Daily Drama

Sponsored Post: Kaffeeklatsch

frangelico-tanztee

Es gibt Dinge, die ändern sich nie: Alles wird mit den Freundinnen besprochen.Früher hat man das nach Schulschluss beim Kaffee oder einer Cola gemacht. Nun macht man das nach Feierabend bei Bier oder Tequila.
Dabei kommt aber mehr auf den Tisch, als nur Getränke in verschiedenen Formaten: Themen und Fakten.

Das wir Frauen über Liebe und Leben reden, ist nichts Neues. Das wird jedem Mann spätestens dann bewusst, wenn er die Freundinnen der neuen Freundin kennengelernt und sie einem diesen einen bestimmten Blick zu werfen.
Auch Trends werden ausführlich mit den Freundinnen besprochen. „Kennst Du schon…?“, muss nicht immer im Zusammenhang mit einem Mann stehen. Doch niemand macht das so charmant, wie drei Ladys aus der neusten Frangelico Kampagne:

Ich freu mich schon drauf, später bei Likörchen und Kaffee mit meinen Freundinnen zusammen zu sitzen, zu genießen dass wir uns nicht mehr über den Mann an unserer Seite beschweren müssen – weil es seit Ewigkeiten ein und der Selbe ist und man sich mit seinem Schicksal „abgefunden“ hat – und wir drüber diskutieren, was bei unseren Enkel wieder Trend ist und das früher alles besser war.

Es lohnt sich alle Videos anzusehen, sie sind wirklich unglaublich unterhaltsam und vor allem authentisch.

//Bild via Pexel

Interior

Schlafen, wie die Prinzessin auf der Erbse…

schlafen

Ich liebe meine Wohnung. Meine Wohnung ist meine Safety zone und Comfort-Zone. 456 Tage wohne ich in meiner Wohnung. Die erste Eigene, nach der ersten Gemeinsamen.

Jeder Raum spiegelt mich wieder, mein Leben und meinen Geschmack. Aber zwischen Einzug und dem Tür aufschließen nach Feierabend, an diesem Tag, liegen nun einmal 456 Tage. Aussuchen, Renovieren und Einrichten ist mehr als ein Jahr her. Ein Jahr, indem sich einiges geändert hat und hier und da auch der eigene Geschmack und Anspruch.

Ich liebe meine Wohnung. Aber sie ist nicht mehr ich, nicht mehr zu 100 %. Was mich beim Einzug mit Freude erfüllte, weckt nun Zweifel.

Dies betrifft nicht jeden Raum, sondern nur einen, der für mich aber besonders wichtig ist: Das Schlafzimmer. Damals hatte ich ein klareres Bild vor Augen, wie es aussehen soll und habe dies zielstrebig ohne einen Blick nach Links oder Rechts umgesetzt. Nun stehe ich in meinem Schlafzimmer, lasse den Blick schweifen und sehe Zweifel.

Ich liebte mein Schlafzimmer.

Das Bett in dem ich Nacht für Nacht liege, wollte ich damals unbedingt haben. Doch Zeiten ändern sich, und Ansprüche. Ein Stück Luxus soll Einzug halten: Boxspringbett. Alle Hotels, an die ich mich gerne zurück erinnere, haben eins gemeinsam: Genau so ein Bett.
Was so toll daran ist? Das Prinzessin (auf der Erbse) Gefühl, dass damit eingeht. Stoff oder Leder strahlen einfach mehr Gemütlichkeit aus, als Holz oder Metal. Bequem wird es durch den Aufbau, bestehend aus einem Unterbau, genauer gesagt einem Federkasten mit vielen einzelnen Bonellfedern, einer Boxspringbett Matratze und einen Boxspringbett Tepper. Und wie uns besagtes Märchen ja schon gelernt hat: Mehr ist besser, besonders wenn es um Schlaf geht. So ein Boxspringbett bringt einfach einige Vorteile mit sich.

Weil es das Bett alleine nicht macht, wird es natürlich auch einen neuen Anstrich geben und passend zum Farbkonzept neue Dekoration. Mehr braucht es jedoch nicht damit ich wieder sagen kann: Ich liebe mein Schlafzimmer.

Bild via Pexel

Leben & Lieben

Sponsored Video: Kanarienvögel gegen schlechte Nachrichten

aperoltipps

Dienstag Abend. Der Tag war… lang, und anstrengend. Und irgendwie scheint es nicht nur mir so zu gehen. Egal ob bei Whatapp oder Facebook, irgendwie finden immer die schlechten Nachrichten Ihren Weg zu einem.

Decke über den Kopf, Augen zu und erstmal ausblendenden – hilft auch nur zeitlich begrenzt, so lange wie man schläft. Wenn man wieder aufwacht ist vielleicht die Müdigkeit weg, aber der Rest ist halt noch präsent.

Meine Lösung? Eigentlich immer die Gleiche: Ein Anruf bei der Freundin und eine Einladung auf dem Balkon. Da sitzen wir dann, genießen die letzten Sonnenstrahlen und begießen die schlechten Nachrichten in unserem Leben. Zusammen sind die meist ganz schnell vergessen oder die passende Lösung gefunden.

Was dabei zusammen mit den Eiswürfeln im Glas landet? Meistens das Gleiche: Ich bin kein Fan von süßen Mixgetränken. Bestellen andere Havana Cola, gibt es bei mir Gin. Aperol steht seit Jahren ganz oben auf meiner Favoriten Liste der Getränke. Süß und erfrischend, genau mein Geschmack.
Aperol bietet auch die perfekte Lösung gegen schlechte Nachrichten an:

Funktioniert übrigens auch mit Hundewelpen, wenn euch ein Vogel genauso wenig zusagt wie mir. Ansonsten findet ihr weitere Vorschläge, die für gute Laune, oder zu mindestens ein Schmunzeln auf den Lippen, sorgen auf dem YouTube Kanal von Aperol.

Daily Drama

Spiel mit mir.

Es ist spät Nachts, oder früh morgens – je nachdem wie man es sieht, wen man fragt. Nach drei Uhr nachts passiert nichts Gutes. Das haben wir alle gelernt, aus einer Serie in der es darum geht, die große Liebe zu finden. Sie zu finden, die eine, die große Liebe, für jetzt an für immer.

Die Uhr zeigt an dass es 03.23 ist.

Es fließt Gin und die ein oder andere Träne. Ich spiele nicht, nur wenn ich weiß, dass ich gewinne. Auf dem Bildschirm meines MacBooks erleuchtet NetBet Casino. Die Sehnsucht nach einem Gewinn, die Langeweile, die Ablenkung. Ich klicke mich durch die bunten Spielchen… Ein beliebtes Online Casino, verrät mir Google. Schlichte Seite, die mich anspricht. Bunte Spielchen, wie jeder sie kennt, jeder sie mag. Oder Klassiker, die man sofort versteht und spielen kann. Ablenkung per Button Klick, nur eine kurze Anmeldung entfernt.

Ich spiele nur, wenn ich gewinne-  Nicht bei dir. Wir pokern, täglich, seit einem Jahr. Ich setze alles auf rot. Ich riskiere alles, Du mich – Verlust nehmen wir beide in Kauf.

Sekunden stundenlang, die drüber entscheiden, wie diese Runde ausgeht. Ich spiele nicht, nur wenn ich gewinne – hier ist das Risiko kalkulierbar, ich kann das Fenster jederzeit schließen, wenn ich will. Mit dir geht das nicht, mit uns geht da nicht.
Digitales spielen, das tun wir auch. Manchmal sind auch da Alkohol und Tränen im Spiel. Aber ein Ende und ein Sieg, unwahrscheinlich. Ich schmeiß die Karten auf den Tisch. Du zuckst nicht mal mit der Wimper. Und bevor Du die Karten aufdeckst, wissen wir beide wer der Sieger in dieser Runde ist.
Vielleicht habe ich die Spielregeln nicht verstanden. Ich bin halt kein Spieler. Doch bei Dir, werd ich zum Zocker.
Digital, wenn das Sandmädchen streikt, der Schlaf nicht eintritt und die Gedanken sich nicht abschalten lassen. Glücksgefühle mit wenigen Klicks, kleine Siege für den sicheren Schlaf. Hier kann ich alles riskieren.
Bei dir? Muss ich lernen. Lernen vorsichtiger zu werden. Deine Gesten zu lesen, deine Reaktionen zu erahnen. Nicht immer alles zu riskieren um vielleicht mal zu gewinnen. Auch wenn der Gewinn nie so groß seien könnte, wie der Einsatz.Alles wieder auf Rot zu setzen. Nächste Runde.
Es sind die Glückshormone, durch Sieg und Gin, die sich breit machen und die Gedanken an unser Spielchen verdrängen. Beruhigung stellt sich ein, Zufriedenheit macht sich breit. Ich gewinne.
Wieso kann es mit dir nicht so einfach sein? Ein bisschen Glück, ein bisschen Geschick, der ein oder andere richtige Gedanke zum richtigen Zeitpunkt und schon bekomme ich und verliere nicht.
Ich beende das Spiel, weil es mir reicht – Sieg auf meiner Seite und die Chance es jederzeit zu beenden und zu wiederholen, wenn ich es will. Nicht wenn jemand anders es entscheidet oder die Sehnsucht wieder mal so viel größer als die Vernunft ist.
Die kleine Ablenkung, digital, wann ich es will, von was ich sie will. Einfach mit wenigen Klicks, Glücksgefühle mit Gewinn. Ein Spiel, dass ich verstehe, bei dem ich so viel weniger riskiere als bei dir.
Leben & Lieben

Goodybe, Tinder!

tinderloeschen

Mein Daumen wischt abwechselnd von Links nach Rechts – wobei die Wischbewegung nach links dominiert.
Ab und an ein Klick hier, ein Klick da – das Overall wegklicken, ihr kennt das. Tinder.

Jeder kennt es, keiner nutzt es. Dafür sind dort doch erstaunlich viele Nutzer angemeldet –
ich schreibe hier bewusst nicht Singles… – und sortieren Personen nach ihren Vorlieben
ins die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins Köpfchen! Hoffen auf einen Match,
um ihn dann zu ignorieren.

Und so sitze ich da, an der Bar nutze die Unterhaltungspausen für mein Datingverhalten.
Die Jagd ganz bequem vom Barstuhl. Matches können direkt der Freundin präsentiert
und anschließend von ihr kommentiert werden.

Eine neue Nachricht – nicht eine, zehn. Sein Handy spinnt und spart.
Wir klären die wichtigsten Fakten, das Interesse reicht für den Handynummeraustausch.

Das erste Date, das Zweite, Dritte… ein Abend ohne ihn, ich sitze wieder an der Bar.
Etwas an den Anblick meines Smartphone Displays stört mich.
Nicht der zersplitterte Display, an den habe ich mich gewöhnt, diese kleine rote Ziffer
an der Tinder App. Habe ich die ersten Tage nach dem Match noch unregelmäßig, regelmäßig
zu mindestens andere Nachrichten gelesen und beantwortet, so verhielt sich das Interesse
an Tinder proportional zum Interesse an ihm.

Es fühlt sich so ein bisschen wie die Entscheidung, ob wir nun ein Paar sind an:
Lösche ich Tinder oder behalte ich es drauf?

Es fühlt sich falsch an auf den Flirt an der Bar zu reagieren. Der bekommt nur ein Lächeln
aus Höflichkeit, statt Überzeugung. Der Langezeit On/ Affäre sendet man Höflichkeitsfloskeln,
statt  verheißungsvolle Erwartungen.

Aber Tinder? Kann man das wirklich ernst nehmen?
Ist es doch ein kleiner Rettungsreifen, für das „Was wäre, wenn…“.

Der letzte Ego-Booste, der uns bleibt- ganz unverfänglich. Wir können die App löschen
den Account abmelden, oder die eingegangene Verbindung zu Facebook trennen
und unser Profil damit löschen. Dann sind halt nur weg vom Fenster…

Die Wahrheit: Ich habe meinen Account nach dem ersten Date gelöscht.
Einfach so, trotz ungelesener Nachrichten und neuen Matches.
Weil kein digitaler Match so vielversprechend seien könnte, wie dieser eine Reale.

Und am Ende haben wir doch alle diese eine Freundin, die Tinder nutzt,
und uns sagen kann ob er den gleichen Schritt gegangen ist.

// Bild via Pexels

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