Archive for Januar, 2010

Möpi <3


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Boyfriend Styling

Früher konnte es nicht feminin genug sein: Jede weibliche Kurve wurde mit enger Kleidung betont. Nun bedienen wir uns für den neusten Trend an seinem Kleiderschrank. Erst die Boyfriendjeans, dann seine Hemden und nun um den Look komplett zu machen sein Blazer.
Und trotzdem sollte man einiges beachten, nicht nur das der Liebste sicherlich seine eigene Sachen auch anziehen mag er könnt es irgendwann auch nicht mehr allzu sexy finden wenn er bei flüchtigen Blicken zur Liebsten eher einen Mann als an seine sexy Freundin erinnert wird. Lässig aber sexy ist die Devise.

Bei diesem Look machen sind Schuhe und Accessoires nicht nur Zusatz sondern Highlight. Besonders wichtig sind Highheels, da diese die Beine verlängern sondern dem Outfit auch den nötigen Glamour verleihen.

Und auch wenn Männer nicht immer so auf ein gepflegtes Äußeres achten, sollte man es als Frau um so mehr tun wenn man den Boyfriend-Look trägt. Jetzt nur noch aufpassen dass man nicht durch die Klamotten auch gleich den lässigen Gang übernimm und auf einmal all das macht was einem bei dem Liebsten stört, sondern Lady bleibt. Und schon hat man ein perfektes Styling im Boyfriend-Look.


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Ist Victoria Beckham shopping süchtig oder einfach nur eine normale Frau?

Was für ein Skandal eine Frau wie Viktoria Beckham gibt 547 000 beim Shoppen von diversen Designerstücken aus. Wie hat sie das nur hinbekommen? Chanel und Co sind ja so günstig, da muss sie schon weiss Gott wie viel gekauft haben um diese Summe zu erreichen. Ist sie kaufsüchtig?

Eine Frau die gern shoppen geht und eben mehr Geld als der normale Mensch ausgeben kann. Oder ist nun jede Frau die mal etwas mehr Geld beim Shoppen ausgibt und nicht nur ein paar, sondern drei oder gar vier Schuhe, Sonnenbrillen oder Oberteile kauft, shopping süchtig? Wahrscheinlich.

Also liebe Frauen: Nur noch kaufen was ihr auch braucht. Mehr als ein paar Schuhe passen nicht an den Fuss und mehr als eine Sonnenbrille auf dem Kopf sieht albern aus. Solltet Ihr doch das Verlangen haben etwas zu kaufen: Keine Luxusprodukte. Kleidung von Kik, oder Aldi hält genauso warm. Den Luxusprodukte sind die Drogen einer Shoppingsüchtigen.


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Fashion-Skizze #1


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Sie & Er: Handtaschen

Schuhe und Handtaschen – Frauen sind grundsätzlich der Meinung sie haben nicht genug, Männer sind der Meinung: Eine reicht, alles darüber ist zu viel. Daher gehören diese beiden Punkte wohl sicherlich bei jedem paar eindeutig unter die Top 10 der Streit- bzw. Diskussionswürdigen-Themen.

Nun muss Frau aber unbedingt diese neue Handtasche haben, und vielleicht noch die, und die… Was der schlaue Mann? Dann sortierst Du aus. Okay, eigentlich hat er ja recht. Eine, aber nur eine, kann man ja mal aussortieren. Jede Frau hat ja eigentlich irgendwo so ein Teil dass ein totaler Fehlkauf war und das man in so einer Situation super entsorgen kann. Wenn man die Handtasche unbedingt haben will vielleicht auch zwei, drei. Anschließend entstehen folgende Situation.

Er erzählt all seinen Freunden ganz stolz dass er sie eine neue Handtasche wollte und er sie erstmal gezwungen hat Ihre Handtaschen auszusortieren. Nicht nur eine, nein M E H R E R E! Sonst hätte sie die Handtaschen natürlich nicht bekommen. Und fühlt sich wie ein Held.

Sie erzählt Ihren Freundinnen ganz stolz, dass sie zwei unglaublich tolle neue Handtaschen hat, die hässlichen alten Taschen losgeworden ist ohne sich anhören zu müssen “Wieso hast Du die erst gekauft” . Und, dass am stolzesten, ein, zwei, von denen er denkt sie los geworden zu seien, einfach wieder dazu geschummelt zu haben. Und fühlt sich wie die wahre Heldin.

Bild: Flickr Fap


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Stars ungeschminkt

Natürlich sehe ich ungeschminkt auch nicht wie ein Topmodel aus – Doch dass interessiert nun mal niemanden und die Schadenfreude ist darüber nicht so groß und zahlreich wie bei dem Anblick dieser ungeschminkten Stars.


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Waterfront – Ausbeute

So, hier nun meine Ausbeute von Primemark, NewYorker, H&M und einem Geschäft wo ich den Namen nicht mehr weiss.

UGG Boots (7 ,-), Stiefelletten (21,-), Pumps (5,-), Sneaker (3,-)

Brille (1,50,- & 3,-), Armbänder (2 bis 3 ,-), Ketten (3,-), Ringe (1 bis 3 ,-)

Lippen-T-Shirt (ca. 7,-), Blaues Shirt (3,-), Peace-Shirt (1,-), weißes Tanktop (2,-)

Hemd (5,-), Bluse mit Gürtel (11,-)

Tuch (3,-), Strumpfhosen (1-2,-), Handschuh (9,-), Gürtel (1,-)

Lederjacke (15,-), F*ck-Tanktop (7,-)

Strickjacke (8,-), Pulli (12,-)

Blazer (10,-), ,Short-Blazer (5,-)

Nicht auf den Bildern: Boyfriend-Blazer (7,-), und ein weiteres Tanktop (2,-), sowie ein Morgenmantel (8,-)

Mein Favorite, weil ich finde sie sehen mindestens von der Steinanordnung aus wie der Yves Saint Laurent  Arty Ring.


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Primark – Ein 12 Stundenshoppingtrip

Wenn ich morgens um 9 in einen Zug steige und eine Stunde Fahrt in diesem für Shoppen in Kauf nehme dann muss das schon einen besonderen Grund haben: Primark.
So machte ich mich gestern, nicht alleine sondern in Begleitung zweier mindestens genauso Shoppingsüchtigen, auf dem Weg nach Bremen und zielstrebig nach “Waterfront” zu “Primark”.

Reizüberflutung pur – Was soll man bloss zu erst anprobieren? Welche Farbe? Welche Größe? Also wurde grundsätzlich erstmal alles was nur ein bisschen gefällt wahllos in den Korb geschmissen. Um dann vor der Umkleide festzustellen: Man darf nur 8 Teile auf einmal anprobieren. Schweren Herzens 8 Stücke rausgesucht und den Korb stehen gelassen – Gott sei Dank haben wir einen Tag erwischt an dem Primark sehr leer war und so hatte man die Möglichkeit ohne lästiges Anstellen und Warten alles in Ruhe anzuprobieren.
Ausserdem störten wir so nur eine Hand voll Menschen mit unseren durch die Kabienen rufen. Auch bei so niedrigen Preisen will es gut überlegt seien was man kauft und was nicht. Da muss man sich schon mal eine zweite oder/und dritte Meinung einholen. Take or leave war die Devise.

Anschließend Aussortieren: Nehmen, Lassen und Vielleicht. Nehmen und vielleicht verteilt auf zwei Beutel. Ein zweiter Gang um zu schauen was man übersehen hat oder eben einfach auf Grund der Tatsache dass der Korb voll und schwer ist hängen lassen hatte.  Und schon begann das Ankleide-Spiel erneut.

Nach gefühlten zehn, in Wahrheit aber 2-3 Stunden dann zur Kasse. Schließlich wollten wir nicht den ganzen Tag in Primark verbringen, auch wenn dies ohne große Probleme mög wäre lich. Es gibt ja noch andere Geschäfte im “Waterfront” die etwas von unserem Budget abhaben wollten.

Heiss ersähnt und die größte Enttäuschung des Tages: Claires. Auswahl null, preise zu hoch. Und was entdeckt die Fachkundige Shoppingexpertin da? Ein Armand was wir doch eben für gut 6 Euro weniger bei Primark gesehen haben. Welches auch das einzige Highlight in diesem Laden bleiben sollte. Frauen im Shoppingwahn kaufen zwar viel, doch sie kennen dafür auch jedes Stück eines Ladens und wissen somit wenn genau wenn sie etwas schon einmal gesehen haben.

Noch schnell zu den altbekannten Freunden: Tally Weil, H&M, New Yorker, Deichmann. Anschließend eine kurze Essenpause und ein zwei Tachos verdrückt und gestärkt wieder zu Primark. Das Budget gibt noch was her und tragen können wir sowieso noch jede Menge.

Nach weiteren Stunde ging es dann halb sieben wieder Richtung Bahnhof. Vollbepackt mit jeder menge Sachen mit den man gut durch die Trends dieses Jahres kommen sollte bzw. mindestens ein Grundstein dafür wurde gesetzt hat. Schließlich kann Frau ja nie genug haben und wer weiss was uns in Sachen Mode dieses Jahr noch erwartet.

Glücklich und durch die deutlich erhöhte Anzahl von Endophienen die dieser Shoppingtrip ausgeschüttet hat ging es trotz schmerzender Füsse und Hände, einziges Manko von Primark die Taschen schneiden in die Hände ein (Nein, lag nicht daran dass sie zu voll waren ;) ), ging es wieder Heim mit einer riesen Ausbeute.

Und wieder einmal haben wir erfolgreich bestätigt: Der wahre Sammler und Jäger ist nicht der Mann sondern die Frau. Mindestens wenn man sie mit einer gewissen Summe shoppen gehen lässt.

//Meine Ausbeute folgt noch im Laufe des Tages.


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Star von Bunny – Vom einfachen Hasen zum Topmodel

Aus einem einfachen Bunny kann ein Topmodel werden, es muss es nur wirklich wollen. Dies beweist uns Star von Bunny. Ein süßes, weißes Häschen welches den Weg vom Bett zwischen zahlreichen unbekannten Kuscheltieren in die Arme von zahlreichen Schauspielern und Models geschafft hat.
In dem Buch “Star von Buny – Ein Topmodel” erzählt die süße kleine Hasendame wie es schafft. Welche Diät ist nötig? Was machen beim Fotoshooting und noch viel wichtiger: Wie benimmt man sich richtig wenn man es dann auf den roten Teppich geschafft hat?

Das Buch ist ab dem ersten Februar in Deutschland erhältlich. Wer es mir gleich tun will und, kann es aber bei Buch.de schon vorbestellen.

Wer so lange nicht warten will oder so begeistert ist dass ihm das Buch nicht reicht kann auch noch jede Menge über das kleine Plüchmodel auf Ihrem Blog erfahren. Natürlich, wie sollte es bei einem echten Star auch anders seien, kann ihr bei Twitter folgen.


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