Archive for Dezember, 2008



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Unausgesprochen

Ich hätte es Dir sagen sollen, als Du mir gesagt hast dass mit uns beiden wird nicht mehr als eine Freundschaft.

Ich hätte es Dir sagen sollen, als Du mich zum Hotel gebracht hast was ich nicht mehr finden konnte. Und sicherlich auch irgendwie nicht wollte.

Ich hätte es Dir sagen sollen, als Du mir gesagt hast dass Du weggehst. In ein anderes Land. Und damit noch unerreichbarer wurdest.

Ich hätte es Dir sagen sollen, als Du mich in dem Arm genommen hast zur VerabschieDung. Ich wieder nach Goslar, Du wieder nach Dublin.

Ich hätte es Dir sagen sollen als die Tränen über meine Wange liefen und ich auf den Zug gewartet habe. Dir. Und nicht meinen Freund. Wie so oft zuvor.

Ich hätte es Dir sagen sollen, jedes einzelne Mal, als Du von einer anderen erzähltest.

Ich hätte es Dir sagen sollen, als ich euch sah und es mehr geschmerzt hat alles was ich bisher kannte. Als Du es einer anderen sagtest. Und ich es mir nur dachte.

Ich hätte es Dir sagen sollen, statt Dir Dumme Fragen zustellen und unsere Freundschaft damit ein halbes Jahr auf Eis zusetzen.

Ich hätte es Dir sagen sollen und damit zu klären wieso ich nichts sagte solange und wieso ich Dich nicht sehen will.

Ich hätte es Dir sagen sollen, als ich Dich aus meiner Haustür gehen lassen habe und es immer noch da war dieses Gefühl.

Ich hätte es Dir sagen sollen, als ich Dich vom Bahnhof abgeholt habe – Statt Dich so abweisend zu sein.

Ich hätte es Dir sagen sollen, statt Dich böse anzusehen. Dich abzuweisen.

Ich hätte es Dir sagen sollen, als ich neben Dir aufgewacht bin. Und die Angst mindestens genauso groß war.

Ich hätte es Dir sagen sollen als ich Dich wieder am Bahnhof verabschieden musste und wollte dass Du bleibst.

Ich hätte es Dir sagen sollen als Du schriebst „Hab Dich lieb“- Stattdessen antworte ich darauf erst gar nicht.

Ich hätte es Dir sagen sollen, als ich das erste mal kurz davor war und es aus Angst gelassen habe.

Ich hätte es Dir gleich am Flughafen sagen sollen. Ich hätte…

Ich liebe Dich.


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Stiefmütterliche Behandlung beim Blog

Das dachte ich mir zu mindestens als ich mir meinen eigenen Blog angesehen habe – Artikel in der falschen Kategorie und falsche Links. Schande über mich. Aber ich gelobe Besserung…

Aber was mir dabei aufgefallen ist, dass die letzten Artikel alle ein Kommentar haben! Jaaaa… seit 1 1/2 Jahren läuft hier nun WordPress, ungefähr, und trotz dass ich es dieses Jahr ausversehen ganz platt gemacht habe und somit alle Inhalte weg sind schein ich doch ein paar Besucher zukriegen und einige davon kommentieren auch ab und an mal. Zeigt mir, auch wenn ich selbst noch nicht sicher bin ob es für mich dieser ist, scheint es ein oder der richtige Weg zu sein. Schön zu sehen, dass die Arbeit die ich hier reinstecke – auch wenn ich es gerne mache – nicht umsonst ist.

Und weil sie es verdient hat, geht mein besonderer Dank an Deikitschi – Immerhin scheint sie meine treuste Leserin und Kommentiererin zu sein. Danke :) , für die Freude die ich immer noch entfinde wenn ich sehe, dass ich ein  Kommentar habe :) .


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Kleiner Rückblick

Vorherrschendes Gefühl für 2009? Aufregung.

2008 zum ersten Mal getan? Nach Irland geflogen.

2008 nach langer Zeit wieder getan? Mit ganzem Herzen geliebt.

2008 leider gar nicht getan? Tattto übergestochen.

Wort des Jahres? Valentin.

Zugenommen oder abgenommen? Mal so, Mal so.

Stadt des Jahres? Hamburg.

Alkoholexzesse? Wer weiss…

Haare länger oder kürzer?Länger.

Kurzssichtiger oder Weitsichtiger? Was die Zukunft betrifft weitsichtig…

Mehr ausgegeben oder weniger? Eindeutig mehr.

Höchste Handyrechnung? 260 Euro.

Krankenhausbesuche? Als Besucherin.

Verliebt? Wie am ersten Tag – Tendenz ansteigend.

Most called person? Keine Ahnung.

Die schönste Zeit verbracht mit? Meinem Freund.

Die meiste Zeit verbracht mit? Meinem Freund und zwei Schafen.

Song des Jahres? Wüsste ich nun keinen.

Buch des Jahres? Wirst Du da sein.

TV-Serie des Jahres? Greys.

Erkenntnis des Jahres? Warten lohnt sich.

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können? Einige Personen, Streit, der Unfall meiner Mom.

Schönstes Ereignis? Ganz klar mein Freund :)

Danke an  Deiktischi.


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Weihnachtsgeschenke 2.0

Es sind noch gut 1 1/2 Wochen bis Weihnachten und ich hab noch kein Geschenk. Nein, das stimmt nicht. Ich habe noch keins bei mir zu Hause, die sind alle noch unterwegs.

Nachdem ich Samstag mit meinem Freund in unseren tollen Schlossarkaden war und wir nach dem Standartbesuch bei Starbucks und Saturn, sowie dem Versuch Weihnachtsgeschenke zu kaufen und der Tatsache dass man nur Geschenkpapier gekauft hat, entnervt nach Hause gingen wurden die Geschenke wieder online gekauft.

.Ich mag Geschenke kaufen. Ich mag verschenken. Ich mag es nicht wenn mehr als 3 Menschen um mich rum sind, wenn ich shoppen gehen will – Egal ob Geschenke oder irgendwas anderes. Ich brauch Platz, viel Platz. Naja, mehr viel Freiraum.

Und auch wenn ich meinen Samstagnachmittag gerne damit verbringe durch die Stadt zu bummeln, die zu Weihnachten besonders schön geschmückt ist, und Geld auszugeben kann ich mir zur Zeit doch etwas angenehmeres vorstellen.
So in der Mittagspause, oder kurz vor Feierabend wo die ganzen kaufsüchtigen nicht mehr unterwegs sind…

Oder eben die Sachen online kaufen. Ich glaub ich erwähnte bereits, dass ich Onlineshopping liebe. Problemlos – Zeitlos – Nur leider eben nicht immer ganz so kostenlos. Aber für weniger Stress nehme ich auch gerne Versandkosten in Kauf.

Aber auch der Onlinekauf von Weihnachtsgeschenken hat seine Tücken. Man sollte dringend drauf achten ob das Geschenk erhältlich und vor allem auch bis zum 24. lieferbar ist. Bringt das tollste Geschenk, was dann irgendwo in einem Lager liegt und nicht unterm Weihnachtsbaum, doch reichlich wenig. Also gilt auch hier: Wer drei Tage vorher auf die Idee kommt doch mal was zu Weihnachten zu kaufen hat große Chancen nur noch das zukriegen was sowieso keiner will: Hässliche Wollpullover, Socken und so ein Kram…

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Bestellt man alles rechtzeitig macht das Onlineshopping jedoch die Vorweihnachtstage um einiges stressfreier und leichter. Zeit die man, auf dem genauso vollen, Weihnachtsmarkt verbringen kann…


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Wie verbindet man das Internet am besten mit einer Frauenleidenschaft

Ganz klar: Online Shopping. Gott, wie liebe ich es. Man kriegt alles, immer und ohne das man durch überfüllte Geschäfte rennen muss. Was kann man mehr wollen? Dass die Onlineshops die Sachen schnell und pünktlich liefern…

Ich geh gerne shoppen – Na, als hättet ihr es geahnt, oder? Kleider, Schuhe, Dekorationskram, Mädchenzeug. Leider gibt es nur ein Problem bei meiner Einkaufsleidenschaft: Ich bin etwas größer. Etwas und große Mädchen haben es nicht so leicht passende Sachen und Schuhe zufinden. Online ist das gleich viel einfacher…

In meinen Favoriten findet man den Shop von H&M, Hunkenmoller, Deichmann und in meiner letzten Googlesuche auch noch C&A. Der Rest wird gegoogelt, in Zeitschriften gesehen oder durch Mädchenseiten gefunden.

Nachteil ist leider nur, neben den Versandkosten von meist um die 5 €, dass man warten muss.
So hat es H&M geschafft mich drei Wochen auf ein Paket warten zu lassen.Ein Paket was ich für den Zürichurlaub haben wollte, bekommen habe ich es danach.
C&A hingegen brauch nicht mal drei Tage – Erster Tag: Bestellt. Zweiter Tag: Bestätigung vom Versand. Dritter Tag: Lieferung. Ist das gut, oder ist das gut? Hatten nur den Nachteil, dass ein Teil was ich unbedingt haben wollte nun anscheinend doch ausverkauft ist und ich das nich wusste.

Und bei Deichmann kriege ich es die Tage noch raus. Bestellen geht einfach, doch anscheinend gibt es keine Bestätigungsmail über den Versand. Doof, wenn man wissen muss – Da es nur per Kreditkarte oder Nachname geht- wann man das Geld da haben sollte…

Das Amazon gut und zuverlässig und schnell liefert muss ich ja wahrscheinlich keinem mehr sagen.

Und trotz dass ich es liebe, weil es einfach ist und unkompliziert- Und viele Shops auch Sachen bieten die man im Geschäft nicht kriegt- möchte ich auf das Shopping in der Stadt nicht verzichten. Das Tüten tragen, das Anprobieren, das Freuen und zu Hause gleich nochmal anziehen…


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Neue XING Gruppe: Frauen im Web 2.0

Ich meckere ja gern, dass es zuwenige Frauen im Web 2.0 gibt, oder sagen wir mal dass sie sich zu gern verstecken und nicht zur rede kommen. Kurz: Die Männer sind in der Überzahl und die Angebote für die auch.

Da nur meckern aber doof ist und man ja auch was dagegen tun sollte hab ich bei XING vor kurzem eine neue Gruppe angemeldet: Frauen im Web 2.0. Und siehe da: Gestern kam die Bestätigung. Schnell alles eingerichtet und nun ist sie für alle Frauen die sich für das Web 2.0 und Social Media interessieren zugängig. Kurze Bewerbung, nur damit es wirklich nur Frauen bleiben und sich kein Mann dazwischen mischt, und schon kann fleißig mit anderen diskutiert werden.


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Zwei verschiedene Ich`s

Als Mediengestalterin, auch als angehende, im Bereich Internet (oder wie es richtig heißt „Nonprint“) gehört es dazu, dass man eine eigene Seite hat. Nun werden sich alle die das hier lesen denken „Hat sie doch“- Ja, hat sie. Ein eigenes Blog und eine eigene Seite. Eine Seite auf denen ich nicht meine Gedanken veröffentliche sondern einfach nur zeige wer ich bin, was ich mache und was ich kann. Portfolio nennt man sowas. Diese hab ich damals angelegt, als ich mich beworben habe. Nach einiger Zeit und nachdem ich ja meine Ausbildungsstelle bekommen habe, habe ich die Seite offline gestellt und beiseite geschoben. Sie ist nun eine von vielen Seiten im WWW die es gibt aber auf der es nichts gibt.

Dies soll sich wieder ändern. WordPress installiert, ein Logo entworfen, mich für Farben entschieden und… Und? Und nichts. Gar nichts. Es kommt einfach nichts Vernünftiges bei rum. Kein Funke und wenn doch einer von dem ich der Meinung bin er ist nicht gut genug.

Wenn ich meinem Freund helfe oder einfach so etwas entwerfe klappt es ja einwandfrei und dauert meist auch nicht lange… Wieso es mir so schwer fällt eine Seite für mich zu machen?

Weil es für mich ist und weil es mich repräsentiert. Es soll mich darstellen und das im vollen Umfang. Das Layout, die Texte, die Arbeiten. Es gibt Leuten einen Eindruck von mir und das auch noch Leuten die wichtig seien könnten bzw. es sind. Ich verstecke mich da nicht hinter einem Pseudonym sondern präsentiere Fakten, Daten und Informationen.

Jeder Ansatz wurde bisher wieder über Bort geworfen, weil es nicht wieder gibt was ich will, wie ich bin, was ich zeigen will. Jede Inspiration ist nicht gut und hilft nicht im Geringsten. Jede Minute die ich über meiner Seite hocke und mir Gedanken mache eigentlich umsonst, da jedes Layout nach ein paar Tagen in den Papierkorb geschoben wird.

Normalerweise sollte es einfach sein sich im Internet zu präsentieren. Man kann sich geben wie man will, Leuten eigentlich auch ein anderes Bild vermitteln von dem man denkt es wäre besser, sich besser machen als man ist… Doch das will ich nicht. Ich will eine Seite die mich repräsentiert und nichts Falsches, Unechtes.
Den eins muss man bedenken, es kann genauso nach hinten losgehen. Man kann es falsches, schlechtes, Bild vermitteln. Einen ersten Eindruck der nicht positiv und belasten auf einem Haften bleibt. Der sich wie ein Schleier über einen legt, ohne dass man es mitbekommt, und das Echte trübt.

Und doch kriege ich es hier so gut hin, unter meiner Nick , unter der Anonymität des Internets. Zu gestalten, am liebsten jede Woche ein neues Layout, zu schreiben was ich denke und auch nach Wochen nicht das Bedürfnis zu haben den Button mit „Löschen“ zu drücken. Weil es eben einfacher ist, zwar Ich doch nicht offensichtlich. Zwar ich, aber eben doch für viele jemand anders. Ich und eben doch nur irgendwer der einen Blog betreibt und ab und was schreibt. Den man nicht für voll nehmen muss, da er sich hinter einem Nick versteckt. Und doch eben ich, die so ist wie sie schreibt, was sie schreibt. Ich und eben doch ein ganz anderes Ich.


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Heute im Angebot: Netbook Asus Eee PC 1000H

„Mama, die kaufen sich schon wieder nen neuen Computer!“ – Ruft mein Bruder durch Kaufhof und auch wenn ich ihn von der Seite angehe, hat er Recht. Endlich ist es soweit und wir kriegen einen iMac in die Wohnung. Auch wenn ich vor einem Jahr als ich meinen Rechner gekauft habe noch total gegen Apple war, spätestens seitdem mein Freund bei mir wohnt liebe ich es. Und bereue zu tiefst nicht auf meinen Vater gehört zu haben, der mir vor einem Jahr sagt „Du willst spätestens in zwei Jahren sowieso wieder ein MacBook haben“- Eltern haben manchmal eben doch Recht…

Nun wächst die Anzahl der Rechner in unserer Wohnung somit auch 5. Und fünf sind für zwei Personen eindeutig zu viel. Daher muss einer weg. Da ich an meinen Rechner hänge hat mein Freund sich dazu bereit erklärt seinen Kleinen wieder zu verkaufen.

Also hier das optimale Angebot: Ich biete einen süßen, kleinen und vor allem neuen Asus Eee PC. Er wurde nur dreimal benutzt und liegt trotzdem deutlich unter dem Preis den ihr im Laden dafür hinlegt. Ein paar Daten: 1000H 10 Zoll WSVGA Netbook (Intel Atom N270 1,6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, XP Home). Und er hat die stylische Farbe weiß. Ein echter Hingucker eben…Gezahlt haben wir 420 € und verkauft wird er gerade mal für 350 €. Keine Kratzer, keine Macken, keine Gebrauchsspuren und das für den Preis.

Es wird sich schweren Herzens davon getrennt, doch irgendwann steht die Bude voll mit Laptops und ich hab keinen Platz mehr für Schuhe – Und das wollen wir doch alle nicht, oder?

Wer sich beeilt kann den Kleinen auch noch unter den Weihnachtsbaum stellen oder seiner Liebsten schenken. Jungs glaubt mir bei Frauen kommt so ein kleiner Laptop super an. Die Farbe, das Design und die Größe lassen das Herz der Liebsten schmelzen.

Interesse? Dann einfach ein Kommentar schreiben und ich melde mich dann oder gleich eine E-Mail an mich schreiben. Preis ist Verhandlungsbasis, weil Weihnachten ist und so…

//Nachtrag: Das gute Stück wurde Verkauft :) .


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Zwischen Sommer und Winter



„Gar nicht mal so übel…“ – Der erste Gedanken im Sommer 2005. „Immer noch… verdammt.“ – Der Gedanke vor einem Jahr.

Fast die gleiche Szene mit fast drei Jahren dazwischen und verschiedenen Orten. Hamburg, Braunschweig. Unterschiedliche Gefühle, die Aufregung immer noch die Gleiche. Das Kribbeln, die Vorfreude, der Unmut, die Hoffnung, die Angst.

Zeit ist vergangen. Ein halbes Jahr davon ohne Kontakt, ohne ein „Uns“, „Wir“, „Du“ in jeglicher Form. Eine schwere Zeit, so schwer wie viele andere Momente – Eben nur ein sehr langer Moment davon. Und nun alles vergessen, oberflächlich…

Eine Woche mit Vorfreude, Aufregung und Gedanken . Überlegungen wie „Was zieh ich an?“, „Was können wir machen?“. Und dann kommt alles anders. Bänderriss, eine Schiene, Krücken. Alles über den Haufen werfen und trotzdem nicht eine Sekunde dran gedacht es abzusagen. Wird schon gehen, irgendwie, wenn auch nicht wie geplant.

Verletzt, verstört, gestresst, in den Gedanken wo anders – Alles nicht so wie ich es wollte, ich nicht so wie ich es geplant hatte. Alles andere als perfekt. Und Du: bezaubernd, gutaussehend, charmant. So wie ich es nicht wollte, zum wieder verlieben eben. Zum Entdecken, dass Du eben doch nicht irgendwer bist, nie seien wirst…

Überfordert von der Situation. Alles andere als perfekt. Du in den Gedanken wo anders, bei deinem Handy. Zweifel und ein unwohles Gefühl machen sich breit. Am nächsten Tag der Abschied, kurz und schmerzlos. Und doch mit schweren Herzen und Unmut.

Wenn ich nur… einmal den Mund aufmachen und sich trauen. Und dann gehst Du vielleicht nicht, oder kommst wieder.

Doch Du bist auch so wiedergekommen. Und irgendwann geblieben.


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