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Bunnyflavour

ZWISCHEN KLEIDERSCHRANK & LAPTOP MIT DEM GRAFIKTABLETT BEWAFFNET.

 

Fashion I Design I Illustration


… das Waaaaaandern *sing*. Eine der Wünsche des Manns auf unserer “To-Do”-Liste war eine Fahrt auf die Kleven Alm mit anschließendem Wandern um diese und von dieser runter… Ich schnappte mir also meine Sonnenbrille und meinen Hut und war optimistich das die angezeigten 2 1/2 Stunden ja nur die Angabe für die Rentner wäre und wir das locker in einer und ner halben schaffen würden. Der Punkt “Von der Klevenalm wandern” wanderte nach vier Stunden von der “To-Do” auf die “Never-Do-Again”-List. Ein traumhaft toller Ausblick als wir oben waren, unglaublich schmerzender Körper als wir unten waren.

Mein Held der mich aus meiner Notlage, schmerzende Beine und der feste Wille keinen Meter mehr mit diesen zu gehen, befreite kam übrigens nicht auf einem weißen Ross sondern in einer schwarzen A-Klasse und ersparte mir die letzten 20 Minuten laufen…

//Die Fotos vom meinem Begeisterten Gesichtsausdruck enthalte ich bewusst, stattdessen eine Skizze. Fotos von dem tollen Ausblick und der Landschaft folgen jedoch noch.



Heute ging es gleich nach dem Frühstücken in die Stadt. Nach einem kurzen Bummel durchs Dörfli und die Bahnhofstraße ging es Richtung Bootsverleih. Eine der geplanten “To Do’s” war Tretboot fahren. Fleißig strampelten wir auf den See raus um uns da dann etwas treiben zu lassen, die Sonne und den Ausblick zu genießen und in Ruhe ein paar Seiten zu lesen.

Nach kurzer “Seepause” ging es dann noch in den See. Mein Liebster schwärmte mir schon bei den letzten Besuchen vor, wie toll es doch ist im Sommer einfach in den See zu springen. Also wurde die eigentlich zu geringe Gradanzahl ignoriert und die Badesachen eingepackt. Der Liebste war innerhalb weniger Minuten im Wasser und sprang fröhlich auf dem Trampolin rum, welches im Wasser schwam, während ich mich noch zierte und überlegte am wieviel Grad Körperteile anfangen abzufrieren…

Half alles nichts – rein da… einmal drin ging es dann auch. Trotzdem wurde sich nach einer halben Stunde schnell wieder umgezogen und mit Kleidung und Buch in die Sonne gelegt. Einfach traumhaft auf dem Steg zu liegen und zu zuhören wie das Wasser unter einem an die Mauer schlägt.

Schön nochmal so einen Sommertag genießen zu dürfen. Wie war das Wetter in Deutschland noch mal?

//Anmerkung: Natürlich haben wir auch unsere Kamera dabei, jedoch hatten wir diese weder als wir auf noch als wir im Wasser waren dabei… aus dem Grund müsst ihr euch mit meinen “super” Zeichenkünsten zu frieden geben…



Um 13 Uhr hiess es endlich “Sie haben Ihr Ziel erreicht”. Okay, endlich ist übertrieben, wir sind um halb fünf bei meinen Eltern im Harz losgefahren. Da ich auf der Fahrt von Miss Peachymoments und Herrn Horstson via Twitter darauf hingewiesen wurde, das mein Blog nicht erreichbar war, war ich sehr froh W-Lan zu haben und endlich richtig schauen zu können was da los war (zur Info: Mein Hoster und dem entsprechend auch der Server waren down…). Nachdem ich beruhigt war das meine Seite wieder ging, ging es auch gleich wieder los.

Das wunderschöne Wetter, Strahlender Sonnenschein und fast 20ig Grad, noch schnell etwas genießen. Schokokuchen und Kakao in der “Roten Fabrik” trinken und den unglaublichen tollen Ausblick über den See Richtung schneebedeckte Berge genießen. Zwischen Kakao schlürfen und Kuchen schlemmen immer die Nase Richtung Sonne recken und die Wärme genießen… Der perfekte Start in den Urlaub.



Wie bereits erwähnt ist in Hamburg der Herbst angekommen… Wenn man trockenen Hauptes durch die Gegend laufen hat man zur Zeit nicht so viel Auswahl: Regenschirm, Regencap, Kaputze oder eben ein Hut.

Seien wir mal ehrlich: Kaputze ist was für (Möchtegern-) Gangster und Regencaps sollte man nach dem Abschluss des Kindergartens nicht mehr tragen. Bleiben noch der Regenschirm und der Hut. Regenschirm, hat den Vorteil dass das ganze Outfit trocken bleibt. Nachteil: Man hat die Hand nicht frei. Wenn man dann noch einen Hund in der anderen Hand halten und sich vorwiegend auf diesen Konzentriere muss, wird es schon schwierig…
Also habe ich mich für den Hut entschieden. Eigentlich meide ich diese, weil sie mit der bisherigen Frisur immer doof aussahen, jedoch seit ich meinen Bob habe sehen sie einfach bezaubernd aus. Ein großes Hut sollte es sein, so einer wie der von Anthony Peto (siehe oben), von Monki. Nun freue ich mich drauf im Trenchcoat mit XXL-Sonnenbrille und Hut durch die Gegend zu laufen. Einen Latte Machiato in der Hand, immerhin hab ich Dank Hut die Hände frei…



Anmerkung der Autorin: Auf dem Foto fehlen folgende Dinge: Zwei Treggins, eine Strickjacke, ein Tank Top, ein T-Shirt und eine Lederjacke. All diese Sachen passten in einen kleinen Rollkoffer (in so einen der als Handgepäck im Flugzug durchgeht…), eine Reisetasche und zwei Jutebeutel (für die Schuhe).

Und wofür ich so viele Sachen brauche? Morgen bringen wir erst das Hundemädchen zu Ihrer Mutter und Ihrem Bruder um anschließend zu meinen Eltern zu fahren. Von dort aus geht es dann Dienstag in der früh bis Sonntag nach Zürich :) . Also werde ich ab Dienstag nicht aus der schönsten Stadt Deutschlands, Hamburg, sondern der schönsten Stadt der Schweiz berichten.



Die Idee ist nicht neu, was bei den alten Griechen schon ankam funktioniert bei uns auch: Flügel an den Schuhen. Bisher fand ich die Idee nur immer weniger schick umgesetzt- zu billig, zu prollig. Und dann kommt Alexander McQueen und schafft das was ADIDAS und CO bisher vergebens versucht haben: Eine verdammt schicke Version der Flügelschuhe. Sollte jemand zufälig €842.52 über haben, ich hätte super Verwendung dafür….



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Wenn ich so aus dem Fenster schaue hab ich das Gefühl der Sommer ist vorbei. Statt strahlenden Sonnenschein sehe ich typisches Hamburger Regenwetter. Morgens heisst es nicht mehr “So wenig wie nötig, so luftig wie möglich”, wie vor einigen Wochen noch, sondern “So viel wie nötig, so warm wie möglich”. Grau muss jedoch nicht immer gleich eklig und kalt bedeuten, sondern kann auch kuschlig schön sein- So wie die Pullover oben.


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