Wie wäscht man(n) am besten – Oder auch nicht…

Da steht man mitten in der Stadt und kommt auf die großartige Idee das jetzt Sushi ja ein sehr gutes Mittel gegen den Mittagshunger wäre. Blöd nur wenn man weder jedes Sushi-Restaurant in Hamburg kennt noch viel Geld ausgeben will. Dann steht man vor der großen Frage: Wo gibt es nun entweder billiges Sushi oder noch besser: So viel Sushi wie ich will, also “All-you-can-eat.”
Problem gefunden, Problem gelöst: Das Handy wird aus der Handtasche gekramt und nach einer Suchanfrage hat man auch schon die perfekte Lösung gefunden. Schnell noch auf den Stadtplan geschaut, den ein Handy ja heutzutage auch bietet und nun muss man nur noch zum Zielort laufen – Das schafft das Handy doch noch nicht alleine… Was soll ich sagen? Ich geb mein Handy nie wieder her und bin dankbar für die Technik die dies ermöglich. Wie einfach das Leben doch sein kann.
Und weil es so toll war hier ein kleiner Tipp für alle die gern Sushi essen: Mittags gibt es für nur 8,90 ,- “All you can eat” im Mr. Cherng, was direkt in der Innenstadt liegt und nicht nur preiswert sondern super lecker ist.
An dieser Stelle mag ich natürlich auch die Seite erwähnen über die wir diesen großartigen Laden gefunden haben.

Ganz verliebt sitzen Sie da und warten. Sie streichelt seinen Arm, liebevoll. “Schatz, die andere steht dir besser. Nimm lieber die.” “Da hast Du wahrscheinlich recht, Liebling, wie meistens…”. Er lächelt, sie lächelt, sie lächeln.
Ich wende meinen Blick von Ihnen ab- zu Dir. Und hoffe dass wir in 40 Jahren auch so da sitzen, egal wo, egal wieso – Hauptsache Du und Ich.
Ich find Campingplätze schrecklich, Zelten allgemein um ehrlich zu sein. Wieso in einem kleinen, meist kalten und nassen Zelt mit ungeladenen Gästen wie Spinnen, Mücken etc. übernachten wenn jede Stadt einem ein auf jeden Fall besseres und wärmeres Hotelzimmer anbietet? Der Grund “Geld” zählt hier nicht, wenn ich kein Geld habe fahr ich nicht weg. Früher, so als kleines Mädchen, habe ich es gern gemacht. Mit der Zeit kam der Luxus und es stiegen die Ansprüche. Das ist aber eine andere Geschichte…
Nun hat der Begriff “Camp” für eine neue Bedeutung bekommen. Meist in Verbindung mit “Bar”, “Polit” oder “Word”. Und auch diese Wörter bekommen in diesem Zusammenhang eine ganz neue Bedeutung.
Und auch wenn viele meiner Freunde & Bekannte, und auch meine Famile, nichts damit anfangen kann und man es dann meist nur kurz “Veranstaltung” nennt nimmt man sich doch meist gern die Zeit um mind. ein paar Stunden auf einem der zahlreichen Web 2.0 Camps vorbei zuschauen.
Dabei geht es nicht darum sein Ego aufzupolieren “XY hat mich erkannt, liest sicher meinen Blog/ folgt meinen Account…”. Auch nicht immer nur um die Sessions die gehalten werden, sondern um das was darum statt findet: Kostenloser Kaffee
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Nein, die Gespräche die entstehen und mit den Leuten mit den man schon deutlich mehr als nur 140-Zeichen ausgetauscht hat auch mal das ein oder andere gesprochene Wort auszutauschen. Überraschend wie unterschiedlich 140 oder ein Blog einen Menschen darstellen lassen können oder wie gleich sie sind und wie sehr damit quasi von sich preis gibt.
In einer Zeit wo die Menschen die so viel Zeit mit bzw. im dem Internet verbringen nicht mehr nur Nerds sind und somit ein breites Spektrum an verschiedenen Persönlichkeiten bieten auf jeden Fall interessant…
Und auch wenn ich der Meinung bin man kann es übertreiben und muss nicht bei jedem “XY-Camp” dabei sein oder sein Leben darüber definieren, freu ich mich doch auf das nächste Camp “meiner Liste”: Das Politcamp. Und natürlich auf die vielen interessanten Menschen, die man noch nicht kennt und kennen lernen mag und die die man auf diese Weise vielleicht schon kennengelernt hat…