt bzw. keinen neuen Platz mehr bietet. Hier ein Teil für 10 €, da 5 €, oder mal mehr, mal weniger. Das eine führt zwangsläufig zu dem anderen.
In meinem Kleiderschrank finden sich Teile für 1 €, Teile für 50 €, Teile die mehrere Hunderter in ihrem Preis vereinen und viel dazwischen. Marken und Noname Teile, günstig und überteuert. Das einzige was sie gemeinsam haben ist, dass sie in mir das Konsumbedürfnis geweckt haben.

Ein sinnloser Konsum dem nun ein Ende geboten werden soll. Weniger Kaufen, so der Wunsch. Schlechte Dinge gegen Gute tauschen, so die Wille. Kommt ein neues „Desginer“-Kleidungsstück dazu, muss ein anderes „No-Name“ und „Kleidungsketten“-Teil Platz machen.

Wir starten mit dem Zoe Karssen “OH LA LA” T-Shirt. Man erstes Shirt dieser Marke und ich bin total begeistert. Eine lange, glückliche Beziehung steht vor uns. Eine Dreiecksbeziehung, mit Wildfox… Dafür geht ein T-Shirt der Marke TrulyDeeply, welches ich genau einmal trug obwohl ich es zwei Jahre besitze. Ein guter Tausch, oder?

3 Replies to “Good against Bad”

  1. Sehr gute Idee, den eigenen Konsum mal etwas zu überdenken und in Angriff zu nehmen 🙂
    Ich habe mir das für dieses Jahr auch vorgenommen, bin da aber leider noch nicht so richtig konsequent …
    Was machst du mit den Sachen, die „weg kommen“? Flohmarkttüte, Kleiderkreisel, spenden?

    Viel Erfolg erstmal!

  2. Ich finde die Idee auch sehr gut ! Vielleicht sollte ich auch mal nach dem Prinzip ausmisten, denn ich besitze auch so viele Klamotten die ich einmal anhatte und die nun im Schrank verstauben ..

    Mich würde auch interessieren, was du mit den Sachen machst, die du ausmistest ? 🙂

  3. Hallo Ihr Zwei,

    werde es wohl so wie immer machen:

    Ein Teil wird verkauft, ein Teil verschenkt, ein Teil gespendet. Ich lasse eigentlich immer erst meine Freunde rüberschauen, dann schau ich ob und was ich verkaufen kann und den Rest spende ich.

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