Der perfekte Hut für Herbstwetter

Wie bereits erwähnt ist in Hamburg der Herbst angekommen… Wenn man trockenen Hauptes durch die Gegend laufen hat man zur Zeit nicht so viel Auswahl: Regenschirm, Regencap, Kaputze oder eben ein Hut.

Seien wir mal ehrlich: Kaputze ist was für (Möchtegern-) Gangster und Regencaps sollte man nach dem Abschluss des Kindergartens nicht mehr tragen. Bleiben noch der Regenschirm und der Hut. Regenschirm, hat den Vorteil dass das ganze Outfit trocken bleibt. Nachteil: Man hat die Hand nicht frei. Wenn man dann noch einen Hund in der anderen Hand halten und sich vorwiegend auf diesen Konzentriere muss, wird es schon schwierig…
Also habe ich mich für den Hut entschieden. Eigentlich meide ich diese, weil sie mit der bisherigen Frisur immer doof aussahen, jedoch seit ich meinen Bob habe sehen sie einfach bezaubernd aus. Ein großes Hut sollte es sein, so einer wie der von Anthony Peto (siehe oben), von Monki. Nun freue ich mich drauf im Trenchcoat mit XXL-Sonnenbrille und Hut durch die Gegend zu laufen. Einen Latte Machiato in der Hand, immerhin hab ich Dank Hut die Hände frei…

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