Archive for April, 2009



zalando.de - Schuhe und Fashion online

Hässliche Menschen in NY

In New York rennen nur top gestyle Supermodels rum. Man fühlt sich als “Normalo” gleich fünf Kilo zu schwer und überlegt ein Feuer in seinem Kleiderschrank zu legen um diese hässlichen Sachen die man wahrscheinlich noch “Lieblingsstück” nennt zu verbrennen.

Denkste! Die Realität sieht auch hier anders aus: Man schlendet gemütlich durch die Stadt, den Blick nach vorne damit man auch sieht wo man hinläuft, und plötzlich entdeckt man etwas was man nur noch mit einem, manchmal zu lauten, “Hast Du das gesehen?!” kommentieren kann.

Denn auch in der Stadt von Carrie, Sam und Co gilt: Jeder greift mal zu den falschen Sachen und rennt dann nicht so ganz perfekt gestylt durch die Stadt, doch es gibt eben auch Menschen bei denen hat man das Gefühl die rennen ihr ganzes Leben nicht ganz so gut gestylt duchs Leben.

Auf Ugly Outfits New York gibt es eine nette Zusammenstellung eben solcher Outfits. Reinschauen, Lästern und sein heutiges Outfit gleich noch ein bisschen besser finden!


Kommentare (1) »

Ich kündige einen Teil meines Lebens

Die Tür ging auf uns sofort war mir klar „Die und keine andere!“. Ich hatte meine Vierwände gefunden. Dem nächsten zischte ich leise entgegen, die Wohnung gehört sowieso mir. Und so war es auch.

Mit Mühe und viel Kraft drei Tage alles neu gestrichen und geputzt.

Aus einer fremden Wohnung mein eigens Reich gemacht. Jeden Tag aufs Neue, jeden Tag ein Stückchen mehr. Kartons ausgepackt, Sachen eingepackt.

Und immer noch im Kopf wie es sich angefühlt hat. Die letzten Flecken farbe vom Laminat abzuschruppen. Die erste Nacht in der ersten eigenen Wohnung. Das einsame Gefühl am Anfang, was einen oft überkam wenn man nach Hause kam. Das tolle Gefühl als ich das erste Mal nach Hause kam, der Liebste war da und man wusste: Er wird es nun jeden Tag sein.

Wie Anneliese kam und leider auch ging. Die kleinen Momente, wo man heute sagt „Weisst Du noch wie sie…?“.

Wie ich den Platz für Hazel eingerichtet habe und wie sehr ich mich geärgert habe nicht dabei gewesen zu sein, wenn sie das erstemal in die Wohnung kommt.

Und nun kündige ich diesen Teil meines Lebens. Bald wird mein Lebens wieder in Kisten gepackt. Und auch wenn es nun ein ganz anderes ist als es damals war, als ich in meine erste Wohnung einzog, wird es komisch seien unsere Wohnung zuverlassen.

Ich hoffe sie findet jemanden, der sie genauso zu schätzen weiss wie ich es die letzten Jahre tat. Mit ihren Fehlern, Markeln aber auch mit ihrem ganz besonderen Glanz.


Kommentare (2) »

Charakter Eigenschaft: Schuhe

Ich: “Gibt es irgendwas, also eine Charaktereigenschaft, die Du an mir nicht magst?”
Er:   “Deine Schuhe!!!”
Ich:  “Das ist KEINE Charaktereigenschaft!”
Er:   “Bei Dir schon…”

Das kommt raus wenn man den Freund vorher verzweifelt versucht zu überzeugen dass man UNBEDINGT einen der oben abgebildeten Schuhe brauch- bisher erfolglos.


Kommentare (1) »

Eine Woche – Ein Arm – Ein Gips

Ein schöner & sonniger Ostersonntag. Ich spaziere mit meinen Eltern & unserm Hund durch den Harz, während mein Freund & Bruder auf dem Crossbike die Pisten runterheizen.

“Pass auf Dich auf! Ich will Dich heile wieder haben…” – Ein Satz den ich sicher 100-mal zu ihm sagte bevor er dann den Berg runter durfte. Aus Angst mich zu verletzten spaziere ich nur den Berg runter. Keine 15 Minuten später: Ich liege auf dem Boden, die Hose ist durchnässt von Dreck und tauenden Restschnee und mein Arm tut so sehr weh, dass ich mit Mühe und Not wieder hochkomme.

Nach dem Ausflug geht es gleich ins Krankenhaus und dieses darf ich mit einem Gips verlassen.
Diagnose: Mehrere Prellunge und verstaucht. Mindestens 7 Tage gibs.
Na Danke! So viel zum Thema “Pass auf Dich auf.”

Die Schmerzen waren relativ, der Arm war ja ruhig gelegt und daher tat er nur in seltene Fälle wirklich weh. Doch das nichts tun können ist die reine Qual! Ich wünsche meinen Feinden/innen nicht mehr den Tot, sondern Lebenslang Gips an einem oder sogar beiden Armen… Aber das ist ein anderes Thema.

Nicht schreiben und nur mit Beschwerden Tippen können ist eine Sache mit der ich eine Woche lang leben kann. War ich sowieso krank und habe die meiste Zeit schlafend auf dem Sofa verbracht.

Viel Schlimmer ist die Tatsache, dass man sich eine Woche lang nicht richtig zu recht machen kann.

Ich bin weiss Gott keine Tussi und gehe auch mal ungeschminkt und mit zerzausten Haaren aus dem Haus. Und das nicht nur wenn der Hund mal eben vor die Tür muss… Aber Haare richtig waschen, föhnen und auch das Gesicht mit diversen Reinigungsmitteln und Masken behandeln, gerade wenn es danach ruft, gehören für mich dazu. Aber nicht mit Gips…

Die Haare werden mehr oder weniger gut mit einer Hand hochgehalten, während der Liebste versucht die Haarspange ins Haar zustecken. Später stellt man dann fest, falschrum also rutsche die Haarsträhnen den ganzen Tag raus.
Schminken fällt die Woche ganz flach. Der Gips stellt sowieso jeden Schönheitsversuch in den Schatten. Das einzige was meine Haut diese Woche zu spüren bekommt ist Wasser und einmal Creme mit anschließender Erkenntnis: Auch eincremen geht mit zwei Händen eindeutig besser.

Irgendwann ruft die Beste an und fragt ganz entsetzt “Was hast Du denn gemacht? Habs bei Facebook gelesen!”. Und man denkt sich nur “Ach, du meinst dieses störende Ding was meinen Alltag erheblich beschwert?”. Mag aber irgendwie gar nicht drüber sprechen und sagt daher “Ach, das ist nichts… geht ja bald wieder ab.”. Beschäftigt man sich doch den ganzen Tag damit.

Wenn der Wasserhahn tropft, weil man ihn nicht aussmachen kann und der Freund bei dem Satz “Schatz, machst Du mal aus?” schon genervt schaut. Wenn der Hund versucht den Gips aufzukaufen und man eigentlich gern sagen würde “Los beiss das Scheißding durch”; aber nur ein “Aus!” rausbringt. Wenn man morgens verzweifelt versucht die Jeans an und zu zubekommen und Abends mit dem T-Shirt kämpft.

Nach einigen Tage ist der Gips dreckig, die Bänder verutscht und man mag am liebsten nur noch im Pullover rumrennen, damit den Gips niemand sieht. Geht aber nicht. 20 Grad draußen und die Tatsache, dass kein Pullover über den Gips passt erschwären auch die gewünschte Kleidungsauswahl.

Ab Donnerstag habe ich nur noch den Wunsch den Gips endlich abzunehmen. Und den Gedanken, dass ich erst Montag damit zum Arzt kann. Mittlerweile verschönern den Gips ein weiterer Verband, da der andere nicht mehr ganz so schick aussieht, und zwei Pflaster die meine Haut vor Schirfwunden schützen sollen. Bringt alles nichts, er stört einfach nur.

Es war eine verdammt lange Woche und noch nie habe ich mich so sehr gefreut wieder normal duschen und sich fertig machen zu können. Sogar aufräumen, abspülen und morgens mit dem Hund rausgehen gehören nach so einer Woche zu den kleinen Highlights des Tages…


Keine Kommentare »

Beim Shoppen hört der Spaß auf


Keine Kommentare »

Freier Arbeitstag

Feiertag – Bedeutet bei mir meist: Alles machen was man sonst nicht machen kann. Dazu gehört unter anderem: Den Balkon endlich mal aufräumen. Nun ist der Balkon sauber und Hazel hat einen kleinen “Pool” bekommen.

Findet sie großartig! Und wenn man sieht wie sehr sie sich freut weiss man wofür man zwei Stunden geschufftet hat…


Keine Kommentare »

In Front of your Window

Mal was gephotoshopptes :)


Keine Kommentare »

Frauenbeute: Handtasche(n)

Was tun wenn man statt der einen Handtasche, die bei einer Vielzahl von Handtaschen schon zu viel ist, zwei Handtaschen gekauft hat und man weiss der Freund wird es nicht gut finden?

  1. Methode:Man packt die Handtasche einfach auf den Berg der anderen und behauptet steif und fest: Die war schon immer da. Man muss sie halt nur irgendwie in die Wohnung und am Freund vorbei bekommen. Auserdem flunkern und das soll man ja nicht…
  2. Mehtode: Man lässt die Tasche erstmal im Auto oder wahlweise auch in der Firma, bei einer Freundin… und behauptet einfach später man hätte sie neu gekauft. Aber wie dem Freund dann erklären, dass man schon wieder eine neue Handtasche gebraucht hat? Und außerdem werden Handtaschen, genau wie Schuhe, extrem traurig wenn sie alleine im Dunklen irgendwo liegen müssen und nicht ans Tageslicht dürfen.
  3. Man ruft den Freund an und beichtet es gleich, ungefährt so:”Tuuuut …. tuuuut…. tuuuut”Er: “Hi.”
    Sie: “Hallo Hasi!”

    Schweigen
    Sie: “Schatz?”

    Er: “Ich warte drauf dass Du was sagst.”
    Sie, mit allerliebster Tonlage: “Ich wollte Dir nur sagen wie sehr ich dich liebe.”

    Er: “Was hast Du gekauft?”
    Sie, nach kurzer Pause ganz leise: “Handtasche….n… zwei…”

    Er: “Weil Du ja auch keine hast…”
    Sie: “Aber die sah so traurig aus und ich musste sie haben! Und die war auch ganz billig.”

    Er macht einem dann noch ein schlechtes Gewissen – Sie tut so als würde sie es bereuen.

    Er, nachdem sie ganz oft gesagt hat dass sie nun ein schlechtes Gewissen habe: “Nein, ist okay!”

    Sie freut sich über ihre neu erbeuteten Stücke.

  4. Methode: Man kauft wirklich nur eine, oder gar keine (….aber eher unwahrscheinlich).

Kommentare (3) »

Auf zu neuen Ufern

Nach meinem Fachabitur wollte ich eine Ausbildung zur Mediengestalterin machen. Ich wollte ausziehen. Ein eigenes Leben führen. Geschafft.

Nach meiner Ausbildung wollte ich studieren. In Hamburg. Irgendwas in Richtung Werbung.Nun muss ich nur noch die Prüfung bestehen und darf danach studieren. Marketing & Werbung. In Hamburg.

Daher heisst es nun “Auf zu neuen Ufern”. Es ist viel passiert in der letzten Zeit, es wird viel passieren in der nächsten Zeit. Und gerade freu ich mich einfach nur, kein Stück Angst es könnte was schief gehen. Einfach nur Freude.

//Das Theme hat sich geändert und auch der Inhalt wird sich ändern…


Kommentare (2) »