Archive for September, 2008

Treue Begleiter

Wir haben zusammen geweint, gelacht, gelogen, beteuert, bereut.

Wir sind haben zusammen gelebt, zusammen erlebt, zusammen verlebt.

Jeden Tag den ich älter würde, wurdest Du es auch.
Jedes Jahr das ich Geburtstag feierte tatest Du es auch.

Stille Zuhörer und trotzdem wusstest Du immer das richtige zusagen,
still, wortlos – Und doch habe ich Dich jedes mal verstanden.
Genauso wie Du mich.

Erfahrungen, Erinnerungen, die sie ihre Spuren an uns hinterlassen haben-
Und trotzdem lächelst Du wie am ersten Tag – Unerschrocken, als wäre nichts gewesen.

Als hättest Du keinen Riss, keine Verbrennung, keine Kratzer, keine Narben.
Du hast sie, sie und zu jedem gibt es eine Geschichte.

Ein Blick in Deine verkratzten Augen, ein Blick auf den Riss, die Brandspur,
und ich lächel genauso wie Du.

Weißt Du noch? Dein Blick sagt mir ja, ich weiß.


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Sundaymorningfeeling


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Von fehlenden Worten…

Irgendwie fehlen zur Zeit die Worte. Einfach so, sind sie weg… Und wenn sie mal für eine Weile da sind, fehlt die Möglichkeit sie aufzuschreiben- Meistens.
Kein großer Schreiber und das was ich schreibe sicherlich zum größten Teil auch nicht wirklich gut. Und trotzdem mach ich es gern, weil es manchmal eben gut tut aufzuschreiben statt nur zu denken.

So viel was ich aufschreiben mag- Neues, Altes, Kommendes. Die Themen sind da, die Worte sind weg.
Aber ich bin zuversichtlich, ich find sie wieder. Irgendwann, ganz bestimmt… bald, hoffentlich.


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Blaubeermuffins

“Sonntag und meine Schwester steht morgen um 9 in der Küche und backt Muffins in allen möglichen Sorten. Manchmal ist es eben doch schön zu Hause zu sein… Da kann nich mal der Kleine sich zurückhalten und lag nachher mit Bauchschmerzen auf dem Tisch.


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Hausschlappen & Turnschuh

Erinnerungen an ein tolles Wochenende und einen tollen Tag…


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Wohnungs- bzw. Beziehungsordnung

Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe war mir alles relativ egal… Bett morgens nicht gemacht, die Schuhe in die Ecke geschmissen, und eigentlich hatte so gut wie nichts seinen festen Platz sondern einen wahrlosen Platz. Als ich auszog änderte sich nicht nur der Ort sondern auch die auch meine Ordnung…

Nun bringt mich ein Vorhang, der nicht richtig gerade runterhängt oder zugezogen ist, dazu aufzuspringen- Egal wie bequem es eigentlich auf dem Sofa ist.
Ein Bett was nicht morgens gemacht wird fühlt sich gleich nur halb so gut an und damit kann die Nacht ja nur schlecht werden.
Alles hat seinen Platz, alles hat seine Orndung…

Dafür gibts Sachen die für mich weiterhin nicht wichtig sind. Wenn ich morgens auf dem Weg zu Arbeit bin stelle ich nicht extra die Milch wieder in den Kühlschrank, kann ich auch Abends dann ist sie am nächsten Morgen ja wieder kalt. Geschirr muss nicht weggeräumt werden, mach ich auch Abends, seh ich ja den ganzen Tag sowieso nicht – Zeit ist nun mal Geld und ich meist zu spät dran…

Blöd nur wenn man beschließt mit dem Freund zusammenziehen und die eigenen Regeln und Ordnungen grundliegend verschieden sind. Der Vorhang ist vorgezogen, der muss nich gerade runter fallen- Denkt er sich. Das Handtuch kann auch auf dem Boden liegen, liegt ja immerhin nich auf der Straße, denk ich mir.

Aber: Liebe ist, wenn man versucht seine eigene Ordnung mit dem des anderen zukombinieren. Oder die warme Milch und das ungemachte Bett ignoriert…


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Alles was ich brauche bzw. liebe…

“… Ich liege neben dem Mann den ich liebe”

“Und neben den Schafen die du liebst…”

“Richtig, und neben den Schafen die ich liebe”.

Recht hat er… alles was ich brauche neben mir.


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Für den Übergang zur (Wieder-) Schreiblust

Ich will mehr schreiben – Ja wohl! – Das ist nicht nur einfach dahin gesagt… Doch irgendwie geht es zurzeit nicht. Es geht nicht- Wieso? Keine Ahnung… Bei Jenni weiß ich es: Die wohnt nun in meiner Lieblingsstadt, Hamburg, und hat erstmals kein Internet- Die kann (auch) nicht.

Und bei mir? Ich habe Internet, auch wenn es letzte Woche zwei Tage gefehlt hat. Ich habe auch Abends eigentlich die Zeit dazu. Sitzen ich und der Liebste meist nach dem Feierabend ja doch noch zusammen auf dem Sofa und jeder vor seinem Rechner…

Doch irgendwie…

Fehlende Themen? Weiß Gott nicht… So ne erste gemeinsame Wohnung bringt viele Themen mit sich, auch die liebe Familie und das Leben an sich halt. Doch irgendwie… zurzeit behalte ich das lieber für mich und kümmer mich ums Vorankommen.

Es tut sich was, es soll sich was tun, es wird sich was tun…

Es wird auch wieder geschrieben – Versprochen!


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Kaffeepause!

Ich habe schön öfters versucht und ich glaube auch einmal durchgehalten: Ein Monat keinen Kaffee. Normalerweise zählt da auch Alkohol zu, doch da beschränke ich mich nun auf: Kein Feierabendbier von Mo-Fr.
Und es fällt mir schwer. Immerhin ist es doch zu einer lieben Gewohnheit geworden, dass ich morgens zu erst Kaffee trinke. Ungewohnt in die Küche zugehen und statt die Schafstasse mit Kaffee zufüllen auf den Tee zu warten. Und nein zu sagen, wenn der Liebste einem anbietet eben noch Kaffee zu kochen – Man würde gern, man will nur nich…
Mag sich wer anschließen? Zu mehrt leidet es sich sicher nur halb so schlimm…


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