Bunnyflavour

ZWISCHEN KLEIDERSCHRANK & LAPTOP MIT DEM GRAFIKTABLETT BEWAFFNET.

 

Fashion I Design I Illustration


Naja, in dem Fall lebt eigentlich eher der “Tea” in der “yellow submarine”. Eigentlich gehöre ich ja auch zu den fanatischen Kaffeetrinken, mit Milch & Zucker. Doch gerade bei dem Wetter und weil man ja weiss das zu viel Kaffee auf Dauer ungesund ist trinke ich auch gern mal Tee. Die meisten wirklich leckeren Tee-Sorten gibt es nicht im Beutel sondern meistens nur als Teemischung. Alle Varianten den leckere Mischung ins Wasser zu bekommen ohne sie danach noch durch einen Filter jagen zu müssen sind weniger bisher chic. Bisher. Nun gibt es dieses süße kleine U-Boot welches dafür sorgt dass das Wasser bald nach nicht nur nach Wasser sondern eurer Tee-Sorte schmeckt.

Die kleine Submarine für den Tee gibt es hier.



Die Harlytage in Hamburg sind gerettet und zu meiner Begeisterung (fast) direkt vor meiner Tür. Nun sind sie zwar noch etwas hin, doch “Rock n Roll”-Fashion kann man ja nicht nur zu diesem Event tragen, sondern ein Trend der eine Investition wert ist und nie wirklich aus der Mode kommt.

Da dies mehrere Trend zusammenfasst werde ich dies nicht in einem Post zusammenfassen, sondern eine kleine Serie draus machen.

Ein, quasi, Basic mit dem man nie falsch liegt: Die Lederjacke. Ob schlicht in schwarz oder cool in rot oder in modernen Tönen wie koral, damit liegt man eigentlich immer richtig.
Aber auch hier gibt es Tabus bzw. ein großes Tabu: Zu lange Jacken, die erinnert nicht an Rock’n'Roll sondern an Matrix und andere Dinge die weniger mit Fashion zu tun haben..

Stars wie Pink haben es vor und quasi zum Trend gemacht: Der Bleistiftrock aus Leder. Sexy, edel und mit einem rockigen Shirt ein echter Hingucker. Aber auch in anderer Form oder als Kleid kann es richtig kombiniert kann es dafür sorgen dass dem ein oder anderen die Luft wegbleibt.

Aber nicht nur die Jacke oder der Rock aus Leder sind dieses Jahr für kleine Rockerinnen ein Muss, auch Leggins aus (Fake)-Leder gehören in den Kleiderschrank.

Doch wer auf Leder als neuer Lieblingstrend setzt sollte aufpassen und nicht übertreiben, sonst wird aus der Rock’n'Roll Queen schnell eine Domina. Hier einige Stars die es richtig gemacht haben:

Hier gibt es noch mehr Inspiration und die Shops zum Leder-Trend.



Ich will ja nicht nur über den Trend berichten sondern als kleiner Nagellack Junkie ihn auch selber testen: Matten Nagellack. Also landete bei meiner letzten Bestellung unteranderem drei matte Nagellacke von Orly in meinem Einkaufskorb. Selbstverständlich dass der gleich als erstes getestet werden musste, als sie dann endlich ankamen.

Als ich ihn das erste Mal aufgetragen habe war mein erster Gedanke: “Wollen die mich verarschen? Der ist doch gar nicht matt!”. Natürlich wird er erst matt wenn er trocknet. Aber man ist ja ungeduldig und will gleich das richtige Ergebnis.

Nach nicht mal einer Minute sah ich dann aber das glanzlose Ergebnis. Irgendwie… irgendwie anders. Nach einiger Zeit verging das Bedürfnis Glanzlack drüber zu machen und je öfters ich hinschaue desto mehr liebe ich den matten Nagellack. Habe als ersten Versuch den schwarzen gewählten.
Dieser sieht am Anfang eher dunkelgrau als schwarz aus, was etwas enttäuschend war, doch nach einiger Zeit wirkt die Farbe auch sehr schön.

Positiv: Er trocknete extrem schnell und auch die zweite Schicht war kein Problem. Man muss also nicht stundenlang warten bis der Nagellack endlich mal trocken ist…

Negativ: Innerhalb eines Tages ging er teilweise schon ab und das ohne großartige Belastung. Vielleicht kann man dem mit einem durchsichtigen matten Nagellack entgegenwirken, so was gibt es ja von Essie. Glanznagellack würde nur den Effekt zerstören.

Wichtig: Gepflegte Fingernägel, am besten auch nicht zu kurz, und sauberes gerades Auftragen. Es ist und bleibt etwas “außergewöhnlich”, da sollten diese Punkte 100 % stimmen.

Fazit: Nichts für immer, doch eine nette Abwechslung. In allen Farben sicher nicht empfehlenswert. Schlichte Farben wie Schwarz sehen auch matt sehr schön aus. Wer mag und nicht nur eine Farbe will oder Muster auf den Nägeln mag kann den matten Nagellack auch sehr gut mit glänzenden Nagellack kombinieren.
In dunklem Grün passt er perfekt zum aktuellen Army bzw. Camouflagetrend.



Stachelhalsband oder Stacheln allgemein an Kleidung oder Schuhen, Nieten, Totenköpfe und viel, viel, viel Schwarz. Die Designer, allen voran Alexander McQueen, haben es auf der Londoner-Fashion-Week dieses Jahr zum Trend gemacht und wenn es nach ihnen gehen würde sollte es allgemein dieses Jahr Trend werden.

Doch wirklich neu? Nieten und Totenköpfe haben wir nun schon etwas länger, Nieten als eigener Trend und Dank EdHardy wurde der Totenkopfprint wieder chic. Doch Stacheln? Erinnert mich doch immer noch eher an ein Hundehalsband, aus dem Grund für mich mehr “scary” als “Fashion”. Davon ab haben die auch schon genügend getragen, eben nur bisher nicht diejenigen die man mit “Fashiontrends” in Verbindung bringt.

Schaut man sich zum Beispiel die Designer House of Holland und Gareth Pugh (Bilder oben) sind einige Sachen durchaus tragbar, auch wenn vielleicht nichts für den Alltag. Man sollte nur darauf achten, dass das MakeUp nicht passend dazu ist und man eher durch sein Scarylook als durch sein Fashiongespür auffällt. Doch es passt auf jeden Fall zu dem Spinnen-Trend der und dieses Jahr ja auch noch erwartet.



Wieder ein Blog bei dem ich mich am liebsten sofort im nächsten Volkshochschulkurs anmelden möchte um nicht nur die Bilder sondern auch den Text zu verstehen. Aber solange wie ich das nicht tu und kein Wort verstehe schau ich mir einfach nur die Bilder an.



Wenn ich mir den Blog von Margaux Motin ansehe bereue ich es nur “Englisch” als Fremdsprache gelernt zu haben, da ich von Ihren tollen Comics nichts verstehe. Sie sind zwar super gezeichnet, doch leider versteht man den Inhalt nun mal ohne den Text nicht… Vorbei schauen lohnt sich trotzdem, vielleicht versteht ihr sie ja (oder ich finde so jemanden der es mir übersetzt ;) …).



Pandora ist keine weitere wunderschöne Illustratorin aus Frankreich, die man nicht nur für seine Begabung sondern auch für Ihr Aussehen “hasst”, sondern ausnahmsweise mal Inspiration für zahlreiche Illustratorinnen.  Und sie gibt einem zahlreiche wunderschöne Gründe dazu mit Ihren Fotos.


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