It’s no Match

Ich swipe mich durch all die Männer – nicht auf der Suche nach etwas Neuem, sondern dem Bekannten – Auf der Suche nach Dir.
Denn wenn Du hier wärst, dann wärst Du nicht glücklich – dann wärst Du nicht glücklich, mit ihr. Dann würdest Du suchen, vielleicht auch mich.

Ich sammeln Matches wie andere Pokemon, doch kann sich nie mehr draus entwickeln. Hier wird niemand das nächste Level erreichen –
zu mindestens nicht mit mir, nicht mit meinem Dazutun. Die meisten Nachrichten bleiben ignoriert, unbeantwortet – jede Unterhaltung verstummt früher oder später. Manchmal fragen sie noch nach, ein, zwei, drei Mal, doch verstehen dann, dass sie keine Antwort zu erwarten haben.

Dieses Verhalten sollte Dich nicht überraschen. Unser Match – endete genauso. 

Weg mit dem Alten – her mit dem Neuen & den Dingen, die bleiben

Montag Wohnungsbesichtigung – Dienstag Zusage – Freitag Einzug. Irgendwie ging dann doch alles schneller als erwartet. Ich habe immer mal wieder geschaut, nie mit der festen Absicht, eher mit leiser Hoffnung. Und plötzlich unterschreibe ich den Vertrag für meine neue Wohnung und die Kündigung für die Alte.

Neuanfang in der Traumwohnung. Diese eine Wohnung, die man bei jedem vorhergegangegen Umzug direkt genommen hätte, die einfach nur nie zur Wahl oder Dikussion stand. Neuanfang im wahrsten Sinne des Wortes: Nichts zieht mit. Nichts? Doch, aber eben nichts Großes. Ich fotografiere und beschreibe und verkaufe, Bett, Sofa, Tisch… 

Und was in die Kisten und somit in die neue Wohnung kommt, sind die kleinen Dinge. Unnötiger Dekokram, wie der ein oder andere Mann sagen würden, liebgewohne Accessoires und „Sammler-Stücke“, wie ich es ausdrücken würde. Als dann alles aus der alten Wohnung in das neue zu Hause gezogen ist, seinen Platz gefunden hat, stehe ich in da und schicke meiner besten Freundin eine Sprachnachricht: „Ich weiß, es mag irgendwie komisch klingeln aber… ich schau mir diese Dinge an und sie haben endlich den richtigen Platz, das richtige Ambietete – die richtige Wohnung„. Die noch kahlen Ecken werden gefüllt und bei Flinders der Affe von Kay Bojesen und die Maus Lampe von Seletti geordert. 

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Für mich sind Hoptimisten, der Holzaffe , den wir schon zig mal bei Instagram und Pinterest gesehen haben, so viel mehr als nur Staubfänger und Wohnaccesoires – es sind kleine Designerstücke, mit denen ich mir kleine Wünsche erfüllt habe, es sind Gutelaune-Bringer, deren Anblick mich immer aufs Neue erfreut. Es sind die letzten 20 %, die so viel mehr ausmachen, und das große Ganze abrunden. Egal wo ich mich in meiner Wohnung befinde, lasse ich den Blick schweifen bleibt er hängen: An etwas, das mir Freude bereitet. 

Und das ist für die eigenen vier Wände ein sehr gutes Gefühl. Und es müssen nicht immer gleich die großen Wünsche sein, die wir uns erfüllen. Sondern es können auch die kleinen Dinge sein.
 
// Photo by rawpixel.com from Pexels

Schönes von Cotton Bird

Ich
bin in dem Alter angekommen in dem Hochzeiten durchaus ein Thema sind – wenns
nicht die eigene ist, wie bei mir, dann doch bei dem ein oder anderen
befreundeten Paar im Bekanntenkreis. 

Save the Date – Einladung – Polterabend – Danksagung

Papierkram kommt bei einer Hochzeit nicht nur bei dem Paar, sondern auch
bei den Gästen auf. Die sollen die Augen genauso zum Leuchten bringen beim
Erblicken, wie das Outfit der Braut. Also sollte es nicht irgendwas sein.

Ich erinnere mich daran, als meine Eltern damals geheiratet haben, ist man in eine Druckerei gegangenen und hat aus einem Ordner Papier und Design ausgewählt. Heute macht man dies, wie die große Liebe suchen, im Zweifel auch mit wenigen Klicks online. Das Angebot ist hierbei genauso zahlreich und abwechslungsreich wie bei Tinder und Co, von Hauptgewinn bis zur Niete alles dabei.

Ein Diamant ist hierbei eindeutig der Onlineshop Cotton Bird, welche nicht nur schöne Hochzeitseinladungen bieten, sondern gleich das komplette Paket: Alle Einladungen, Gastgeschenke, Accessoires. Alles in zauberhaften Designs mit tollen Details, welche man zum Beispiel noch durch Blüten oder Bänder, welche man direkt mitbestellen kann, toppen kann.

Hierbei ist die Auswahl genauso groß wie bei den Karten – ob verschiedene getrocknete
Pflanzen, Wachssiegel aus Kupfer oder in schlichten Weiß, sowie zahlreichen
verschiedenen Bändern aus unterschiedlichen hochwertigen Materialien.

Mit dieser Auswahl steht der perfekten Pinterest, Instagram
bzw. Traumhochzeit nichts mehr im Weg.

Wer sich vorab gerne von Papier und Material überzeugen will, muss auch keine
Druckerei aufsuchen und sich mit Vergleichswerten zufrieden geben. Der kann ein
Musterkarten-Set bestellen,

Mein absolutes Highlight sind die Gastgeschenke – wie wäre
es mit einer personalisierten Kerze im Apothekerglas im angesagten und gerade
für Hochzeiten beliebten Vintage & Boho Style? Oder einer kleinen
Gourmet-Box mit Plätzchen, Macarons? Wer es klassischer mag, kann auch
Mandeldöschen personalisieren oder Notizbücher.

Für alle die Hochzeit noch kein Thema ist oder eben schon
lange nicht mehr, da sie die Liebe ihres Lebens bereits das große Ja gegeben
haben, gibt’s auch andere Bereiche: 
Baby, Taufe, Kommunion und Weihnachten. Auch hier überzeugt der Onlineshop
nicht nur mit Grußkarten in verschiedenen Ausführungen, sondern zum Beispiel
mit Meilenstein Karten zur Geburt oder individueller Weihnachtsdekoration.

Auf dem Blog von Cotton Bird findet man auch noch zahlreiche Inspiration zum großen Tag, welcher dies nun auch immer seien mag. Für mich landet diese Seite auf jeden fall im virtuellen Leseverzeichnis und wer weiß, wenn es dann mal soweit seien sollte, das ein oder andere Real auf dem Tisch.

// Photo by Ana Paula Lima from Pexels

Weis, Weis, Weis – sind alle meine Schuhe

Weiß, Weiß, Weiß sind alle meine Sneaker – weiß, weiß, weiß, ist alles ich an den Füßen trage. Was der Schwarze Pump für die klassischen Buisness Looks oder das kleine Schwarze ist, das ist der weiße Sneaker für… eigentlich fast alle Gelegenheiten. Beides sind zeitlose Klassiker und gehören in jeden gut sortierten Schuhschrank. In meinem Kleiderschrank findet man sie in verschiedenen Varianten: Slipper, Chucks, Espadrilles, Vans… Form folgt Farbe und die ist klar: Weiß. 

Wieso? Weil sie zu allem funktionieren – zu jeder Farbe, zu jedem Stil. Ob Blümchenkleid, Jeans, Blazer, sie gehen immer und sind – sind wir mal ehrlich – genauso stillvoll wie schwarze Pumps, aber eben deutlich bequemer.

Und sie bieten einen weiteren Vorteil, auch wenn die Wahl der Farbe eindeutig ist, haben wir sie bei der Form: Ob schmale sportliche Sneaker oder etwas globigere so genannte Ugly oder Dad Sneaker, mit einer dicken Sohle. Hier gibt es zahlreiche Varianten, so dass man hier auch passend zum Rest des Looks und Anlasses variieren kann.

Wem weiß zu rein ist, der kann die eintönigen Sneaker mit bunten Schnürsenkeln aufpimpen und passend zum erst des Outfits kombinieren. Diese lassen sich ganz schnell eben mal austauschen und sind günstiger als direkt immer neue Schuhe. 

Als Hundebesitzerin machen weiße Schuhe nicht wirklich sinn, könnte man meinen, den ich verbringe viel Zeit auf dreckigen Wegen abseits des Teers. Aber ich gehöre auch zu den Leuten, die ein bisschen Dreck nicht stört und trotzdem habe ich einen Tipp für Euch:

Wie kann man den Dreck schnell an den Kragen, ohne die gleich in die Waschmaschine werfen zu müssen? Mit Mizellen Reinigungswasser. Das entfaltet seine Wirkung nicht nur bei der Haut und nimmt dort jeden Schmutz mit einem Wisch mit, sondern auch bei Schuhen. 

 

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Was ziehe ich nur an…? Als Gast auf einer Hochzeit.

Ich bin jetzt in dem Alter, wo man heiratet – andere, nicht ich. Und bei jeder Hochzeit stellt sich ein und die selbe Frage: Was ziehe ich an? Für die Braut ist diese Frage sicherlich leicht beantwortet, sie hat sich da wahrscheinlich schon Gedanken drüber gemacht, seitdem sie ein kleines Kind ist. Als Gast ist die Antwort auf diese Frage etwas schwieriger, schließlich wusste ich als Kind noch nicht, dass ich bei dieser Hochzeit mal dabei seien würde.

Kein Weiß – so viel steht fest. Nichts zu Kurzes und nichts mit zu tiefen Ausschnitt, dass ist auch klar. Regeln, guter Anstand und sicherlich auch ein bisschen eigener Geschmack, erleichtern hier die Frage nach dem perfekten Dress für die Hochzeit umso einiges. Abendkleider sind meisten die erste Wahl für weibliche Gäste auf einer Hochzeit. Da ist die Auswahl mittlerweile so groß, dass sicherlich jede Frau etwas findet und nicht am Ende vor dem Kleiderschrank steht, mit der Frage aller Fragen: „Was ziehe ich nur an…?“

Ich würde es sogar noch etwas weiter einschränken: Egal welche Jahreszeit- ob Sommer oder Winter – es sollte mindestens knielang sein und auf Nummersicher geht man mit einem Abendkleid lang bis auf den Boden. Kleiner Bonus: Wenn man nicht mehr in den High Heels laufen kann, diese gegen Balerinas oder sogar gegen barfuss tauscht, sieht es so keiner.

Oft ist der Freundeskreis ein und der selbe, daher ist es manchmal schwierig(er) ein Kleid zu mehreren Veranstaltungen bzw. Hochzeiten zu tragen. Hatte sie das nicht schon an…? Geht auf dem roten Teppich nicht, geht auf ner Hochzeit nicht. Das ist weder sehr minimalistich, wenn man einen großen Freundeskreis hat, noch sehr nachhaltig, etwas zu kaufen, was man nur einmal tragen wird. Wo zieht man das Kleid also nochmal an? Wenns schlicht genug ist, wird sich sicher eine Gelegenheit finden: Besuch im Theater/ Oper – Tipp für eine Date Night – oder der Runde Geburtstag von Oma & Opa, wenn dieser etwas förmlicher und festlicher begangen wird.

Wer sich jetzt immer noch nicht sicher ist, für den habe ich die Allzweckwaffe: Pinterest. Einfach mal ein bisschen stöbern und sich inspierieren lassen. Und im allgemeing gilt für Braut und Gast hier das Gleiche: Hauptsache man fühlt sich wohl und gut.

// Bild via Pexel

Es gibt kein falsches Wetter…

… nur falsche Kleidung – ein Spruch, den man sicher schon das ein oder andere mal gehört hat. Ein Spruch, den man als Hundebesitzer lebt. Auch ich, die einen Schönwetterhund hat, muss auch bei Shietwetter raus. Nützt ja nichts… ein Hund muss tun, was ein Hund tun muss – und Frauchen muss halt mit. 

Aber nicht nur als Hundebesitzer, sollte mal Kleidung besitzen, die im richtigen Moment trocken und warm hält:  Kennt ihr diese fancy Bilder von Menschen, die leicht bekleidet durch den Regen tanzen? Unbeschwert, als wäre nichts dabei? Die Wahrheit ist: das Gefühl ist toll, bis nur eins bleibt nasse Kleidung und Kälte. Und wenn man krank auf dem Sofa liegt, denkt man nicht daran wie toll dieser Moment war, sondern dass es dumm war. Been there, done that…

Etwas für das ich vor einigen Jahren schon gut Geld investierte – lieber etwas kaufte, von dem ich langfristig etwas habe, als dass ich den Kauf ständig wiederhole – sind: Gummistiefel. Eine ganze Weile, die teuersten Schuhe in meinem Schuhschrank.

Welche es wohl waren? Selbstverständlich die Hunter Gummistiefel – die schwarzen Klassiker, mit dem kleinen Logo mit der großen Wirkung. Man (er)kennt sie einfach und ich glaube ich bin eine der wenigen, die auf dem Festival ihre Gummistiefel trotz Matsch und Dreck nicht freiwillig draußen stehen lässt.

Aber was nützen einem die trockensten Füße, wenn der Rest feucht wird? Versteht mich nicht falsch – trockene Füße sind sogar für mich – die mit der Abneigung gegen hohe, geschlossene Schuhe und Socken – ein Muss. Ich bekomme nicht schnell kalte Füße, doch ich hasse sie. Doch noch mehr hasse ich einen feucht, durchgefrorenen Oberkörper. Während die Beine auch bei 10 Grad in Shorts und ohne Socken nicht frieren, muss es oben der Strickpullover sein oder diverse Lagen. So kombiniere ich auf Festival auch gerne zu den Gummistiefeln Shorts. Und dazu? Beim nächsten Hundespaziergang oder Festivalbesuch die passende gelbe Regenjacke von Hunter. Die hat mich vor allem mit einem überzeugt: Der gleichen klassischen Schlichtheit und Eleganz, die auch schon die Gummistiefel mit sich bringen. 

Mit dieser Kombi werde ich in Zukunft mich nicht nur über Regen auf dem Festival freuen – gehört ja auch irgendwie dazu – sondern freue mich auch bei Regen mit dem Hund rausgehen zu dürfen.

 

Bilder via Pinterest:
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Homeoffice: Die perfekte Arbeitsecke im Wohnzimmer

Platz ist eine Geldfrage – und eine Frage, in welcher Stadt man lebt. Während wir auf dem Land damals 120qm Haus unser eigen für nicht mal 550€ nennen konnte, zahle ich in der Stadt mehr für nicht mal die Hälfte an Raum. 

Die Räume wollen also gut genutzt werden – Küche, Bad, Schlafzimmer, Wohnzimmer. So die gängiste Wohnungsaufteilung, in den beliebsten Vierteln der Großstädte wird aus Wohnzimmer und Schlafzimmer gerne eins und die Küche findet auch noch irgendwie dort ihren Platz. 

Für jemanden der freiberuflich – ob Voll- oder Teilzeit – arbeitet ist ein Arbeitsbereich umumgänglich. Stellt sich die Frage; Küchen – oder Schreibtisch? Auf den Küchentisch mag man wohl noch verzichten können, den kann man durch den Couchtisch ersetzen, oder man macht aus dem Küchentisch dann und wann einen Arbeitsplatz.

Ich habe den Luxus von genug Platz für eine eigene Arbeitsecke – einen Luxus, denn ich bisher verschenkt habe. Gearbeitet wurde auf dem Sofa oder am Küchentisch – der Schreibtisch im Wohnzimmer war Platz für eine Lampe und Dekoration. Wer kann schon arbeiten, wenn er die ganze Zeit auf ne Wand starren muss?

Wenn der Blick schon nicht aus dem Fenster schweifen kann, doch dann zu mindestens auf Netflix im Hintergrund.

Nun musste ich für neues Platz schaffen und für alles dadurch einen neuen Platz suchen. Ein neues Sofa hält Einzug und übernimmt den Platz meines Schreibtisches. Kann der nicht eigentlich weg….? Wird ja sowieso nie genutzt.

 
Nein, kann er nicht und das er nicht genutzt wird, ist tatsächlich mehr das Problem, als dass er Platz einnimmt. Arbeitet es sich an einem richtigen Schreibtisch doch effektiver und besser, als eben mal auf dem Sofa. 
 
Für mich kam nicht eine Sekunde in Frage, den Schreibtisch an das Sofa zu stellen – in den Raum oder an die Wand. Aber ans Sofa…?
Not macht erfinderisch und es ist ja sowieso erstmal nur, bis das neue Sofa da ist… dann schauen wir weiter. So schob ich das alte Sofa an den Platz für das Neue und sucht einen Neuen, in der Ecke die nun frei war, für den Schreibtisch.
 
Auf einmal war es keine Not mehr, sondern die Rettung – die Lösung eines Problems, dass ich bisher vor mich hin und nun endlich mal beiseite geschoben habe.
 
Plötzlich habe ich eine Arbeitsecke, die alles mitbringt, was man braucht:

– Genug Platz 
– Freien Blick in den Raum und aus dem (fernen) Fenster
– Verkappelung und Steckdosen

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Das ist ist auch die passende Lösung für Euer Homeoffice Problem? Dann habe ich hier noch ein paar Tipps, die aus Eurer Büroecke im Wohnzimmer,
die perfekte Home Office machen:

Investiert in einen Stuhl:
Schön und bequem sollte er sein, so dass ihr gerne drauf sitzt, aber ihn auch gerne anseht. Denn auch dieser wird Teil des gesamten Ambietente und ein bisschen Dekoration.

Weg mit den Kabeln
Liegen die Steckdosen hinter eurem Schreibtisch – also an der Wand zu der ihr mit dme Rücken sitzt – könnt ihr die Kabel einfach unter den Teppich kehren bzw. mit dem verstecken – verlegt sie einfach darunter. Sieht schöner aus und ihr stolpert nicht ständig drüber. Alternativ, wenn Euer Sofa an einer Wand steht, an der sich Steckdosen befinden, könnt ihr den Kabelsalat auch unter dem Sofa verstecken.

Wählt die richtige Lampe aus
Sucht eine schöne Lampe aus, die zu beidem passt – eurer Homeoffice und der Sofaecke. So könnt ihr indirektes Licht für gemütliche Netflix-Sofaebende schaffen, habt aber auch die richtige Erleuchtung beim Arbeiten.

Haltet den Schreibtisch sauber und leer:
Sitze ich nun auf meinem Sofa und lasse den Blick schweifen, geht der Blick auch mal auf bzw. über den Schreibtisch. Eins findet man hier nicht: Papiere & Dokumente, sondern lediglich den Mac und das iPad. Alles andere, hat seinen Platz unterhalb des Schreibtisch, außerhalb meines Blickfeldes. Chaos und erledigte Abend zerstört jeden noch so schönen Abend & Moment und erinnert euch nur (unbewusst) daran,dass ihr eigentlich gerade nicht auf dem Sofa sitzen solltet.

Wandbilder zur Ergänzung:
Benötigt ihr eine Notizwand, ein Whiteboard oder ähnliches nutzt Bilder um dies zu ergänzen und zu Dekoration zu machen. Lediglich ein Brett mit Zetteln und Notizen sieht nach Arbeit aus, ein paar Bilder daneben und das ganze wirkt aufgelockert und integriert.

Teppiche schaffen optische Abtrennungen:
Hierdurch entsteht quasi ein kleiner Raum im Raum.

Headerbild via Pexel

Wo ist denn nun dieses „zu Hause?“

Ich dachte ich würde traurig sein – weinen, über all das was war – die letzten Monate. Wie so oft in eben in diesen, wenn es mir an Verständnis fehlte.
Für Taten, Entscheidungen, ein Stück für das Leben. Doch nun – wo es soweit ist – ist da kein schlechter Gedanke, sondern Glück und Freiheit.
Als würde sich alles in Luft auflösen, oder hätte dies bereits schon getan – still und heimlich, ohne große Ankündigung, mit musikhinterlegten Tam Tam. 

Ich bin vielen Fehlern so nah, doch auch so vielen guten Entscheidungen.
Habe hier – in dieser Stadt – etwas gefunden, was mir Freude bereitet und das Herz verloren, ein, zwei mal… Habe wiedergefunden, was ich verloren hatte und mir immer einen Kloss in den Hals brachte, wenn ich sie besuchte:
Die Liebe zu dieser Stadt.

Wie kann ich nicht mehr lieben, was einst mein zu Hause war?
Und zu Hause, wo ist das eigentlich?
 
Ich habe doch so bitterlich geweint, am Hafen, weil ich da nicht hinwollte wo ich mir nun mein Leben aufgebaut habe. Habe doch meine Heimat hierfür verlassen, weil ich es unbedingt wollte. Und nach all den Jahren, mit all den Erinenrungen und Entscheidungen, gibt mir diese Stadt plötzlich nichts?!

Ich habe mir immer wieder gewünscht hier das Glück zu finden und habe es unbeachtet nebenbei getan und das nicht an einem Ort. In der Erkenntnis was Freundschaft bedeutet. Was loslassen heißt.

Das Glück , vielleicht schon fast Privileg, einen Background zu haben – bestehend aus Familie & Liebe – für den es zweitrangig ist, wo du bist, hauptsache Du bist dort glücklich. 

Das man manchmal einfach Vertrauen haben muss, darauf dass es gut werden wird und Entscheidungen getroffen werden, wenn der Zeitpunkt stimmt.

Vielleicht bin ich mir in diesem Moment nicht sicher, wo ich meine Zukunft sehe – so irgendwie zwischen drei Standpunkten,
immer am pendeln zwischen verschiedenen Leben. Dem Gefühl etwas zu verpassen, doch alles zu haben.

Ich träume nicht vom großen Reisen, den Ort finden der mir mein Herz erfüllt, den ich habe Drei. 
Und vielleicht auch ein bisschen verstanden, was es heißt – wenn man sagt zu Hause ist nicht ein Ort sondern ein Gefühl…

// Bilder via Pexel 1

18/19

Das Jahr war nicht scheiße – aber es war anstrengend und am Ende will ich vor allem nur noch eins: Meine Ruhe. Mein Plan für Silvester? Viel Essen, ein bisschen Alkohol und den Jahreswechsel nicht mitbekommen. Nicht, weil ich betrunken irgendwo den Countdown runterzähle, sondern weil ich schlafe. 

Mein Silvester läuft nie wie geplant – liegt vielleicht auch daran, dass ich es nicht wirklich plane, weil ich den Hype nicht teile. 
 
Ich will den großen Abschluss, in einer tollen Stadt, mit meinen Lieblingsmädchen. Das letzte was das Jahr mir mitgibt soll gut sein. Also buchen wir uns ein Ticket für eine Veranstaltung, die genau das verspricht: Glamour & den richtigen Ausblick. Stellen fest, dass wir für eine bezahlbare, zentral gelegene Unterkunft zu spät sind. Airbnb unzuverlässig – zwei stonierte Unterkünfte kurz vor Silvester – und die beste Freundin unbezahlbar. Die macht Platz in ihrer Wohnung und ihren Silvesterplänen.

Mit den Lieblingsmädchen auf dem Bett liegen und versuchen ein Selfie zu machen, mit dem alle Drei zufrieden sind. Ein Neujahreswunsch aus der Ferne, der einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und ein bisschen Hoffnung, Zauber in sich hält. Drei Kurze und ne Flasche Prosecco. Noch ein Selfie, weil wir gut aussehen – an diesem Abend, nach diesem Jahr.

Was am Ende bleibt ist nicht die Erinnerung an eine Party, die ihr Geld nicht wert war. Sondern an einen durchgetanzten Abend, den Lieblingsausblick, Gin Tonic der gut schmeckt. An der Haustür wieder zusammentreffen.

Keine Tränen, kein trauriger Rückblick und schlechtes Gefühl den ganzen Abend. Kein Bedauern, keine Sehnsucht nach dem was fehlt, kein „Dieses Jahr wird besser“. Kein Silvesterabend, wie geplant, bis auf Happy New Year! Weil man lieber die leere Cocktailbar nutze, als das Feuerwerk zu beobachten und sich zu versprechen, dass nun wirklich alles besser – endlich gut wird. Feuerwerk als Beiwerk, nicht als Mittepunkt. Stille heimliche Abschlüsse für dieses Jahr, ohne große Worte und Bedauern. Sondern mit keinem einzigen Gedanken mehr darüber.
 
Der Morgen danach, mit Kopfschmerztabletten und Kaffe, der besser nicht seien könnte. Mit Liebe gemacht und Haselnussmilch. Vielleicht ein bisschen Erkenntnis, Lösung eines Problems – zwischen zwei Städten, die nicht konkurieren sondern zusammen funktionieren.

Das erste Mal in diesem Jahr, dass Gefühl doch genau da zu sein -
an dem Punkt - an dem man hingehört...

Vegane Schönheit

Ein zwei Themenwechsel und wir kommen von einfachen YouTube Videos zum Thema schwierigen Thema: Vegan und Tierversuche – Streitthema, auch wenn man sich sonst sehr einig ist. Hier scheiden sich Meinungen, Erfahrungen, die Selbstverständlichkeit.
Und plötzlich fehlt auf: Nur kein Fleisch Essen und Vereine, die das Wohlergehen von Tieren unterstützen, alleine reicht halt nicht. Das sind am Ende eben doch nur 50% – denn das geht in den Körper, aber was ist mit dem was wir auf den Körper tun? Make Up, Shampoo und Co… Stichwort: Kosmetik.

In der Drogerie, Supermarkt finde ich es persönlich immer sehr unübersichtlich: Was ist nun Vegan? Was sieht einfach so aus, weil es sich besser verkaufen lässt? Klar ist direkt im Laden kaufen nachhaltiger, weil kein Versand entsteht, aber dann bestelle ich eben nur einmal, alles was ich brauche anstelle jedes mal irgendwas mitzunehmen, was ich eigentlich schon zu Hause habe. Den auch Kosmetik ist ein Mitnahmeprodukt – nur mal eben schauen… und diese Mascara, der Lippenstift… kostet nicht viel, wird aber eigentlich nicht gebraucht.

Einen sehr guten Beitrag zum Thema, wie unterscheiden sich vegane, tierversuchsfreie & Naturkosmetik findet ihr hier.

Also lieber bewusst online kaufen. Nur wo am Besten?Mein Tipp wäre: Shop Apotheke – dort findet ihr ein großes Sortiment an veganer Kosmetik ohne Tierversuche.

Ich bin übrigens großer Fan von Weldea und Lavera – die Produkte sehen nichr nur schick aus, sondern sie riechen auch unglaublich gut. Sind so also genau das Gegenteil von den ganzen Klischees die man bei solchen Produkten hat.
Und da Nachhaltigkeit genauso wichtig ist: Aufbrauchen, was man zu Hause hat und es nicht einfach wegschmeißen. Es wurde ja schon produziert, ihr habt es schon bezahlt… Produkte die noch genutzt werden können – vielleicht sogar noch fast neu sind – einfach wegzuwerfen ist nicht wirklich nachhaltig. 

Aktuell spart ihr mit dem Code „neu10“ 10 % oder 5€ mit dem Code „neu2018“.

Das richtige gegen nackte Beine

Schlaglose – Highwaist – Skinny Jeans – Low Waist – Destroyed Looks – Jeans – Stoff

Jede Saison gibt es einen neuen Trend

in dem wir unsere Beine kleiden.

Mit Muster – Ohne Muster – mit Stickerein – mit Nieten

Kann man alles mitmachen, oder einfach irgendwann an den Punkt kommen wo man sagt, ich ziehe an was zu mir gefällt und zu mir passt. Dieser Punkt ist bei mir aktuell erreicht und so bleiben die Sinny Low Waist Jeans mit und ohne Löcher im Kleiderschrank und ich greife immer öfters zu einer anderen Art Hose:
Der Bequemen, weiten, aus Stoff. Klingt nach Jogginghose? Ist es aber nicht!
Es ist nach mal nur ein Model, es sind viele verschiedene mit denen ich jeden Tag neue Lieblingslook kreiere. Ob Business oder Causal, Party oder Alltag – ein Stil, unterschiedliche Hosen und Varianten machten es möglich. Plötzlich ist die Angst vor Mustern auch wie weggeblasen – Blümchenprint? Her damit!

Wovon redet sie denn nur…? Dem Trend der lässigen Stoffhosen, den uns Modelle wie die Pareo, Culotte oder die Schlupfhosen bescheren. Ja, sogar die Jogginghose – man nennt es nun nur Joggpants und sie sind meist aus edlerem Stoff – ist Alltagstauglich wie die Badeschlappen in diesem Sommer – es kommt einfach nur auf die richtige Kombination an. Die macht einfach alles möglich.

Wir müssen uns nicht mehr in Enge Hosen zwängen oder langweilige Stoffhosen mit Buntfalten überstreifen, sondern können ganz individuell unsere Beine nach Liebe und Laune bekleiden.

Doch der schönste Trend, der sicher nicht nur dieses Jahr hochleben wird: Trage was Du willst und in dem Du dich wohlfühlst, für jeden (Körper) gibt’s genau das Richtige.

Hosenmodelle: 1234567 – 8
Bild via Pexel

Unterschätzte Dekoration: Poster

Für mich sind die schon immer ein fester Bestandteil meiner Einrichtung: Bilder an der Wand.
Mit 14 ging diese Liebe zu Bildern soweit, dass mein ganzes „Kinderzimmer“ mit Bravo Postern zugeklebt war. Nun setze ich doch eher auf Hingucker und Highlights hier und da – eben Klasse statt Masse.

Bei Posterlounge auf der Suche nach neuen Wandbildern, fiel mir etwas schwer, das Richtige für mich zu finden. Nicht, weil nichts dabei war, was mir zusagt, sondern weil es so unheimlich viel war. Am liebsten wäre ich wieder zu der Vielzahl umgestiegen…

Wer sich auch nicht entscheiden kann – für den gibt es die stillvolle Lösung: Leicht versetzt, in verschiedenen Größen und Rahmen. Wirkt das nicht wie damals im Kinderzimmer sondern wie ein einer Galerie.

Poster sind für mich ein absolutes Must Have für jede Wohnung und fester Bestandteil der Dekoration – man kann sie perfekt für kleines Geld an die aktuelle Dekoration & Stimmung anpassen. So kann man Weihnachten damit eine ganz andere Stimmung vermitteln als im Sommer. Motive wie Blumen und Pflanzen lassen sich die Wohnung gemütlich wirken – ohne das sie wegen zu wenig Aufmerksamkeit verwelken. Geometrische Formen oder Typo sind zeitlos und schlicht.

Get NakedAmpersandJandl GedichtPfingstrosen

Wieso ich mich für diese Bilder entschieden haben? Sie erzählen eine Geschichte – das „Get naked“ wird durch das Undzeichen mit dem Gedicht verbunden und zu einem Großenganzen zusammen geführt.
Blumen sind für mich eins der schönsten Dinge, die es gibt – man kann nie genug haben davon.

Ich bin sehr begeistert von der Qualität – der Druck scheint leicht erhaben und dadurch sehr hochwertig und edel. Desweiteren passen die Poster einwandfrei in IKEA Rahmen, man muss nicht extra das Format beschneiden.

Headerbild via Pexel
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Männersache(n)

Auch wenn Chemie und Sympathie entscheiden sind – macht die Optik den Weg frei.

Worauf achtet Frau beim ersten Date? Wenn ich genauer hinsehe auf gepflegte Hände, saubere Schuhe – die Kleinigkeiten die so viel veraten. Doch in erster Sekunde auf das große Ganze.
Wie kann man beim ersten Date einen ersten guten Eindruck hinterlassen?

Eigentlich bin ich da ziemlich klassich, vielleicht auch etwas einfach gestrickt: Es gibt nichts attkrativeres als einen Mann im Anzug. Aber trifft man sich auf einen Cafe oder ein Bier ist der genauso fehl am Platz wie ein Abendkleid.

Ich habe mal vier Outfits herausgesucht mit den Mann bei mir auf jeden Fall Punkten würde – zwei für die wärmen Tage, zwei wenns etwas kälter wird – je ein klassiches und ein Sportliches.

Outfits von Jack & Jones 

Was sie alle gemeinsam haben? Sie sind schlicht und zeitlos – keine Prints, keine Trends wie zerschlissene Jeans oder Muster wie Camouflage. Keine Marken Logos, die einem entgegen schreien.

Nicht das ich mich grundsätzlich dagegen auspreche – aber Marken wecken uns ins Zusammehänge. Vielleicht ist es die Lieblingsmarke des Ex Freundes, die einem auf der Brust des Dates entgegen blickt und schon hat man im Zweifel eine nicht so gute Erinnerung im Kopf und eine schlechte Verbindung dazu. Über die falsche Farbe sehen wir sehr schnell hinweg.

Auch schlicht sind alle Möglichkeiten und Wege offen – Es muss keine Jeans sein, auch bunte Cargohosen, ob kurz oder lang, sehen immer stylisch aus und richtig kombiniert klassich schick.

Mein Alltimefavorite? Was damals schon funktioniert hat, tut es heute immer noch:
Weißes Hemd, oder weißes T-Shirt, und blue Jeans – Klassiker. Wer es etwas eleganter mag – aber die Datepartnerin nicht direkt mit dem Anzug verschrecken will – der kann das ganze einfach mit einem Blazer oder Jacket kombinieren. Der ist schnell ausgezogen und sieht immer etwas nach „straight out of the Office aus“.

Oder ganz einfach: Ein gepflegtes Auftreten und ein schönes Lächeln und Eurem Date ist es egal was ihr tragt, oder sie sieht gerne über schlechten Geschmack hinweg und arbeitet mit Euch an diesem.

//Bild via Pexel

262800 Minuten

Sag mal“ – beginnt sie zwischen zwei Bissen – „Wie läuft eigentlich die Liebe“ – fünf Sekunden zuvor habe ich panisch meine Sonnenbrille von meinem Kopf auf meine Augen befördert, das Smartphone aus der Tasche gegraben und begonnen sinnlos viel zu Schnell die Tasten zu suchen.

Ein halbes Jahr.

Vor einem halben Jahr sind wir uns zwischen lauter Musik und Neonlicht über den Weg gelaufen. Vor einem halben Jahr hast Du mich das letzte Mal in den Arm genommen „Happy Birthday„.
Mein Herz schlug schneller als der Beat aus der Box.

Den Kontakt gelöscht, entfolgt und doch einen kleinen Rettungsanker behalten. Facebook, ist ja nichts, wir alle haben die Kontake dort, die keine wirklichen Kontakte sind. Um Dich wieder hinzufügen, den Kontakt zu suchen. Deine Nummer wieder speichern, Du hast meine noch. Dir wieder folgen, ein paar Wochen später ziehst Du gleich. Teilhaben, an der alltäglichen Banalität des digitalen. Sich denken „Scheiß drauf, was ist schon dabei?

Nach einem Jahr dort stehen, wo wir vor einem Jahr angefangen haben.
Hier und da eine digitale Nachricht, ein Like.

Ein halbes Jahr.

Die gleichen Bars, die gleichen Clubs, die selben Veranstaltungen. Ich kenne Deinen Blick an der Bar, in der Masse. Die Nachrichten die danach folgten habe ich gelöscht, und doch gespeichert. Die Suche hat nie wirklich geendet, sie blieb nur erfolglos. Ein halbes Jahr.

Zwischen all den Menschen erkenne ich Ihn sekundenschnell und hoffe das er es nicht tut.
Mein Herz schlägt lauter als der Beat aus der Box.

Gib Deinem Leben einen Gin!

Gin, vorzugsweise mit Tonic, gehört wahrscheinlich zu den Trend Getränken. Hat es früher so gut wie niemand getrunken, gibt es nun so viel Auswahl wie bei Whiskey und Co und einen mindestens genauso großen Club an Liebhabern.
Jeder hat in seinem Freundes & Bekanntenkreis mindestens Einen, sicherlich sogar mehre, die zu einem Gin nicht „Nein“ sagen können und die ein oder andere Flasche in der Minibar haben. 

So ist es auch bei mir – sowohl mit diversen Flaschen an verschiedenen Gin Sorten – als auch diversen Personen im näheren Kreis. Eine davon ist meine beste Freundin: Anja – Bekennende Ginliebhaberin.

Nun hatte diese letzten Monat Geburtstag. Wie das nun mal ist bei der besten Freundin will man nicht irgendwas schenken, ist ja schließlich auch nicht irgendwer. Wenn man die Gleichen Interessen & Vorlieben teilt, macht es das ganze etwas leichter. Was es gab? Das verrate ich am Ende.

Jedoch habe ich einige Tipps für Euch zusammengestellt, was man einem Gin Liebhaber schenken kann abseits eines weiteren Gin.

Ich bin noch die Auflösung meines Geburtstagsgeschenkes schuldig: Ich habe Sie zum Gin Event eingeladen. Ticket für die Veranstaltung, Hin und Rückfahrt aus Hamburg nach Bremen, alles gebucht. So können wir gemeinsam einen schönen Tag in der Hansestadt, die zwischen uns liegt, verbringen und gemeinsam unsere Liebe zu Gin auskosten.

Mehr Grün fürs Heim

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Als ich damals in meine erste eigene Wohnung gezogen bin, war eins fester Bestandteil meiner Wohnung: Pflanzen. Im Flur, in der Ecke im Wohnzimmer… Irgendwie ging dies mit jedem Umzug nach und nach Verloren- was auch am nicht vorhandenen grünen Daumen liegen könnte… Aus echtem Grünzeug wurde pflegeleichtes Plastik. Ein, zwei davon in der Wohnung und ab und an mal liebe Schnittblumen, deren Tod man beim Kauf quasi miterwirbt.

Irgendwann kam dann das Bedüfnis den Balkon zu bepflanzen. So wurde der Balkon im Sommer und Frühling zu meinem vierten Zimmer, auf dem ich genauso viel Zeit verbringe wie ich in den anderen. 
Wieso das Gute nur draußen lassen? So zogen Pflanzen wieder in meine Wohnung ein. Durch kleine grüne Insel hole ich mir das Gefühl in die Wohnung, was ich draußen so liebe.
Ich zum Beispiel liebe die Kombination aus Industrial und den weichen, natürlichen Pflanzen. So hielt letztens der Pflanzentisch von PIB bei mir Einzug. Das Cleane Weiß passt perfekt zu den skandinavischen Elementen in meiner Wohnung, durch die Pflanzen und das Metal bekommt man die Kombination zum Urban Jungle.
Schöne Pflanzen bekommt ihr sowohl bei IKEA, Obi, aber auch z.B. bei Ebay Kleinanzeigen.
Kleiner Tipp: Bei Euch sterben Pflanzen auch schneller als sie blühen? Ich stelle mir mit Alexa immer Termine ein, so dass ich nicht vergesse die Pflanzen zu gießen. Geht natürlich auch ohne Sprachassistent…

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Kleine Dinge für das große Ganze

Eine Wohnung – oder auch ein Haus – sind selten von Anfang an perfekt.
Schön, das mag sein, aber sicher nicht perfekt. Den beides wird perfekt durch Leben. 

Die Liebe zum Detail ist es, was aus vier Wänden ein zu Hause macht. Bilder, die nicht nur schön aussehen, sondern auch eine Bedeutung haben. Geschenke, die uns bei jedem einzelnen Anblick mit Freude erfüllen.
Dieses Gefühle – Freude, Begeisterung, Stolz… – können jedoch nicht nur die (kleinen) Dinge mit dem (großen) Hintergrund in uns wecken, sondern eigentlich alles.
Mit den richtigen Möbeln schaffen wir die richtige Basis. Doch die kleinen Dinge machen es am Ende besonders. Durch Wohnaccessoires verleiht man jeder Wohnung das gewisse Extra.
Die Holztiere von Kay Bojesen gehören zum Beispiel zu bekannten Designklassikern.

Kleine Dinge - die Würze fürs große Ganze

Genauso tierisch gut sind zum Beispiel aber auch die Lampen von Seletti – die super zum Urban Jungle Style passen, der aktuell in so vielen Wohnung Einzug hält.
Wer es etwas zeitlos mag, dem kann man das Design und die Produkte von Ferm Living ans Herz liegen – nordischer, zeitloser Designstil.

Es müssen aber nicht immer gleich Designobjekte sein, auch Dinge wie Vasen können ein absoluter Hingucker sein – gleichzeitig auch noch ein super Grund immer frische Blumen im Haus zu haben. Diese Vase von Pols Posten (Rechts) ist der beste Beweis dafür – diese sieht auch ohne Blumen immer großartig aus.

Es lohnt sich für solch kleine Dinge Geld zu investieren – sie sorgen für das Besondere in den eigenen vier Wänden. Kleiner Bonus: Sie lassen sich schnell austauschen. Können wir sie nicht mehr sehen, tauschen wir sie aus – vermissen wir sie, holen wir sie einfach wieder heraus. Tolle kleine und große Designerteile, welche die Wohnung zum echten Hingucker und Einzelstück machen, findet man zB. bei Flinders.

Neujahr

Irgendwas mit neuem Jahr und neuem Glück – Liebe und Erfolg. Das wünsche ich: Dir.
Jemanden der all dies in Dein Leben bringt.
Und wenn ich das nicht seien kann, dann jemand anders – Deine Worte.

Gäbe es eine Jahreszusammenfassung, wir würden auf einer Couch sitzen
und wir würden die Höhen & Tiefen nochmal abspielen.
Keine Vorschau, nur ein Rückblick – Unser Jahr.
Wohlwissend, dass es Momente gibt die im nächsten Jahr nicht wiederholt werden.

Irgendwas mit neuem Jahr und neuem Glück, das wünsche ich: Mir.
Jemand der all dies in mein Leben bringt – Deine Worte.

Was ich Dir wünsche? Nichts – was sich abzusenden lohnte.

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Gemütlichkeit im Winter

So langsam schleicht sich der Winter an und damit auch das Gefühl, etwas mehr Gemütlichkeit ins Haus bringen zu wollen. Neben dem Wohnzimmer ist das Schlafzimmer
der Raum, in dem wir viel Zeit verbringen und der gerne mal für verschiedene Jahreszeiten umdekoriert wird.

Im Schlafzimmer steht das Bett zentral. Für mehr Gemütlichkeit sorgen hier schon schnell ein paar neue Kissen und weiche Decken. Für die trüberen Tage eignen sich kräftige Farbkombinationen. Die Trendfarben in diesem Winter ist sind dunkle Blau und Petrolfarben. Wer sich etwas traut, gibt dem Raum mit dieser Wandfarbe einen ganz neuen Charakter. In Kombination mit Gold wirkt es besonders wohnlich. Kleine Figuren, Kerzenständer oder Bilderrahmen sind schnell und günstig zu bekommen und geben dem Schlafzimmer eine ganz neue Optik.

Wer noch etwas weitergehen und ein neues Bett anschaffen möchte, sollte sich neues Boxspringbett anschauen. Es gibt viele Modelle, die sich durch ein relativ unauffälliges Design vielseitig neu kombinieren lassen mit Farben und Stoffen. Positiver Nebeneffekt- ein ganz neues Liege- und Schlafgefühl. Und ausgeschlafen lässt es sich den Winter doch viel besser erleben.

Ein Nachtschränkchen rundet sowohl praktisch als auch optisch das Bild des Bettes als Mittelpunkt im Zimmer ab. Dabei muss es nicht unbedingt aus dem gleichen Material oder in dem Farbton des Bettes gefertigt. Wer einen alten Beistelltisch besitzt und diesen umgestalten möchte, findet im Internet tolle ‚Hacks‘. Einfach im Baumarkt eine Metallfarbe für das Gestell oder die Tischbeine besorgen und diese ansprühen. Für die Tischplatte gibt es Folien in Mamor- oder Steinoptik und schon entsteht ein ganz neuer, individueller Nachttisch.

Schon kleine Veränderungen bieten der grauen Jahreszeit die Stirn und sind ein perfektes Gegengift für triste Laune und Winterblues.

 
 

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Gesendet.

Schreibe ich Dir…? Schreibe ich Dir nicht…? Scheiße, wir wollten doch Freunde sein!
Wenn Du es nicht kannst, sollte ich es zu mindestens versuchen.

I Senden.

An Freunde denkt man doch auch – nicht ganz so oft.
Mit Freunden teilt man Gedanken, – ich will meinen Gedanken mit Dir teilen.
Siehst Du? Ich denk an Dich. Wieder – wobei… das weißt du nicht.

I Archivieren.

Denn sind wir mal ehrlich – und das sind wir (zu) selten – will ich nicht noch mehr Gedanken
an dich verlieren. Aus den Augen, aus den Sinn.
Und wenn ich dich schon nicht ganz streichen kann, kann ich dich zu mindestens in die hinterste
Ecke meines sonst so klugen Köpfchen schieben.

I Bei Seite.

Wo das Herz – der üble Verräter – einen geheimen Zugang hat.
Immer wieder Dinge hervorzieht und dann mit Flutlichtanlagen zum Strahlen bringt.

Ohne Anwesenheit bist Du in meinem Leben omnipräsent.
In jeder App Dein Bild und so viele Möglichkeiten.

I Wollen Sie diesen Kontakt wirklich löschen?

 

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Mehr Platz nach oben

Die erste eigene wohnung vergisst man nie. Man stellt wahrscheinlich auch nicht so die höchsten Ansprüche an sie. Zu mindestens, wenn man wie ich damals, gerade erst aus der Schule kommt und eine Ausbildung anfängt. Dann ist das Budget klein und die Wünsche passen sich dem entsprechend an.

Ich hatte ein wunderbare erste eigene Wohnung: Maisonetten Wohnung mitten in der Innenstadt von Braunschweig. Zwei Zimmer, mit Balkon, die für drei Jahre mein waren.
Hätte man mir vorher den Begriff „Maisonett“ gesagt, ich wäre leicht verwirtt gewesen. Für alle, die es noch immer sind:

Mit Maisonette (vom frz. maisonnette, „kleines Haus“, „Häuschen“), auch Galeriewohnung, wird im Deutschen eine Wohnung bezeichnet, bei der die Wohnung zusammenhängend in mindestens zwei Geschossen eines Gebäudes angeordnet ist.

Sprich meine beiden Zimmer waren durch eine kleine weiße Wendeltreppe verbunden.

Von der ersten eigenen Wohnung bin ich nun einige Umzüge und Jahre entfernt. Die Ansprüche sind gestiegen, die Liebe zu dieser Art Wohnung bzw. zu dieser Platzlösung sind geblieben. Diese bietet eben mal doppelt so viel Platz, Straumraum…

Platz ist aber heutzutage keine selbstverständlichkeit mehr – Immer mehr Bedarf an Wohnung schafft immer weniger Platz in den Wohnung. Da ist so eine Maisonette die perfekte Lösung. Nun kann man diese als Prio setzen und verzweifelt suchen, oder sich selber schaffen, die Lösung hierfür ist ganz einfach: Wendeltreppen selber bauen und aus ungenutzen Raum auf dem Dachboden ein weiteren Wohnraum schaffen. Klingt kompliziert? Müsste ich die selber bauen würde mich das nun auch genuauso ratlos dastehen lassen, wie damals das Wort „Masionette“ – jedoch gibts auch hierfür eine einfache praktische Lösung: Fertigtreppen online. Alles was das Designherz begehrt wird hier geboten, man muss nur für den Platz für die Treppe sorgen und eben den Ausbau. Was wie ich finde deutlich weniger kompliziert klingt.

Was so toll an dieser Lösung ist? Die Freiheit die sie mit sich bringt. Nicht nur eben mal die Möglichkeit mehr Raum zu schaffen, sondern es sieht auch optisch „weiter“ aus. Verbunden mit einer Galerie nach oben, lässt es einen Raum höher wirken. Die Treppe ist ein sehr, sehr eindeutiges Indiez: Dort kommt noch was.

Die perfekte Lösung für kleine Stadtwohnungen, wo die Höhe zwar gegeben ist, aber der Ausbau in die Breite nicht möglich – vorausgesetzt man mag seine Nachbarn nich rausekeln (müssen)…

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Sponsored Post: O‘ Zopft is!

Als Nordkind ist das Oktoberfest kein Highlight auf das man das ganze Jahr hinfiebert – ja, wir haben hier im Norden auch das ein oder andere, aber eben nicht das Richtige. Vielleicht liegt die fehlende Begeisterung an diesem Fest daran. Wenn es dann aber mal heißt: Wir fahren zum Oktoberfest, dem richtigen in München und keinen 08/15 Abklatsch im Dorfzelt nebenan, freut man sich doch etwas.

Die Outfitfrage stellt sich bei einem Besuch auf dem Oktoberfest erst gar nicht – Friesennerz und Gummistiefel bleiben eindeutig im Kleiderschrank, alles wird in ein Dirndl geschnürtt. Und das hat man auch als Nordkind sicherlich irgendwo zu Hause, oder weiß wo man es im Internet finden kann.

Ein weit größeres Problem, ist die Frisur: Dort gibts deutlich mehr Auswahl. Haare offen? Locken? Wobei, sind wir mal ehrlich: O‘ Zopft is! Auch heir gibts nur die einzig richtige Antwort: Eine Flechtfrisur. Gut, dass ich für die noch mehr Begeisterung aufbringen kann als für das Oktoberfest und ein Dirndl. Die sind auch im Norden angesagt – und wetter bzw. windfest. Dazu gehört nur ein bisschen Fingerspitzengefühl.

 

Alle die davon mehr haben als ich, können dies bei Pantene Pro-V und Glamour unter beweis stellen: Diese suchen das Pantene Pro-V Haar 2017! Was man tun muss um diesen Titel zu ergattern? An die Haare, flechten los: Teile Deien schönste Flechtfrisur auf Instagram mit deinen Followern und Pantene sowie Glamour. Nutze hierfür einfach den Hashtag #panteneprov und #ozopftis und verlinke diesen auf @pantene_de – oder nutze das Formular auf glamour.de. Die drei schönsten Teilnehmerrinnen dürfen auf die Wiesn in die Pantene Pro-V Wiesn-Flechtstube und am Finale teilnehmen.
Alle Informationen zum Wettbewerb, sowie Tipps und Anleitungen findet ihr hier.

Welches Dirndl und welche Frisur es bei mir geworden sind, seht ihr dann wenn es soweit ist und es heißt: Nordkind auf dem Oktoberfest, O‘ zapft is!

// Bild via Pexel

Boho Chic für die eigenen vier Wänden

Möbel im Boho Style via Pib Home

 

Es gibt immer mal wieder Einrichtungstrends, die unsere Herzen und vier Wände erobern. Boho ist eindeutig einer dieser Trends, der sogenannte Hippie Chic hält in immer mehr Wohnungen Einzug und ist überall herzlich willkommen.

Boho lebt vor allem von Einem: Der Mischung. Ein Mix von Stoffen und Materialien, hier trifft hart und weich aufeinander. Metal und Samt, Holz und Gold. Wieso dieser Trend so gut funktioniert und ankommt? Weil er farbenfroh, gemütlich und einladend ist- fremde Kulturen wecken die Reiselust. Ergänzt wird das ganze gerne durch viele, verschiedene Pflanzen. Dunkle Farben als Grundton, farbenfrohe Kracher als Highlight. Hier kann man einfach fast alles kombinieren- der Stilmix ist gewünscht und ermöglicht jedem Einrichtungsjunkie ganz neue Wege.

Bei mir erstrahlen Badezimmer und Wohnzimmer im Boho Chic – und könnten unterschiedlicher nicht sein. Während es im Badezimmer eher Schwarz-Weiß trifft auf Gold und wird durch Naturmaterialien ergänzt heißt, ist es im Wohnzimmer klassisches Boho: Erdtöne treffen auch knallige Farben, Holz auf Metal.

Diesen Einrichtungsstil kann man sich ganz leicht in die Wohnung holen – für Anfänger tun es Decken, Kissen mit Bommeln und Fransen, Elemente wie Jute Körbe oder eben das ein oder andere Holzelement. Wer seine Wohnung durch Boho Möbel ergänzen will, der kann auch nicht viel falsch machen: Ein Cognac farbendes Sofa oder Sessel, ein Holzschrank, Sitzkissen… mit wenigen Möbeln zaubert man sich sein eigenes Bohoreich. Ist jedoch durch die Flexibilität ungebunden und kann es gegen einen anderen, neuen Lieblingsstil austauschen. Dieser Stil gibt uns auch die Chance Altes mit Neuem zu kombinieren – wovon ich ein riesen Fan bin. So steht neben meinem Marmortisch ein Vintageledersessel – das absolute Traumpaar.

Wie ich diesen Trend in meiner Wohnung umsetze, zeige ich Euch demnächst – als Inspiration, für alle die sich diesen Stil auch in ihr Heim holen wollen, habe ich hier ein paar Instagram Accounts, die zeigen wie es geht:

Belliwood BoholivingDesign JunkieKate Young Design

Verliebt.

Ich habe keine Lust – aber ich habe Zeit. Und immer wieder beteuert, dass ich ihn kennenlernen will. Nur so wenig schreibe… weil die Zeit fehlt, nicht die Lust. Ich weiß nicht viel, ich frage auch nicht – weil was ich weiß mir reicht zu wissen, dass er ja nicht die Lösung meiner Suche seien kann.

Ich habe ein vordefiniertes Zeitfenster – somit einen Grund zu gehen, wenn keiner ist zu bleiben. Diesmal bin ich diejenige, die Tag und Uhrzeit vorschlägt. Ein Vielleicht.

Mit dem Hund durch Menschenmassen, die an einem sonnigen Sonntag nichts besseres zu tun haben, als ihr Geld und die Zeit in der Stadt zu lassen. Grobes Bild, keine Erwartungen – keine genauen Vorstellungen. Direkt wissen, wer dort auf mich wartet- Und das Gefühl ändert sich.

Getränke im Café – Spaziergang im Park – Gespräch am Hafen.

Eine Unterhaltung, die nicht enden will. Die man nicht enden lassen will. Erleichterung darüber, dass der Anschluss sich nach hinten schiebt, das gemeinsame Zeitfenster sich um eine Stunde erweitert. Eine Verabschiedung, die sich nicht nach Ende sondern nur nach Pause anfühlt.

So komplett anders, alles. Die Person, das Gefühl. Bei dem Spiel „Was passt hier nicht rein?“, wäre er die Lösung – im Vergleich – und ist nun doch die Lösung für etwas ganz anders.

Kein Vergleich, weil es nichts zu vergleichen gibt. Kein Zweifel, sondern Neugier, Vorfreude und Glück. Aufregung vor dem Wiedersehen, Unsicherheit beim Treffen – Zwischen Leichtigkeit und erhötem Herzschlag. Irgendwie einfach.

Kein Happy End, sondern eine Flasche Wein, eine Forderung und ein Schlusstrich – ein Ende, bevor es beginnt.

Was bleibt ist ein Gefühl – das Gefühl. „Was wäre wenn…?“, verbunden mit dieser Person. Ein kleiner Funke Glück, weil ein Happy End nicht immer mit „Happy ever after“ enden muss, sondern ein bisschen Glücksgefühl, dass eine Person irgendwie auslösen kann auch eine Art von Glück ist.

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365 // Untergang

The first Cut is the deepest- Du warst nicht der erste Schnitt, vor Dir waren viele. Ich habe Dir von jedem einzelnen erzählt. Mich ausgezogen, Dir die Wunden gezeigt. Erklärt warum ich so vorsichtig bin, im Umgang mit dem Feuer. Dass die Angst so viel größer ist, als die Sehnsucht- all meinen Mut zusammen genommen.

Du würdest mir das nie antun.
Deine Worte – liebevoll, zerbrechlich, einzigartig.

Das mit Dir, das war Untergehen.

Ertrinken – in einem mehr voller Tränen, die meine Kehle füllen und den Blick trüben. Du hast mich fallen lassen, in die Kälte – geschubst in Wellen, die mich immer wieder überrannten, gerade wenn ich glaubte Luft zu kriegen. Die Kehle aufs neue füllten mit dieser salzigen Flüssigkeit, die mit seitdem so vertraut ist.

Mir fehlte die Luft zum atmen, nie der Wille zum Kämpfen. Mein Leben kampflos aufgeben? Keine Option.

Schnitte hinterlassen Narben. Narben, verblassen oder verschwinden. Sie bleiben Erinnerungen, dienen als Warnung, diesen Fehler nie wieder zu begehen.
Aber hat man einmal erlebt, wohin einen das fallen lassen in Blaue führen kann, bleibt Angst. Die Leichtigkeit in mir ist ertrunken und zog Mut und Kraft mit sich runter.

Mein Herz ist voll mit Flashbacks – nicht mit Erinnerungen.

 

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Liebe, jemand anders…

„Ich habe ihn gesehen – bei uns, mit einer kleinen Blondine“
„Und, dann hat er nun eine Neue?“

Freitag Abend, gut gelaunt stehe ich auf das Klingeln wartend in meiner Küche. Glas in der einen, Smartphon in der anderen Hand. Abwechselnd ein Wisch, ein Schluck, ein Wisch… bis ein vertrautes Bild auf meinem Display erscheint. Ich kenne jedes Details dieses Bildes, könnte es detailgetreu in meinem Kopf zeichnen, wenn ich die Augen schließe. Wie viel Zeit habe ich damit verbracht, es anzusehen, wenn ich ihn nicht ansehen konnte? Würde man es als Suchbild, richtig und falsch, nebeneinander stellen, ich würde jeden Fehler sofort finden. . Nun sehe ich nur einen: Dass es mir bei Tinder angezeigt wird. Der Halt des iPhones wird schwächer, der Griff um das Glas stärker. Zwei Klicks, wechseln von Dating zum Anruf. Meine Stimme zittert, während sich meine Kehle ruckartig mit Tränen füllt und das mühevoll aufgetragene Make Up den Bach runtergeht…

Donnerstag Nachmittag, gut gelaunt stehe ich in der Sonne und halte mein Smartphone in der Hand – wieder. Sie fing mich auf, als er meine Welt mal wieder zertrümmere. Und der Gedanke, dass er es wieder tun könnte, schmerzt sie genauso wie mir. Die Chance, dass wir uns an diesem Tag begegnen ist genauso groß, wie die Chance, dass er mir damals als Match vorgeschlagen wurde. Die Chance, dass wir eben diesen (wieder) haben – einen Match – genauso gering wie an jenem Tag. Ich weiß er ist wieder in meiner Nähe, auch ohne App die mir dies bestätigt. Es ist ein Gefühl, was mich nie ganz loswerden lässt. Es ist das letzte Gefühl, das geblieben ist. Die Reste.

Die Liebe ist gestorben. Nicht gegangen, sondern tot. Ich habe einen Menschen geliebt, den es am Ende so nicht gab mehr gibt – der starb als die Beziehung starb.

Wieso es mich nicht stört? Weil es nicht der Mann ist, den ich geliebt habe. Weil es für mich ein anderer Mensch ist, der nun mit einem anderen Menschen sein Leben teilt.
Sie wird andere Punkte in ihm sehen, an ihm lieben. Vielleicht wird er bei ihr er sein. Vielleicht war er es bei mir. Wir können uns verlieben, in eine Person die bereits geliebt wurde, und werden doch einen anderen Menschen lieben.

Mit jedem Tod geht Trauer ein- ich habe getrauert. Die Tränen werden nie ganz vergessen sein. Es schmerzt, doch auch der schmerz ist anders. Ich weine nicht mehr um ihn, sondern um die Geschichte. Den Schmerz, den Kummer und die Tränen, die sie mir zugefügt hat – nicht er, sondern unsere Geschichte. Für die wir am Ende beide nichts können, zu der wir aber beide unseren Teil beigetragen haben.

Für mich ist er nicht das, was er für sie ist. Für sie kann er nie sein, was er für mich war. Was mein war, ist nicht ihrs. Galt jede Träne am Ende doch uns, nicht ihm.

Ist die Liebe zu Ende, gibt es kein Zurück. Nur einen Neuanfang, gemeinsam oder getrennt. Wir hatten unsere Geschichte, diese ihr Ende. Ein Neubeginn wäre eine Fortsetzung, keine Weitererzählung. Man kann nicht einfach so dort weitermachen, wo man aufgehört hat. Schaden bleibt und nimmt seinen Einfluss – positiv oder negatives. Aber es wird nie so sein, wie es früher einmal war. So ist (eine) Geschichte nun einmal.

Nun liebt er eine andere – und sie einen anderen.

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Vernetzt: Tanya Hennessy

Wer in letzter Zeit Facebook genutzt hat und ein, zwei Freunde in seiner Freundesliste hat, die gerne mehr oder weniger witzige Videos teil, der wird an ihr nicht vorbei gekommen sein: Tanya Hennessy.
Bekannt wurde sie durch ihr Beauty-Video, welches auch mich dazu bewegt hat, mir ihren YouTube Chanel durchzuschauen. Es lohnt sich, ALLE Videos anzuschauen – Mein Eindeutiges Highlight ist und bleibt jedoch dieses Video:

Sponsored Post: Filterfrei durch Bioré

#justwokeuplikethis #nomakeup – es gibt Tage, da sind die Hashtags war, es gibt Tage… na ja, da sind mal ehrlich da haben wir nicht nur reale sondern auch visuelle Filter über uns gelegt – einen, und noch einen – weil wir uns alles andere als #flawless fühlen. Und wenn Juno, Amaro und Valencia nicht mehr helfen oder Apps wie Facetune auch keine Wunder mehr bewirken können, dann machen wir einen Hundefilter drüber, strecken süß die Zunge raus, oder verwandeln uns in ein Einhorn.

Die Bilder finden einige so schön, dass sie gleich überall geteilt werden – Facebook, WhatsApp, Instagram, ein Profilbild für alle Netzwerke. Ist das nicht eigentlich dumm? Würden wir im wahren Leben doch nie mit einer Katzen oder Einhornmaske durch die Gegenlaufen und glauben, dass uns so jeder deutlich hübscher findet. Und es werden uns auch die wenigsten glauben, wenn wir ihnen erzählen die perfekte Haut, die schönen Klimperwimpern und die roten Wangen haben wir ganz ohne Hilfe aufs Gesicht gezaubert bekommen.

Bioré setzt sich für unsere natürliche Schönheit ein:

 

Schluss mit verstopften Poren, die wir unter Schichten von Make Up und Filtern verstecken müssen.  Ob als Waschgel, Peeling, Maske oder Clear-Up Strips – Bioré reinigt deine Poren in der Tiefe und sorgt für ein erfrischtes und ebenmäßigeres Hautbild, mit Hilfe von Aktivkohle.

Die richtige Pflege lässt nicht nur unsere Haut, sondern unserer gesamtes Erscheinungsbild strahlen und das sieht immer deutlich schöner aus, als es jeder Filter könnte. Nie wird ein Like oder ein Kommentar wie „Du Hübsche!“ so ehrlich gemeint sein, wie auf ehrliche Bilder, die oben genannte Hashtags auch wirklich verdienen und verkörpern.

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Mach Deine Nasszelle zum Wellnessbereich

Als ich damals meine Wohnung besichtigte, war ich sofort verliebt – aber so groß wie die Liebe, auf den ersten Blick, auch immer seien mag, man findet ja doch früher oder später einen Punkt, den man nicht so optimal findet. Bei meinen neuen vier Wänden, war es eindeutig: Das Badezimmer. Es ist klein, ohne Fenster und es war zusätzlich noch rot gestrichen.
Nun verbringt man nicht die meiste Zeit des Tages im Baezimmer, aber Zeit in der man sich wohlfühlen sollte bzw. dafür sorgen will, dass man sich wohlfühlt. Für mich ist das Bad kein Raum, in dem ich lieber das Licht auslassen würde, oder aus dem ich so schnell wie möglich wieder raus will.

Eins habe ich jedoch daraus gelernt, man kann ganz schnell mit wenigen Handgriffen aus jedem Bad ein kleinen Wellnessbereich zaubern.

Aus alt mach Neu

Alte Dinge können ihren Charme haben, aber im Bad dafür sorgen, dass es seinen Charme verliert. Ein verkalkter Wasserhahn, eine Brause die nicht mehr sauber ist, oder ein Toilettendeckel auf den Opa auch schon Platz genommen haben kann.
Man muss nicht gleich das ganze Bad renovieren, es reicht schon Kleinigkeiten auszutauschen. So kann zum Beispiel schon eine neue Handbrause, oder ein neuer Toilettendeckel großes bewirken. Holen wir uns doch auch hier die Dinge, die wir in Hotels so toll finden, nach Hause – zum Beispiel ein Duschsystem mit Regenstrahl, oder Wasserhahn sowie einen modernen, neuer Toilettendeckel , wie man es zum Beispiel bei Calmwaters bekommt. Es kostet wenig Geld, hat aber eine große Wirkung und man kann es auch super bei einer Mietwohnung.

Schaffe Ordnung

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Es gibt Dinge, die sind im Bad unverzichtbar. Das heißt aber nicht, dass sie einfach sinnlos rumstehen müssen, um ihren Zweck zu erfüllen. Lasst Sachen nicht einfach rumliegen, sondern gebt ihnen einen Platz. Es müssen nicht immer Kisten sein, man kann Zahnputzbecher und Co auch sehr gut auf einem Tablett bzw. einer Platte platzieren.

Setze Akzente 

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Hol Dir Farbe ins Bad- Nein, nicht wie in „meinem alten Bad“ direkt die kompletten Wände rot streichen, sondern Farbakzente setzen. So glänzt mein Bad in Schwarz Gold, ohne dass diese Farben dominieren. Schwarze Fliesensticker geben der Dusche etwas Farbe, die passenden Becher und Kästen in Schwarz mit goldenen Akzenten greifen das Farbschema auf und ergänzen das Konzept.

Hol die Deko rein

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In allen anderen Zimmern ist es für uns selbstverständlich, dass wir dekorieren, im Bad lassen wir das gerne mal unter den Tisch fallen. Auch ein Bild und Blumen lassen das Bad direkt einladender wirken und verleihen ihm einen besonderen Flair. Wer eine Badewanne hat, kann mit einem einfachen Brett noch eine weitere tolle Dekorationsmöglichkeit schaffen. Dies bietet Platz für Kerzen, Blumen oder auch für Shampoo und Co, die so nicht einfach nur auf der Seite stehen müssen.Pflanzen lassen sich auch super nutzen, um ungeliebte nicht so schöne Ecken –  zum Beispiel den Abfluss – zu verstecken.

Halte es Clean

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Damit meine ich nicht, halte das Badezimmer sauber, sondern stelle es nicht zu. Ich habe noch nie ein Badezimmer in einem Hotel oder einen Wellnessbereich erlebt, der zugestellt war. Im Bad gilt: Weniger ist mehr. Blickpunkte setzen und nicht alles zustellen.

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Stick to me Baby!

Bluse mit Trompetenärmeln, StradivariusBH mit Blumenstickerei, H&M
Momfit Jeans mit Stickerei, Zara – Minirock mit Stickerei, Topshop
Plateau Sandalen, Asos – Tasche mit besticken Details, Mango

Es gibt Trends, an denen kommt man nicht vorbei – was für andere Stresssteine und Glamour ist, sind für mich Stickerei und Hippielooks. Ich liebe sie, immer und immer wieder. Mein Herz schlägt höher, sind die in diesem Jahr wieder in jedem Geschäft in verschiedenen Varianten erhältlich. Jedes Teil für sich ein Hingucker, der nicht viel Ergänzung brauch. Kombiniert mit einfachen Basics, ein weißes Shirt zum Rock oder der Jeans oder eine schlichte weiße Jeans zur Bluse, können wir mit der Sonne um die Wette strahlen.

We le(t g)o!

Es gibt wenige Muster zu denen ich ein gespaltenes Verhältnis habe, eigentlich ist meine Meinung immer ziemlich klar: Ich finde es gut, ich finde es schlecht. Bei Leo scheide sich aber sogar meine Geister, mag ich es nun oder finde ich es billig…?

Wir alle kennen das Bild von Kate Moss – bzw. Kate und Ihre Leojacke – aber sind wir mal ehrlich: Kate Moss, wenn jemand alles tragen kann, dann sie.
Für mich steht das Leo-Muster vor allem für zwei Kategorien: Frauen mit verdammt viel Stil, Frauen ohne Stil. Wo ich mich bewege? Irgendwo dazwischen, je nach Tagesform kann ich beide Kategorie bedienen. Auf jeden Fall nicht mutig genug für eine Leo Lacke. Leider erweckt diese in mir das gleiche Bedürfnis, wie eine Felljacke – daran ist aber Carrie und nicht Kate schuld – irgendwie, eigentlich… hätte ich ja schon gerne eine.
Wie man Leo ganz sicher stilsicher kombinieren kann, und das sogar für den Alltag, zeigt mal wieder eindrucksvoll Pinterest: Leo geht eigentlich zu fast allem – Bluse, T-Shirt, Jeanshemd. Es gilt nur die gleiche Regel, wie für alle Dinge die eben mal über die Grenze von heiß und billig hüpfen können – zu viel ist zu viel.
Vielleicht ist es an der Zeit meine alten Bedenken gegenüber diesem Muster gehen zu lassen und mal etwas Neues zu wagen: Ein Go für Leo! Für nicht ganz so mutig bzw. unentschlossene, wie mich, ist diese Wendejacke mit Leomuster von Sieh an! die perfekte Lösung – wenn einen der Mut verlässt, kann man sie einfach umdrehen und für nicht mal 40€ eine Investition, die sich lohnt.
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Vernetzt: Gewinnspieltipp für kreative Osterhasen

Früher war ich handwerklich eher… sagen wir mal unbegabt. Handarbeiten für die Schule überließ ich meiner Mama, handwerkliche Arbeiten dem Nachbarn. Verzieren weckte in mir das höchste Gefühl von Freude. Gott sei Dank hat sich dies mittlerweile geändert – vielleicht fehlte damals einfach auch eher die Geduld als das Geschickt – und ich liebe DIY. Hier ein bisschen Deko, dort ein Möbelstück – was nicht gefällt, wird angepasst. Und der Anblick erfüllt mein Herz so nicht nur mit Freude, sondern auch mit Stolz.

Die Online Druckerei Meine Kartenmanufaktur hat zusammen mit der und der DIY Seite Hand im Glück ein Gewinnspiel für alle DIY Fans ins Leben gerufen.

Wie ihr teilnehmen könnt? Teilt Euer DIY Glück mit anderen! Fotografiert einfach eure selbstgestaltete bzw. gebastelte Osterdeko und ladet das Foto hoch.

Ein bisschen zu spät für Ostern?! Ich bin mir sicher, genau wie an Weihnachten, hat keiner die Deko bereits zur Seite geräumt und erfreut sich noch an der (nach)österlichen Stimmung. Oder man war einfach so stolz auf die selbst gezauberten Werke, dass man sowieso zig Fotos gemacht hat um diese per Messenger und Social Netzwerke mit Freunden und Verschwandtschaft zu teilen.

Was ihr gewinnen könnt? Tolle Dinge, die das DIYer Herz fast genauso hochschlagen lassen wie das selbst kreierte Ergebnis:

  • Ein Gutschein im Wert von 150 € für die Workshop Plattform www.juckijucki.com
  • Ein Gutschein über 50 € für www.meine-kartenmanufaktur.de
  • Das große Buch vom DIY: Über 110 Do it yourself-Projekt

Ich persönlich bin übrigens ganz fasziniert, fast schon verzaubert, von den Ostereiern – ob bunte Zeichnung oder goldene Elemente, sie zeigen wie man mit wenig Einsatz wirkliche Hingucker kreieren kann.

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Maybe I’m right… – Maybe… i’m right.

„Was regst Du Dich denn nun so auf…? Er hat doch nur einen Witz gemacht!“
„Nein, hat er nicht – er hat aus der Wahrheit einen Witz gemacht,
weil er der Meinung ist, dass ich das einfach(er) hinnehme.“

Zwischen zwei Laufbändern herrscht Unverständnis – Unverständnis auf meiner Seite für sein Verhalten. Unverständnis bei meiner Freundin für mein Verhalten. Ein Punkt am dem Schweigen bei uns immer angebrachter als ist als Reden. An diesen Punkt kommen wir einige Wochen wieder, als ich erzähle, dass ich ihn wiedersehe.

„Du machst Dich klein!“ – „Ich kläre Punkte…“
„Da gibt es keine offenen Punkte!“.

Für mich schon. Für mich gibts ein Ende, das kein Ende hätte sein müssen und Fragen, die eine Antwort fordern.

Wenn Fragen bleiben, geht der andere nie ganz. Dann ist kein Ende Hinsicht, sondern ein Ende ohne Aussicht. Ein Neuanfang braucht ein Ende. „Jedem Ende liegt ein Anfang inne“ – sagte Hesse einst und schenkte uns ein Stück Hoffnung in Worte verpackt. „Die Hoffnung stirbt zu letzt“ – ein weiteres Zitat, für Leidgeplagte – offene Fragen sind Nährboden für Hoffnung, Hoffnung ist ein Arschloch. Hätte ich , Hättest Du, hätten wir –  was wäre wenn…

Hätte, Hätte – Fahrradkette“ – wenn wir schon bei Zitaten sind. Ein Hätte ist kein Hat, drei Punkte statt Einem. Ein Ende, das keinen Anfang hergibt.

Wut, Ratlosigkeit und auch die Zuneigung gingen, ein Gefühl bleibt- ein Bauchgefühl. Ich möchte einen Punkt, wo nun ein Fragezeichen ist. Einen Punkt, keine Drei! Ein Ende, Fortsetzung nicht möglich nötig.

Leeren Gläser und vollen Teller, er am einen Ende des Tisches und ich auf dem Stuhl gegenüber. Mein Kopf schwankt-  leer und voll. Wochen ist es her, dass ich wundentbrannt neben ihm lief. Kein Verständnis, nur einen Haufen von Fragen, auf die er mir keine Antwort geben kann, will. Wir beenden das. Er ging, die Fragen blieben.

Füllen die Münder mit Getränken und Essen, bloß keine Chance lassen zum Reden. Sprechen über die letzten Tage, geteilte Informationen – bis keine Platzhalter mehr verfügbar sind. Minuten verstreichen, werden weniger. Wieso das Ende in die Länge ziehen?

Die offenen Fragen liegen bei mir, die Antwort bei ihm.

„Du hast gesagt es war ein Witz und das war eine Lüge?“
„Ja.“

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Das Richtige fürs Schlafzimmer

Bei diesem Raum gehen die Meinung eindeutig auseinander: Für die einen ist es „nur das Schlafzimmer“, für die anderen ist es „DAS Schlafzimmer“. Ich gehöre eindeutig zur zweiten Kategorie und finde dieser Raum ist einer der wichtigsten Räume in den eigenen Vierwänden. Verbringen wir nicht nur, zu mindestens wenn wir ein einigermaßen gutes und regelmäßiges Schlafverhalten aufweisen und, dort die meiste Zeit in der Wohnung sondern bekommen von dort auch die meiste Erholung.

Mittelpunkt jedes Schlafzimmer bietet das Bett – dass weiß ich sogar als Modemädchen, die ja eigentlich auch mal eben ihrem Kleiderschrank den Fokus können könnte – Seiten wie Moebel.de machen die Suche nach dem richtigen Bett fast genauso komfortabel wie das Schlafen.

Wir investieren ohne mit der Wimper zu zucken Geld in die richtige Wohlfühleinrichtung für das Schlafzimmer, damit es genauso toll aussieht wie die Schlafzimmer auf Pinterest. Kaufen kuschelig weiche Bettwäsche, in der wir uns sicher sind einen guten Schlaf zu finden. Achten beim Bett jedoch auf jeden Euro und freuen uns, wenn es günstig ist… Wieso sollte man jedoch beim Bett nicht sparen? Nicht nur eine gute und richtige Matratze ist wichtig, sondern auch das Bett. Klar bekommen wir mittlerweile auch 140×200 m Betten für unter 100 €, doch wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese gut sind? Deutlich geringer als die Chance auf schlaflose Nächte in so einem Bett. Wer will schon ständig bei jedem Umdrehen ein Quietschen  hören oder das Bett regelmäßig wieder zusammenschrauben müssen. Ein Bett sollte Ruhe bedeuten. Gut ist halt nicht immer günstig. Wer hier spart kann auch gleich auf dem Sofa – oder sogar auf dem Boden – schlafen.

Ein Bett ist eine Anschaffung für die Zukunft, nicht für den Moment. Wer sich ein neues Bett mit dem Gedanken, es muss nur ein paar Monate seinen Zweck erfüllen, anschafft, sollte lieber diese paar Monate warten und sich gleich für ein anderes entscheiden. Den von dem Richtigen, wird man sich auf keinen Fall trennen wollen…

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Wenn das Liebe ist…

Ist es Liebe…?“ „Ich weiß es nicht…
Würdest Du ihm sagen, dass Du ihn liebst, wenn er Dich fragt?
Nein, er liebt mich nicht.

Ich nehme einen großen Schluck. Schmecke den Gin auf meiner Zunge, bitter und kalt. Setze das Glas an und nehme einen weiteren Schluck, bis der letzte Tropfen aus dem Glas rollt. Betäube die Gefühle, den Gedanken.

Wenn Er mich fragt? Dann mag ich ihn… mehr als ich sollte. Aber Liebe? Nein, das wäre doch dumm. Ich bin nicht dumm, nicht naiv, nicht verliebt.

Es gibt Momente in denen ich es gefürchtet, einen in denen ich es gemerkt,zahlreiche in denen ich es verdrängt habe. Stark sein und ignorieren- Ignoranz ist leichter als Einsicht, besser als Sehnsucht.

Und doch kann verdrängen, aber nicht immer verleugnen – wenn der Blick die Wahrheit sagt, obwohl der Mund die Lüge spricht.

Ist es Liebe? Dann behalte ich es für mich.

„It’s a match!“

„It’s a match!“

Was mich nach Rechts wischen lassen hat? Bart, Hund, Hemd – aneinander gereihte Klischee. Sie haben bei mir alle funktioniert. Ein Profil das nichts verrät, aber genug, Sinn und Zweck erfüllt.

Lustlos tippe ich belanglose Sätze in den Textfeld, eine Reaktion lässt nicht lange auf sich warten. Bis die Standardfragen gestellt und beantwortet wurden, das Interesse wieder verflogen ist. Kein Gedanke mehr an diesen einen Match, für den Rest des Tages. Einer von vielen. Dieses Spiel reizt nicht, es langweilt.

24 Stunden später: Der Erste, oder besser gesagt der Letzte, in der Liste.

„Was machst Du heut Abend?“ – Frage, Antwort, Reaktion.
Sein Name erscheint auf meinem Display, die App hat sich geändert.

„09:30:02: Wow – Da bist du …“

Immer wieder erleuchtet er den Display. Eine Nachricht folgt der anderen. Mal liegen zwischen Sekunden dazwischen, mal Minuten – aber nie ein größerer Zeitraum. Die Stunden vergehen und jede Nachricht schwächt meinen Akku und die meines Smartphones.

„Bitte brezel Dich nicht zu doll auf…
Da kann ich nicht mithalten- ich habe kaum Auswahl mit.“

Diese Worte hallen nach – ich stehe vor meinem Kleiderschrank und überlege. Zwischen Umzugskartons und blauen Säcken, ist es mir eigentlich egal was er von mir denkt. Es wird schon reichen, es wird schon reizen.

Ein Blick in den Spiegel und ich schmecke die ersten Tränen in meiner Kehle. Nun bloß nicht das Make Up ruinieren! Da läuft die Erste über meine Wange und nimmt das Make Up mit.

Neustart.

Zwei Wochen, und sieben Jahre, liegen hinter mir – oder vielmehr uns. Eine gemeinsame Vergangenheit, keine gemeinsame Zukunft. Ein Weg, zwei Wege.

An diesem Abend nur ein Ziel: Nicht alleine sein. „Ich mache sowas normalerweise nicht…“ – tippe ich in das Textfeld und erfülle somit das nächste, aber nicht das letzte Klischee. Aus mir spricht der Alkohol und das Bedürfnis nach Nähe, Zweisamkeit.

Zwei Stunden später sitzen wir in der Bar. Cola auf der einen, Cocktail auf der anderen Seite. Dazwischen ein paar Pommes. Wir besprechen all die Dinge, die der digitale Smalltalk offenen gelassen hat. Wir sind eine Szene, in der die Hauptdarsteller so austauschbar sind wie die Dialoge, für Außenstehende.

Wir verlassen die Bar, zusammen. Schlendern durch die Straßen. „Ich muss zur Bushalte stelle…“, erwähne ich beiläufig. „Ich kann dich rumfahren“, antwortest Du wie vorprogrammiert.

„Willst Du noch mit rauf auf ’nen Kaffee…?“, höre ich mich sagen und wir haben damit eine Geschichte, wie sie Millionen anderen Menschen schonmal passiert ist. Wie sie täglich passiert(e), schon bevor die digital nach Dates suchten.

Er folgt mir durch die Wohnung, die nicht meine ist, unsere war. Die von einer Trennung erzählt, einen Neubeginn erahnen lässt. Ich entschuldige mich für die Spuren, welche diese Wohnung wiedergibt. Gepackte Kartons und schmutziges Geschirr, hier und da- meins, seins, unsers.

Wir lassen uns auf dem Sofa nieder, zwischen uns mehr als nur ein paar Zentimeter. Die Müdigkeit der letzten Zeit steckt mir in den Knochen, verrät sich im Blick.

Es ist spät, zu spät- Ende. Ich verabschiede ihn an der Haustür.

Zeit für Einsamkeit.

// Bild via Pexel

Fundstück: Cry Me a River – Andrew Winghart

Jeder verarbeitet eine Trennung anders. Einige betrinken sich, mit Tequila, bis man zu voll ist um zu heulen, andere teilen im Minuten Takt traurige Zitate auf allen möglichen Social Media Plattformen.

Dieser Mann tanzt, mit vielen verschiedenen Frauen – und was nach einer normalen, durchsoffenen Trennungsnacht für einige klingen mag,ist die schönste Art über eine Trennung hinwegzukommen, die ich je gesehen habe:

Cry Me a River from Andrew Winghart on Vimeo.

Hollywood

Ich will den großen Abschluss – aber das ist nun mal nicht Hollywood.
Kein Kuss im Regen, während Tränen mit Tropfen um die Wette die Wange herunterrennen.
Ich kann Dich nicht anschreien und Dir sagen, dass ich Dich wähle – jedes mal –
und dann wählst Du mich, das eine mal für immer.

Kein Ende nach 45 Minuten, ein paar Episoden lang oder wahlweise 2 Stunden, einmal am Stück.
Bei mir läuft es 24/7 und das eigentlich schon viel zu lang.
Fünf Sekunden Unachtsamkeit reichen und der Film beginnt- Wiederholung und Vorschau im Wechsel.
Man will ja wissen, wie es weitergeht. Revue passieren lassen, wo die Hauptdarstellerin einen Fehler gemacht hat.

Wir spielen unsere Rollen perfekt – kennen unseren Einsatz.
Den Text den wir sagen müssen, und die Handlung in die gewünschten Bahnen zu lenken.

Ab und an wechseln die Protagonisten und für einen Moment scheint es alles so perfekt.
Doch zu erst erkennt der Zuschauer, dass sie den Nebenakteur nicht wirklich begehrt,
dann die Hauptdarstellerin.

Filmreif – sagen andere. Vom Zuschauersitz aus, würde ich es mir wahrscheinlich auch wünschen.
Drama, Leidenschaft, Hoffnung – das Happy End.

Aber ich bin mittendrin, und das nun mal nicht Hollywood.

//Bild via Pexel

Lesetipp: Liebe Lieblingsfrau – die Singlekolumne

Liebe Lieblingsfrau – Die Singlekolumne

Irgendwann scrollte ich, mehr oder minder aufmerksam durch meiner Facebook Timeline und blieb hängen. Ehrlicherweise nicht an einer reißerischen Headline, sondern an wunderschönen braunen Augen, über die Frau mehr erfahren wollte. Und wo landete ich? Bei einer Datingkolumne. Die Augen gehörten nicht zu dem Objekt der Begierde, oder waren ein sorgfältig aus dem Netz herausgesuchtes Beispiel, der Autorin, sondern dem Autoren.

Eine Dating Kolumne von einem Mann? Seltenes Objekt. Ich ließ sie im Tab geöffnet um sie später zu lesen – ein Verhalten, was ich seitdem in diesem Zusammenhang nie wiederholte habe.

Schon der Anfang lässt mich jedes Mal dahin schmelzen: „Hallo zukünftige Lieblingsfrau!“ – Würde mich ein Mann auf einem Date so begrüßen, er hätte schon fast gewonnen.

Michaelis Pantelouris schreibt Briefe. Aber nicht nur das, sondern über Probleme, Ängste und das Dating aus Männersicht. Und das so schön, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass es mittlerweile zahlreiche Liebesbriefe von Leserinnen bekommen haben muss. Okay, zu mindestens zahlreiche Nachrichten bei Facebook…

Von Warten und Taten

Ich bin betrunken. Den ganzen Abend lang war es nur ein Gedanke, nun ist ein Entschluss. Ich zücke das Handy, tippe die Nachricht und sende sie ab, bevor ein Restfunken Vernunft es verhindern kann.
Ein Haken, zwei Haken – zugestellt. Es ist morgens um sechs.

Kleine Kinder und betrunkene Menschen sagen die Wahrheit, und trauen sich mehr. Ignorieren die Vernunft und hören auf Ihr Bauchgefühl. Manchmal wäre ich gerne betrunken, jünger – oder eben einfach mutiger.

Bevor wir etwas wagen, wägen wir ab. Wir können Dinge abstreiten, erklären, aber nicht zurück nehmen. In jeder Lüge ist ein Funken Wahrheit- und wenn wir uns nur insgeheim wünschen es wäre wahr.

Angst wiegt schwerer als Sehnsucht, Ungewissheit ist leichter als Reue.

Wir formulieren im Kopf, was wir nie wiedergeben werden – geben Gefühle wieder, an falsche Empfänger. Bleibt am Ende doch nur eine Frage, deren Beantwortung wirklich von Bedeutung ist:
Haben wir es je der richtigen Person gesagt?

Manchmal wäre ich gerne wieder 6, oder betrunken wie morgens um sechs.

// Bild via Pexel

Mit Neuen durch den Winter

Der Winter hält Einzug – zu mindestens in Oldenburg sind die Straßen und Landschaften seit Sonntag mit Schnee erfüllt. Gibt es was Schöneres für diese Jahreszeit? Ich finde ehrlich gesagt nicht!

Kalte Hände, ein durchfrorenerer Körper – gibt es etwas Schlimmeres als das in dieser Jahreszeit? Wohl kaum!

Aber hiergegen kann man was tun – den Schnee und die Kälte, muss man wohlgedrungen in Deutschland in Kauf nehmen, ob man sich wie ich drüber freut oder eben nicht. Warm anziehen – während wir brav einen Schal umwerfen, Handschuhe drüber streifen und drauf achten, dass sie Schuhe geschlossen sind, wird bei der Jacke dann doch gerne mal zum altbekannten Liebling zurückgegriffen. Was im Herbst und Frühling gut war, dass wird auch im Winter funktionieren. Und dann heißt es: Frieren…

Gerade als Hundebesitzerin ein absolutes No Go. Schließlich will man die Gassirunde nicht vorzeitig abbrechen müssen, weil Frauchen kurz vom erfrieren ist und kein dickes Fell hat, was den Temperaturen trozt.

Dabei gibt es so viele schöne Winterjacken, die uns warmhalten und gut aussehen lassen. Ob der moderne Parka, der klassische Mantel oder die sportliche Daunenjacke

Das Beste: Jetzt wo die Temperaturen sinken, tun es auch die Preise und da die Läden den Platz für die neuen Kollektionen brauchen, findet man wirklich schöne und moderne Winterjacken im SALE. Mein absoluter Favorite hierbei sind die Daunenjacken. Warum? Am Parka habe ich mich satt gesehen – seit Jahren sieht man immer wieder das Selbe und sie sehen auch einfach gleich aus. Auch wenn in diesem Jahr Fell dazu gekommen ist… Die Daunenjacken gibts nicht nur in sportlich, sondern auch schlicht und sind für mich damit die perfekte Kombination aus beidem.

Meine Favoriten für die kalten Wintertage sind diese Winterjacken von ESPRIT. Damit trotze ich Kälte und Schnee sowohl beim (ab und an doch sonnigen) Spaziergang am Deich oder beim Bummel durch die Stadt.

winterjackenesprit

Jacken via ESPRIT 1 – 2 – 3

Whats your Name?

Es gibt mehr Szenen in Sex in the City die mich zum lachen bringen oder wütend machen, als welche die mich zu Tränen rühren. Eine tut es aber immer wieder: Carrie sitzt alleine bei der Vernissage Ihres Russen und findet Ihre Namenskette wieder:

Ehrlich gesagt auch als eingefleischter Sex and the City Fan – der jede Szene mitsprechen kann – kann ich nicht sagen, wie sie an diese Kette gekommen ist. Ich fand es damals jedoch so schön, eine Kette mit dem eigenen Namen zu tragen, dass ich meiner Schwester eine zu ihrem Geburtstag geschenkt habe.

Unser Name begleitet uns ein Lebelang und so kann auch ein Schmuckstück zu einem ewigen Begleiter werden. Mit einem Namen verbinden wir eine Bild, eine Person und immer Erinnerung. Und auch wenn wir den eigenen Namen nicht ausgesucht haben, so sollte man ihn immer mit stolz tragen den er ist ein besonderer Teil von einem. Ich liebe meinen Namen, benutze (abseits des Internets) selten Kurz oder Koseformen davon. Wobei ich es wiederum toll finde, dass meine Eltern und Geschwister mich mit einer abgewandelten Variante ansprechen, weil es Teil unserer Familie ist und sie die einzige sind, die dies tun. Kein Synonyme, oder ähnliches, bei Facebook oder Instagram – ich stehe zu mir und meinem Namen. Und nun trage ich ihn voller Liebe, Begeisterung und Stolz auch um den Hals.

Ich finde es schwierig mit Ketten – am liebsten hätte man eine, die man einfach umlassen kann, die zu allem passt und sich vielseitig kombinieren lässt. Die wenigsten bieten eben diese Möglichkeiten. Bei meiner Namensketten aus Silber sind aber genau diese beiden Faktoren erfüllt, durch die Persönlichkeit, die sie mit sich bringt.
Sie ist dezent genug um sich mit verschiedenen Varianten von Ketten, kurzen filigranen aber auch längeren und auffälligen Schmuckstücken, kombinieren zu lassen. Passt sowohl zum casual Alltagsdress als zum schicken kleinen Schwarzen.

Kleiner Tipp für die Herren: Zur Hochzeit auch ein sehr süßen und ausgefallenes Geschenk mit dem neuen Nachnamen, am besten in Kombination mit Mrs., von Eurer Liebsten. Ich bin mir ziemlich sicher, sie wird sie mit viel Liebe und Stolz tragen. Wer es etwas „moderner“ mag, kann auch Begriffe wie „Wifey“ nutzen und damit klar stellen: Diese Frau ist weg vom Fenster. Nur vom eigenen Namen am Hals der Zukünftigen, sollte man(n) absehen.

Liebe in den eigenen vier Wänden

Ich verknall mich ziemlich schnell – aber Liebe, die brauch ihre Zeit. Ich korrigiere: Ich verknalle mich ziemlich schnell, wenn es um Inneneinrichtung und Dekoration geht.

Für Liebe muss es eine Stabile Basis sein. Der Gedanke, der einen nicht mehr loslässt und immer wieder die Fotos anschmachten lässt. Immer wieder prüfen, ob da Stück der Begierde nicht doch mittlerweile vergeben ist – weil man selbst doch noch zögerte oder der richtige Zeitpunkt nicht da war. Und die Aussicht auf eine lange glückliche Zukunft, indem Wissen, dass der Anblick einen auch noch in ein paar Jahren erfreut und das Herz höherschlagen lässt. Da investiert man auch mal gerne, in die Liebe. Ich bin mir sicher, komme was wolle, ein Umzug in eine neue Stadt oder hellere oder dunklere Phasen: Wir werden miteinander sehr glücklich.

Geliebte Dinge stellt man ja auch gerne in den Mittelpunkt- damit sie niemand übersieht. Zu groß der Stolz, sie sein eigenen zu nennen. Jeder soll sehen, was für einen Schatz man sein eigenen nennen kann.

Ein Coffee Table, oder zu gut deutsch Couchtisch sollte all diese Faktoren erfüllen. Wieso? Weil er Mittelpunkt des Wohnzimmers ist – ja, der Couchtisch und nicht der Fernseher… – er unterstützt und ergänzt unsere anderen Möbel, wie die Couch oder Lampen. Er vollendet das Gesamtbild. Nichts was man eben mal aus Lust und Laune immer wieder neu kauft, sondern eine Anschaffung auf Dauer.

Eben Liebe für die Ewigkeit – oder zu mindestens langfristig…

Tische via PIB Home

Was macht der Nachbar denn so?

Was macht der Nachbar denn so?

Es ist wieder soweit: Wir gehen morgens zur Arbeit, es ist dunkel – wir haben Feierabend, es ist dunkel. So richtig viel hat man von dem Licht draußen nicht. Dafür der Nachbar von dem Licht innen – den die verraten mehr, als nur den eigenen Einrichtungsgeschmack. Draußen Dunkel, Innen Hell, und schon hat jeder freien Blick in die eigentlich sehr privaten vier Wände. Durch das Licht innen und die Spiegelung der Scheiben, man selber aber keinen Blick nach außen. So weiß der Nachbar ganz schnell, wann wir zu Hause sind, was wir Abends machen und wann wir ins Bett gehen – und das gilt leider nicht nur für den Nachbarn.

Was dagegen Hilft? Licht aus!

Nein, das geht auch leichter zB. mit Rollos von Velux. Wer es etwas flexibler mag, für den bieten sich Plisee’s an: Die kann man sowohl von oben als auch nach unten schieben. Wer sich nicht sicher ist, was für einen das richtige ist oder noch Wert auf andere Faktoren setzt, wie Hitzeschutz oder Dunkelheit zu jeder Tageszeit, der findet auf der Homepage genau das richtige Produkt für sich.
Jeder Fenstertyp und Fenstergröße wird bedient, ohne lästiges durchstöbern und Hoffen auch Fachberatung im Baumarkt. Weiterer Vorteil: Neben Zahlreichen Farben hat man auch verschiedene Disney und Star Wars Motive zur Auswahl, die für jedes Kinderzimmer ein Highlight sind. Welches Kind schläft nicht besser, wenn Winnie Puh und seine Freunde oder die Plants über es wachen?

Es lohnt sich hier etwas Geld in Qualität zu investieren, da man so auch in den helleren Jahreszeiten Freude an den Rollos bzw. Plisee’s haben wird.

Möbel für dich – nicht für Jederman

Können wir die ersten eigenen Möbel kaufen gibt es meistens nur eine Anlaufstelle: Der gelbe Schwede, bei dem wir all das bekommen was wir bei unseren Freunden auch schon mal entdeckt haben und zum Abschluss noch einen Hot Dog. Dabei sollte man doch besonders bei der Einrichtung auf Individualismus setzen. Unsere Wohnung werden dadurch jedoch austauschbar, zum größten Teil.

Wir richten unsere Möbel nicht nach uns, und unseren Bedürfnissen, sondern uns nach den Möbeln – sollte es nicht anders rum sein? Wir kaufen die Kommode, die in unseren Flur passt, den Schreibtisch der optisch halbwegs unsere Wohnzimmermöbel ergänzt und gehen mehr Kompromisse an als wir sollten.

Dabei ist nichts mehr „wir“ als unser zu Hause, nichts mehr persönlicher als unsere eigenen vier Wände. Sie sollten uns, unsere Vorlieben und Eigenschaften widerspiegeln, nicht die zeigen welche Möbelstücke gerade modern, beliebt auf Pinterest oder beim Schweden im Angebot waren. Das kann man machen, wenn man das erste Mal von Familiennest in die eigenen vier Wände zieht, das Budget knapp und die eigenen Vorstellungen noch nicht ausgebaut sind.

Das Internet macht es möglich – wir können hier stundenlang diverse Shops durchstöbern, auf der Suche nach dem Richtigen, oder uns das Richtige einfach selber zusammenbauen, ganz ohne Anleitung die keiner versteht: Zum Beispiel bei mycs, die eine große Palette an Möbeln und Möglichkeiten bieten. Eine individuell gestaltbare Schrankwand, die nicht optische Bedürfnisse erfüllt sondern auch ausreichende Stauraumöglichkeiten bietet.

Hier kann man nicht nur entscheiden wie groß der Stauraum seien soll, sondern auch welche Farbe er haben soll – alles gleich, oder alles anderes, ganz so wie man es will. Hierbei kann man nicht nur aus verschiedenen Holzvarianten, sondern auch aus zahlreichen Farben wählen. Kein Einrichtungs- bzw. Gestaltungswunsch, der somit nicht in Erfüllung gehen kann und kein langes Überlegen, welche der angebotenen Farbvarianten nun zu dem bereits bestehenden Farbkonzept der Einrichtung passt. Am Ende haben wir nur ein Problem: Die Qual der Wahl, doch das fällt mit Sicherheit unter Luxusprobleme.

So werden die Möbel so individuell wie jeder Charakter und mit Sicherheit wird kein Freund in den eigenen Vierwänden stehen und sagen „Das habe ich auch…!“, sondern eher „Wo hast Du das denn her?“.

// Bild via mycs

Adventskranz für Minimalisten

Der erste Advent steht vor der Tür – Do the know it’s Chrismas? Bei dem Blick auf den Kalender, und ab und auch aus dem Fenster, merkt es wohl jeder.

Doch nicht nur der Kalender und der Blick aus dem Fenster verraten es, sondern auch der Rundblick in den Geschäften: Weihnachtsdekoration, wohin das Auge schaut. Überall leuchten Lichte rund Glitzer um die Wette, strahlt uns Grün und Rot entgegen. Und wenn wir den Schnee schon nicht draußen haben können wir ihn hier und da innen entdecken

Was für den einen Weihnachten pur ist, ist für den andren zu viel des Guten.

So ein bisschen Weihnachten sollte sein und ein Adventskranz gehört doch irgendwie dazu, oder nicht? Kitsch pur!? Nicht unbedingt.
Das altmodisch auch modisch und schlicht sein kann, beweisen diese Adventskränze für Minimalist:

Lichtwürfel Kerzenhalter von Raumgestalt – Metallhalter für 4 Stabwerken von HSE24 –  Schwarzer Kerzenhalter aus Metal für vier Kerzen von Ebay – Kerzenständer Advent 4 Kerzen aus Holz und Kupfer von Nordal – Annulus Kerzenständer von AYYTM – Kubus 4 Kerzenständer von Bogens Lassen – Kerzenhalter „molecula“ von Housedoctor

Sponsored Post: Geh auf eine Reise

Vor einigen Jahren lernte ich auf einer Reise Jenni kennen. Jenni war eine kleine Weltenbummlerin, wie sie im Buche steht. Orte von denen andere nur Träumen hatte sie schon besucht: Süd Amerika, Australien, Thailand. Wir trafen uns in Sevilla, verstanden uns auf Anhieb gut und verbrachten den Urlaub miteinander. Später beobachte ich bei Facebook wie sie weiter die Welt entdeckte.

Ich habe die Angewohnheit mir aus meinen Urlauben Schmuck mitzubringen. Ein Armband, eine Kette – etwas, das mich beim Tragen an den Urlaub erinnert. Sie hatte die Angewohnheit sich aus den Urlauben Tattoos mitzubringen. So überlegten wir, ob wir uns in Sevilla ein Tattoo stechen lassen. Es scheiterte an der Vernunft.

Doch eins haben Tattoos und Reisen gemeinsam: Sie bleiben uns ein Leben lang. Ich denke immer noch an den Urlaub in Mexico zurück, als ich am Strand saß und meine Zusage zu meinem Ausbildungsplatz bekam. Den ersten Urlaub nach dem Studium, bevor es ins Berufsleben ging. Die Fahrt durch Ägypten, in einem Bus der weniger Plätze als Mitfahrer hatte. Oder das mein Vater mir in unserem ersten Urlaub das Schachspielen beigebracht hat. Jede Reise hinterlässt ihre Spuren in und manchmal auch ans uns. So habe ich eine kleine Narbe auf dem Bein, aus einem Türkei Urlaub. Unzählige Leberflecken aus den Sonnenstunden, die ich an verschiedenen Orten genoßen durfte.

Jede Reise ist ein Teil von mir, genauso wie meine Tattoos. ADIA zeigt in seinem neusten Spot wirklich sehr, sehr eindrucksvoll und schön das Reisen und Tattoo eins gemeinsam haben:
Die Erinnerung.

Bild via Pexel

Weiß, Weiß, Weiß ist alles was ich trage…

Das ultimative Outfit bei Männern? Jeans und weißes Hemd. Funktioniert jedoch nicht nur beim männlichen Geschlecht sehr gut, sondern auch bei Frauen. Und so heißt es bei mir immer öfters: Weiß, Weiß, Weiß sind alle meine Kleider – weiß, weiß, weiß ist alles was ich trage. Immer öfters ertappe ich mich dabei, wie ich automatisch zu weißen Kleidungsstücken greife – sowohl im Geschäft als auch in meinem heimischen Ankleidezimmer.

weisswittweiden

Produkte via Witt Weiden

Ein Kleidungsstück stellt dabei alles in den Schatten: Die weiße Bluse. Absoluter Favorite, in allen Formen, jedoch nur einer Farbe. Ob als Tunika, Herrenhemd, lange Bluse oder Klassiker. Der Wohlfühlfaktor ist einfach garantiert. Im Sommer kein Problem, besonders kombiniert mit brauner Haut.

Aber weiß in den Herbst? Nicht so wirklich die bekannteste und beliebteste Herbstfarbe, eben einfach kein Herbst Ton. Aber ein Ton, Überraschung, der sich mit allen kombinieren lässt. So wird zur weißen Bluse einfach eine dunkelrote Hose oder ein khakifarbender Rock kombiniert. Über das weiße Kleid kommt eine beige oder  braune Strickjacke und die passenden Boots dazu. Der graue Wollpulli sieht nur halb so trist aus, wenn auf einer weißen Jeans endet.
Schon bekleiden mich meine Sommerlieblinge auch im Winter. So erhält man sich nicht nur etwas das Sommerfeeling – wenn die gebräunte Haut uns schon auf jeden Fall verlassen wird – sondern bringt auch etwas Licht in die dunkler werden Tage.

Und das Beste: Weiß geht immer. Nicht nur in jeder Jahreszeit, richtig kombiniert, sondern jedes Jahr. Investieren wir in weiße Mode, können wir uns sicher sein: Diese Farbe ist auch nächstes Jahr noch in Hingucker.

Bild via Pexel

Sponsored Video: Case of Dreams

Ein Abend an der Bar mit meinen Freundinnen, immer das gleiche Bild: Captain Cola neben Gin Tonic. Der Gin gehört mir. Kein typisches Mädchen eben, dass Süßes braucht. Ich brauche Geschmack, ohne Mischung. Puren Geschmack, Purer Genuss.

Eins habe ich mit der Zeit gelernt: Genuss ist Luxus. Und in Luxus sollte man investieren, denn nur die wirklich guten Sachen schmecken auch wirklich gut. Natürlich kann ein gutes Bier genauso gut sein wie ein guter Whiskey, aber nie das Gleiche. Manchmal muss es eben mehr sein. Lieber ein Glas Whiskey als eine Flasche Bier.

Wieso Whiskey? Weil ich mit Whiskey eben genau das verbinde: Purer Genuss und ein Stück Lebensgefühl, ein kleines Stück Luxus. Denn kippt man nicht hinter, zwischen zwei Songs und einem Tequila. Den genießt man, langsam und mit allen Sinnen. Kurzurlaub, wenn man so will.

Es ist der Trink mit meinem Dad. Gute Gespräche mit der besten Freundin.

Für die Macher von Glenfiddich ist es mehr als nur Genuss: Ein Traum, der in Erfüllung geht und beweist, man muss nur an seine Träume glauben, dann werden sie Realität:

Whiskey ist so viel mehr als nur ein Trink – vielleicht ist er deswegen auch nie wirklich zum Szenendrink geworden, wie oben genannter Gin. Der immer geht, neben Bier und zwischen dem Tequila. Er war es schon immer, er wird es immer sein: Ein Stück Lebensgefühl, ein Stück Luxus.

Smart und Schön

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Ich bin ja ein kleiner Nerd – alle digitalen Spielerreien lassen mein Herz höher schlagen. iPhone,

iPad, sowieso – aber auch solche Dinge wie Fitnessarmbänder. Mit meinem kann man zum Beispiel neben Schritte zählen auch Nachrichten lesen. So bekomme ich jeden Like, jede WhatsApp neben dem aktuellen Kalorienverbrauch aufs Armband. Nur die Smartwatches sind bisher an mir vorbei gegangen – entweder nicht interessant genug, zu teuer – Apple – oder nicht kompatible mit meinem iPhone -Samsung.

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Aber auch hier gibt es nun etwas das die Augen eines Modemädchen mit Nerdfaktor glänzen und
den Puls schneller schlagen lässt: Die Michael Kors Access Smartwatch.
Zugegeben sie kostet genauso viel wie die Variante von Apple, die Apple Watch, sieht aber einfach deutlich stylischer aus – mehr nach Uh und integriert sich dadurch einfach besser in jeden Look.
Den hübschen und smarten Helfer gibts in verschiedenen Varianten und mit austauschbaren Armbändern. Wie soll man da noch widerstehen können?
Lieber, Weihnachtsmann, ich hätte da einen Wunsch…

Hingucker Beine

Es ist vorbei, aus und vorbei – der Sommer, wenn man die wenigen wirklich warmen tage, die wir dieses Jahr hatten, so nennen möchte. Und somit auch die Zeit wo wir unsere Beine gekonnt, durch Röcke, Kleider oder Shorts, in den Fokus rücken konnten bzw. sie zum Blickfang wurden. Jetzt müssen sie wieder eingehüllt und verpackt werden, damit sie auch schön warm bleiben.

Doch wieso sollten unsere Beine nicht auch an den kälteren Tagen, die Herbst und Winter mit sich bringen, den Blick auf sich ziehen können? Mit der richtigen Jeans strahlen sie genauso wie im Sommer, wie die Jeans in dem Bild oben eindrucksvoll beweisen.

Ob mit einfachen Patches – was gerade in diesem Jahr ja extrem modern ist, zum Beispiel in Form von Sternen – nicht nur dieses Jahr sondern schon jahrelang modern – oder mit Strass und Glitzer. Mit der richtigen Jeans rücken wir unsere Beine auch an kalten Tagen in den Fokus und machen sie zum Highlight.

Doch auch hier gilt: Ist es unten mehr, darf es oben ruhig etwas weniger sein. Das Oberteil sollte der Jeans nicht die Show stehlen sondern sie supporten. Mein Tipp: Ein schlichter weißer oder unifarbener Pullover, geht immer und ist klassisch elegant.

So werden unsere Beine das ganze Jahr der Renner.

Jeans via Alba Moda

Featured Post: Deine Haare rocken!

Aussehen ist nicht alles – aber ein wichtiger Faktor, wenn es ums Wohlfühlen geht. Fühlen wir uns nicht wohl, strahlen wir dies nach Außen aus.

Dafür sorgen jedoch nicht nur die perfekte Frisur, das optimale Outfit, sondern auch die richtige Pflege: Die dusche am Morgen und auch frische Haare.

Tägliches Haare waschen ist jedoch alles andere als gut für die Haare. Somit zerstören wir nicht nur den vielleicht perfekten Sitz – und sind wir mal ehrlich, heute so morgen so das liebe Haar. Heute griffig und einfach zu stylen, morgen lustlos und nicht zu bändigen- sondern auch die Haarstruktur.

Manchmal wäre es nötig, doch die Optionen fehlten bisher: Zum Beispiel auf dem Festival. Vor einigen Jahren gab es dann nur zwei Optionen: Mütze bzw. Cap oder eben Dutt. Heute haben wir eine weitere: Trocken Shampoo. Früher verpönt, heute Retter in der Not. Damals kannte man es nur von Oma, die ihre Lockenwicklerfrisur von Friseur retten will, heute ein Muss in jedem gut sortierten Bad für Beauty Queens.

Aussie hat unsere Not erkannt und FreshUp auf den Markt gebracht, wie einfach dies ist und wie toll es wirkt könnt ihr in diesem Video sehen:

Für mich ist es ein absolutes Muss und hat schon den ein oder anderen Tag bzw. das ein oder andere Styling gerettet. Plus: Es riecht unglaublich gut und verleiht dem Haar somit auch einen tollen Geruch.

Bild via Pexel

Sponsored Post: Kaffeeklatsch

Es gibt Dinge, die ändern sich nie: Alles wird mit den Freundinnen besprochen.Früher hat man das nach Schulschluss beim Kaffee oder einer Cola gemacht. Nun macht man das nach Feierabend bei Bier oder Tequila.
Dabei kommt aber mehr auf den Tisch, als nur Getränke in verschiedenen Formaten: Themen und Fakten.

Das wir Frauen über Liebe und Leben reden, ist nichts Neues. Das wird jedem Mann spätestens dann bewusst, wenn er die Freundinnen der neuen Freundin kennengelernt und sie einem diesen einen bestimmten Blick zu werfen.
Auch Trends werden ausführlich mit den Freundinnen besprochen. „Kennst Du schon…?“, muss nicht immer im Zusammenhang mit einem Mann stehen. Doch niemand macht das so charmant, wie drei Ladys aus der neusten Frangelico Kampagne:

 

 

Ich freu mich schon drauf, später bei Likörchen und Kaffee mit meinen Freundinnen zusammen zu sitzen, zu genießen dass wir uns nicht mehr über den Mann an unserer Seite beschweren müssen – weil es seit Ewigkeiten ein und der Selbe ist und man sich mit seinem Schicksal „abgefunden“ hat – und wir drüber diskutieren, was bei unseren Enkel wieder Trend ist und das früher alles besser war.

Es lohnt sich alle Videos anzusehen, sie sind wirklich unglaublich unterhaltsam und vor allem authentisch.

//Bild via Pexel

Schlafen, wie die Prinzessin auf der Erbse…

Ich liebe meine Wohnung. Meine Wohnung ist meine Safety zone und Comfort-Zone. 456 Tage wohne ich in meiner Wohnung. Die erste Eigene, nach der ersten Gemeinsamen.

Jeder Raum spiegelt mich wieder, mein Leben und meinen Geschmack. Aber zwischen Einzug und dem Tür aufschließen nach Feierabend, an diesem Tag, liegen nun einmal 456 Tage. Aussuchen, Renovieren und Einrichten ist mehr als ein Jahr her. Ein Jahr, indem sich einiges geändert hat und hier und da auch der eigene Geschmack und Anspruch.

Ich liebe meine Wohnung. Aber sie ist nicht mehr ich, nicht mehr zu 100 %. Was mich beim Einzug mit Freude erfüllte, weckt nun Zweifel.

Dies betrifft nicht jeden Raum, sondern nur einen, der für mich aber besonders wichtig ist: Das Schlafzimmer. Damals hatte ich ein klareres Bild vor Augen, wie es aussehen soll und habe dies zielstrebig ohne einen Blick nach Links oder Rechts umgesetzt. Nun stehe ich in meinem Schlafzimmer, lasse den Blick schweifen und sehe Zweifel.

Ich liebte mein Schlafzimmer.

Das Bett in dem ich Nacht für Nacht liege, wollte ich damals unbedingt haben. Doch Zeiten ändern sich, und Ansprüche. Ein Stück Luxus soll Einzug halten: Boxspringbett. Alle Hotels, an die ich mich gerne zurück erinnere, haben eins gemeinsam: Genau so ein Bett.
Was so toll daran ist? Das Prinzessin (auf der Erbse) Gefühl, dass damit eingeht. Stoff oder Leder strahlen einfach mehr Gemütlichkeit aus, als Holz oder Metal. Bequem wird es durch den Aufbau, bestehend aus einem Unterbau, genauer gesagt einem Federkasten mit vielen einzelnen Bonellfedern, einer Boxspringbett Matratze und einen Boxspringbett Tepper. Und wie uns besagtes Märchen ja schon gelernt hat: Mehr ist besser, besonders wenn es um Schlaf geht. So ein Boxspringbett bringt einfach einige Vorteile mit sich.

Weil es das Bett alleine nicht macht, wird es natürlich auch einen neuen Anstrich geben und passend zum Farbkonzept neue Dekoration. Mehr braucht es jedoch nicht damit ich wieder sagen kann: Ich liebe mein Schlafzimmer.

Bild via Pexel

Sponsored Video: Kanarienvögel gegen schlechte Nachrichten

Dienstag Abend. Der Tag war… lang, und anstrengend. Und irgendwie scheint es nicht nur mir so zu gehen. Egal ob bei Whatapp oder Facebook, irgendwie finden immer die schlechten Nachrichten Ihren Weg zu einem.

Decke über den Kopf, Augen zu und erstmal ausblendenden – hilft auch nur zeitlich begrenzt, so lange wie man schläft. Wenn man wieder aufwacht ist vielleicht die Müdigkeit weg, aber der Rest ist halt noch präsent.

Meine Lösung? Eigentlich immer die Gleiche: Ein Anruf bei der Freundin und eine Einladung auf dem Balkon. Da sitzen wir dann, genießen die letzten Sonnenstrahlen und begießen die schlechten Nachrichten in unserem Leben. Zusammen sind die meist ganz schnell vergessen oder die passende Lösung gefunden.

Was dabei zusammen mit den Eiswürfeln im Glas landet? Meistens das Gleiche: Ich bin kein Fan von süßen Mixgetränken. Bestellen andere Havana Cola, gibt es bei mir Gin. Aperol steht seit Jahren ganz oben auf meiner Favoriten Liste der Getränke. Süß und erfrischend, genau mein Geschmack.
Aperol bietet auch die perfekte Lösung gegen schlechte Nachrichten an:

Funktioniert übrigens auch mit Hundewelpen, wenn euch ein Vogel genauso wenig zusagt wie mir. Ansonsten findet ihr weitere Vorschläge, die für gute Laune, oder zu mindestens ein Schmunzeln auf den Lippen, sorgen auf dem YouTube Kanal von Aperol.

Kleb Dir eine

Überall wo wir hinsehen, sehen wir sie: Zu Hause, oder in der freien Natur. Ob groß, oder klein, auf dem zweiten Blick oder so, dass man sie gar nicht übersehen kann. Sticker. Sie ziehen automatisch den Blick auf sich, sind mittlerweile schon mehr als Werbung, sondern teilweise Kunst.
In der Wohnung handelt es sich meistens um Werbung, Sticker die wir auf irgendwelchen Produkten finden. Ich finde sie am liebsten auf Seidenpapier, wenn ich neue Kleidung auspacke. Aber um diese Sticker soll es hier nicht gehen, sondern um die, die wir draußen auf der Straße sehen – Street Art.

Ich schaue sie mir liebend gerne an, Fotografie sie auch oft – doch selber gestalten? Das überlasse ich eigentlich anderen. Bis mein kleiner Bruder letztens auf mich zukam und wenn einen der kleine Bruder um Hilfe bittet, wie soll man da Nein sagen? Aufkleber selbst gestalten der Wunsch, bzw. viel mehr Sticker drucken – gestaltet waren sie schon. Für mich nicht Daily Business, also googeln wo man sich eigene Sticker bestellen kann. Hierbei bin ich Camaloon aufmerksam geworden – genau die richtige Seite für unser Vorhaben. Das Design hatte er schon, ich bekam grobe Wünsche und schon konnten wir mit wenigen Klicks seine Sticker selbstgestakten.

Ich konnte als große Schwester glänzen und mein kleiner Bruder kann und die Welt mit seinen Sticker zu kleben – WIN, WIN. Es werden sicher nich die letzten Sticker sein, die ich bestellt habe, wobei die nächsten mir gehören werden.

5 gute Gründe Kaffee zu trinken

Eigentlich braucht man für eine gute Tasse Kaffee gar keinen Grund. Es reicht schon aus, dass der himmlische Duft in die Nase steigt und man weiß: Jetzt ist Zeit für eine Tasse Kaffee. Inzwischen muss man deshalb auch kein schlechtes Gewissen mehr haben. Zahlreiche Untersuchungen haben bewiesen, dass bis zu vier Tassen pro Tag nicht nur erlaubt sind, sondern sogar die Gesundheit fördern. Wer trotzdem noch gute Gründe für den Kaffee braucht, findet hier die fünf besten davon:

Kaffee verzaubert und sorgt für eine besondere Stimmung

Der Ruhm der Wiener Kaffeehäuser kommt nicht von ungefähr. Hier trafen sich Künstler und Intellektuelle, lasen ihre Zeitung, tranken ihr Tässchen Kaffee und fühlten sich dann anschließend so frisch im Kopf, dass sie lange und ausführliche Dispute über dieses und jenes führen konnten. Die Künstler-Treffen erhielten im Kaffeehaus ihr Esprit! Das gleiche gilt für jede andere Kaffee-Tafel. Mit einer Kanne Kaffee auf dem Tisch wird aus einem Treffen sofort etwas Außergewöhnliches. Egal, ob es darum geht, über wichtige Dinge zu reden oder ob man ausschließlich gemütlich beisammensitzen will. Der Kaffee sorgt mit seinem Duft und seiner anregenden Wirkung für eine eigene Atmosphäre.

Kaffee ist gesund

Untersuchungen haben gezeigt, dass Kaffee unseren Körper auf vielfältige Art und Weise positiv beeinflusst. An der Universität von Seoul hat man festgestellt, dass schon der Duft das Stress-Niveau senkt. Eine englische Studie hat außerdem gezeigt, dass Kaffee Symptome der Parkinson-Erkrankung abschwächt. Bei einer weiteren Studie mit 125.000 Teilnehmern wurde nachgewiesen, dass Kaffee die Leber stärkt. Menschen, die Kaffee trinken, erkranken seltener an Leberzirrhose als andere. Kaffee senkt aber auch die Risiken für Hautkrebs und für Diabetes 2. Es gibt eine lange Liste von Studien, die zeigen, welche positiven Nebenwirkungen eine köstliche Tasse Kaffee hat. Wenn das kein guter Grund ist, Kaffee zu trinken! Bei jedem Tässchen weiß man, dass sie nicht nur schmeckt, sondern auch noch der Gesundheit guttut. Damit er zuhause nie ausgeht, kann man übrigens auch mit einem Tchibo Gutschein einkaufen und gleichzeitig mehrere Sorten besorgen, damit immer für jeden Geschmack etwas in der Küche ist.

Kaffee macht schlank

Models wissen es schon lange! Kaffee ist das köstlichste Mittel für eine gute Figur, das es überhaupt gibt. Das Koffein im Kaffee stimuliert das zentrale Nervensystem. Der Stoffwechsel und die Körpertemperatur steigen an – der Körper verbrennt deshalb mehr Kalorien. Kaffee gehört zu den besten Kalorienkillern überhaupt. Aber auch dann, wenn man nicht auf seine Figur achten will, tut der Kaffee dem Stoffwechsel und damit auch der Verdauung gut. Deshalb ist es seit langem in vielen Ländern üblich, nach dem Essen eine Tasse Kaffee oder Espresso zu trinken. Diese Tasse schließt die Mahlzeit auf besonders bekömmliche Art und Weise ab.

Kaffee macht klug, schwungvoll und jung

Kaffeetrinker besitzen eine bessere Leistungsfähigkeit. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Wirkung des Koffeins 30 Minuten nach einer Tasse Kaffee ihren Höhepunkt erreicht. Wer also vor einer wichtigen Arbeit oder vor einem bedeutenden Gespräch eine Tasse Kaffee trinkt, kann in der darauffolgenden Stunde um einiges mehr leisten. Dadurch, dass das Denken angeregt wird, werden Zusammenhänge schneller erfasst und begriffen. Kaffeetrinker wirken deshalb schlauer und klüger als andere Menschen. Dank der Tatsache, dass Kaffee die Lebensgeister erweckt und die Gedanken und den Körper auf allen Ebenen anregt, fühlen sich Kaffeetrinker auch länger jung. Und wer sich jung fühlt, ist auch jung! Ausstrahlung ist auf diesem Gebiet einfach alles.

Kaffee verbindet

Es gibt nur wenige Menschen, die überhaupt keinen Kaffee trinken. Deshalb hat Kaffee etwas Verbindendes. In einer Gruppe können sich alle immer sehr schnell darauf einig werden, dass nun Zeit für eine gute Tasse Kaffee ist. Gleichzeitig vergrößert Kaffee auch unser Weltbild. Denn in jedem Land der Erde wird Kaffee anders getrunken. Wer also besonders viel über ein Land wissen möchte, braucht sich nur einmal mit den Einheimischen zum Kaffee zusammenzusetzen. In Dänemark trinkt man Kaffee beispielsweise gerne am späten Abend. In Griechenland trinkt man Kaffee gerne kalt und mit Eiswürfeln. Im Orient wird der schwere Mokka bevorzugt, der einen leichten Kakaogeschmack hat. In Äthiopien sitzen die Kaffeefrauen auf dem Boden. Sogar am internationalen Flughafen von Adis Abeba kann man diese Frauen beim Rösten und Kochen beobachten. Wer einen Kaffee will, setzt sich dazu, beobachtet ihre Arbeit und trinkt dann seine Tasse. Dabei wird gemeinsam geschwiegen.

Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten? Ob in Form eines Espresso oder doch als Latte Macchiato – Kaffee darf in keinem Leben fehlen!

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(Un)Sichtbar

Die eigenen Vierwände sind vor allem eins: Privatsache. Was dahinter geschieht, geht niemanden etwas an. Was ist jedoch, wenn das Private nach Draußen gelingt? Muss nicht unbedingt heißen, dass jemand etwas weitererzählt, die Nachbarn etwas hören was sie nicht hören sollten, sondern auch das völlig Fremde etwas sehen, was sie nicht sehen sollten.

Dafür braucht man nicht mal eine Kamera, oder ein gehacktes Notebook, das heimlich filmt. Dafür reichen schon unzureichend verdeckte Fenster. Denn auch wenn es keiner zu gibt, tun wir es doch alles: Wir spannen. Ist irgendwo ein gut einsichtbares Fenster, dass uns einen Blick auf das fremde Leben erhaschen lässt, können wir die Augen nicht abwenden.

Was dagegen hilft? Zum Beispiel Sichtschutzrollos wie sie VELUX anbietet. Früher bedeutete sowas nicht nur kein Blick nach Innen, sondern auch kein Licht von Außen. Heutzutage sind die jedoch deutlich flexibler: Von oben, von unten – wir können bestimmten welchen Teil und wie viel wir offen lassen. Auch optisch nicht nur hochwertiger, sondern flexibler: Egal für welche Farbe wir uns in unseren eigenen vier Wänden entschieden haben, wir können sie so auch nach außen Tragen bzw. ergänzen.

Und wer nun denkt: Ich wohne mit natürlich, grünen Sichtschutz, ich brauche das nicht – der liegt falsch. Ist es dunkel, kann man trotzdem rein jedoch schwierig(er) raus schauen. Das Licht in der Dunkelheit gibt alles Preis, verspiegelt die Fenster von Innen jedoch so sehr, dass wir nur schwierig erkennen können ob uns von draußen jemand beobachtet.

Es lohnt sich also nicht nur etwas Geld in das Innen zu investieren, sondern auch in den Sichtschutz nach außen.

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Wie man sich bettet so liegt man…

Ich schiebe die Karte durch den Schlitz an der Tür – das grüne Licht blinkt auf und macht damit den Weg frei. Dieser Moment, in dem man nicht weiß, was einen erwartet: Ein Hauptgewinn oder eine Niete. Der erste Blick, verrät schon einiges, aber die wahre Entscheidung muss man fühlen. Zielstrebig bewege ich mich drauf zu und lasse mich fallen…

Wovon ich rede? Der Matratze!

In Hotels ist es ein bisschen wie mit Blinde Dates: Man hat ein ungefähres Bild, was man bekommt, vielleicht durch die Fotos oder Beschreibungen, aber was einen wirklich erwartet, erfährt man erst wenn man davor steht.

Dabei kann das Bett noch so schön sein, so optisch ansprechend, nützt alles nichts, wenn wir drauf liegen und unwohl fühlen – es kommt nicht auf das Drumherum sondern die Matratze an. Im Hotel haben wir darauf keinen Einfluss, zu Hause jedoch schon: Eine Kaltschaummatratze oder lieber eine Taschenfederkernmatraze? Welche die Richtige für euch ist, hängt davon ab, wie es im Bett mögt: Soft oder Hart.

Egal, worauf ihr steht – soft oder hart – eins gilt für beide: Mehr, bringt mehr. Ich hatte selber mal eine 50€ Matratze von einer schwedischen Möbelkette, die uns allen nur zu gut bekannt ist, und sie hat vor allem für eins gesorgt: Schlaflose Nächte. Sie war zu dünn, zu schnell auslegen und statt erholsamen Schlafes bekam ich eins: Rückenschmerzen. Ein Fehler, den man nur einmal im Leben macht. Gelt investiert und Schlaf gewonnen: Eine gute Matratze bedeutet guten Schlaf.

Und denken wir mal an die Nächte, wo wir erholt und glücklich im Hotel aufgewacht sind und nicht mal eine Sekunde dran gedacht haben, auch nur einen Fuss vors Bett zu setzen, lag es nie am Hotel oder dem tollen Designer Bett. Nicht an den zahlreichen Kissen und der kuschligen Decke, es lag an der guten Matratze.

Wieso sich dieses Luxusgefühl also nicht nach Hause holen?

Sponsored Video: ŠKODA – Lucie Marshall

Für jeden bedeutet der 18 Geburtstag das Gleiche: Freiheit, in unterschiedlichen Formen. Für viele aber auch die mobile Freiheit, denn auch wenn wir mittlerweile mit 17 den Führerschein machen können, dürfen wir erst ab 18 alleine fahren. Ich bin seit meinem 15. Geburtstag mobil – auf dem Dorf fährt man eben Mofa. Und doch konnte ich es kaum erwarten, endlich hinter dem Steuer und nicht mehr „nur“ hinter dem Lenkrad zu sitzen.

Und dann kam der große Tag: „Kannst Du eben nochmal Holz aus der Garage holen…?“ – Ein Satz, den man hören will wenn man mit Gedanken überall ist, denn der Traum jeder 18 Jährige ist nicht ein eigenes Auto, sondern ein Hamster! Eigentlich war das mein Traum als 15 Jährige, aber mit 18 trauten meinte Eltern mir es dann zu. Ich stampfe also in die Garage – wieso muss ich das nun tun? – füllte den Korb mit Holz und ging wieder zurück ins Haus.

Strahlend stand meine Mutter dort und wartete auf meine Reaktion: Hier das Holz. „Gehst Du bitte nochmal zurück in die Garage…?“ Mütter! Versteht sie nicht, dass ich nun wichtigeres zu tun habe? Einen Namen für den Hamster aussuchen zum Beispiel. Ich ging wieder zurück und verstand: Da stand es, mein erstes Auto. Ein schwarzer Kleinwagen mit einem Dach, was sich öffnen lies. Es war nicht Liebe auf den ersten Blick – was einem so entgeht, wenn man an anderen Dingen festhält.. – aber auf den zweiten Direkten. Wir holten dann zusammen den Hamster…

Mit 28 sieht das Ganze schon ganz anders aus- Freudestrahlend nahm ich letztes Jahr mein neues Auto entgegen: Ein kleiner grüner SKODA Fiat. Dieses Gefühle eines neuen Autos, einem eigenen neuen Autos, das bleibt. Das ist genauso schön beim Letzten, wie beim Ersten.

Und jeder hat eine Geschichte, wie ich mit meinem Hamster, bei der man denkt: Glaubt Dir keiner. Geschichten die unser Auto zum Teil des Lebens werden lassen. Das zeigt auch SKODA in seinem neuen Spot mit Lucia Marshall SKODA:

Die Große Schwarze

Es gibt Kleidung, mit der liegt man nie falsch – das kleine Schwarze zum Beispiel, aber auch die große Schwarze. Die Große Schwarze? Kennt ihr nicht? Doch, kennt ihr sicher, besitzt der ein oder andere auch sicher: Die Lederjacke.

Ich besitze sie sogar im Doppelpack: Einmal in der schlichteren und einmal in der rockigeren Variante. Und es gibt mit Sicherheit keine Jacke, die ich so oft trage wie diese. Sie begleitet mich das ganze Jahr, wird es kälter wird sie einfach ergänzt, und im Winter tausche ich sie wirklich nur ungern gegen die Winterjacke. Dafür wird sie mit umso mehr Begeisterung im Frühling wieder übergeworfen. Sie ist ein absolutes Wohlfühlkleidungsstück und wertet meiner Meinung nach jeden Look auf. Egal ob klassisch schick oder schlicht. Eine schöne Lederjacke ist immer die perfekte Krönung jedes Outfits.

Ich habe meine im letzten Jahr bei Esprit gekauft und erfreue mich immer noch jeden Tag an ihr.

Ein zeitloser, aber stilvoller Klassiker mit dem man immer absolut richtig liegt. Wieso es sich lohnt, etwas mehr Geld in eine Lederjacke zu investieren? Ganz einfach: Weil sie ein ständiger Begleiter wird. Es wäre doch schade, wenn ihr die perfekte Lederjacke gefunden habt und ihr euch dann wieder trennen müsst, weil das gute Stück nicht mehr erstrahlt wie am Anfang? Jedoch kann bei einem günstigen Stück der Glanz vergehen und unschöne Falten entstehen.
Ob die Jacke aus echtem oder veganen Leder ist, dass muss jeder für sich selber entscheiden – wobei das vegane Leder dem echten im Nichts nachsteht, es sollte jedoch einfach kein „Plastik“ sein.
Es gilt einfach, wie beim kleinen Schwarzen, lieber etwas mehr Geld investiere und lange Freude haben, weil sie nie außer Mode kommen wird und einen so fast ein Leben lang begleiten kann.

Können Einhörner weinen?

Unicorn Tears Gin Liquer

Die Antwort: Ja, können sie. Trinkt traurig, ist in Wahrheit aber köstlich. Denn dann kommt ein Gin raus, der köstlicher nicht klingen könnte. Hier treffen nicht nur zwei Hipster-Favoriten aufeinander, sondern auch Zitrone, Orange und Minze.

Und wenn das noch nicht überzeugen kann, für den kommt nun das Totschlagargument: Es glitzert!

Schwarz und Weiß

Ein Satz den jedes Modemädchen sicherlich schon das ein oder andere mal gehört hat: „Kannst Du nicht mal was anderes als Schwarz tragen…?“ Bei mir ist die Antwort einfach: „Klar! Kann ich: Weiß.“

Wieso, auch Modemädchen, so gerne zu Schwarz und Weiß greifen, wenn es um das Outfit geht? Weil es nicht nur die Nummer sicher, sondern auch das absolute Wohlfühlgefühl ist. Die größten Stapel in meinem Kleiderschrank sind der von schwarzen und weißen T-Shirts und Tank Tops. Ohne Print, Applikationen oder irgendwelche Spielereien – einfach, einfach. Egal in welcher Laune ich bin, egal was der Tag so bringt oder womit ich es kombinieren möchte, diese beiden Varianten gehen immer zur Allem. Fühlen sich morgens genauso gut an wie Abends, oder nachts um fünf. Auch bei Hosen greife ich eher zu Schwarz oder Weiß statt zum Jeans Blau oder bunt. Gleiches Prinzip wie mit den Oberteilen: Sie lassen sich zu allem kombinieren, sind situationsunabhängig und man fühlt sich den ganzen Tag darin wohl.
Eins ist bei diesen beiden Farben einfach sicher: Ob als Allover, als Kombination aus Schwarz und Weiß oder als Muster… es ist vor allem auch eins: Zeitlos und immer stillvoll.

Farben und bunte Muster folgen oft Trends. Die wir eine, vielleicht auch zwei, Saisons sehen und leiden können, jedoch dann meistens nicht mehr. Und dann kann das Teil noch so schön und auch teuer gewesen sein, es bleibt im Schrank hängen.

Also sollte man besonders bei Klassikern zwei mal überlegen ob es eine auffällige Farbe oder ein Muster seien soll. Man sollte bei sowas nicht nur Geld in Qualität für das Material investieren, sondern auch zu Farben greifen, die man jahrelang anziehen mag: Schwarz und Weiß. Den so hat man Sicherheit einen zeitlosen Klassiker, an dem man lange Freude haben wird und der sich auch vielseitig kombinieren lässt.

Selbst wenn man es mal nicht  mehr will, wird sich bei diesen Farben sicher ein neuer Fan finden. Gibt es jemanden der diese Farben nicht in seinem Schrank hat? Wohl kaum…

Produkte via Witt Weiden:
BluseBlazer – Top – Hose – Bluse – BluseLongblazer

Sponsored Post: Otriven

Winterzeit, Erkältungszeit – den Spruch hat sicher jeder schonmal gehört oder auch gesagt. Genützt hat es nicht, denn eins ist so sicher wie dass es früher oder später doch kalt wird: Wir werden uns im Winter erkälten. Im Endeffekt kann man froh sein, wenn es bei einmal bleibt oder nach ein paar Wochen wieder (richtig) weg ist. Bei fing es dieses Jahr vor Weihnachten an, zog sich über die Feiertage, und nun am wiederkommen… Am Ende ist (gefühlt) erst im Sommer in sich.

Ob man da gegen nichts tun kann? Sicher doch. Vorher: Warm anziehen, wobei das bei diesem Wetter hin und her was wir hatten sehr schwer ist. Das uns andere Faktoren, wie die lieben Arbeitskollegen und Freunde, machen es einem schwer eine Erkältung wirklich aus dem Weg zu gehen. Die sicherste Lösung wäre, man barrikadiert sich über den ganzen Winter und hält einfach Winterschlaf. Leider jedoch nicht die beste Lösung.

Was also tun, wenn man der Erkältung nicht aus dem Weg gehen kann? Otriven hat ein paar Tipps, die gegen Erkältung und Co helfen:

 

Eine heiße Zitrone ist bei mir absolutes Muss, sobald es im Hals kratzt und schmerzt. Und sie schmeckt auch noch köstlich! Gegen die verstopfte Nase setze ich auch auf altbewährtes: Nasenspray. So übersteht man jeden Winter, trotz Erkältung…

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Sponsored Post: Darf es etwas mehr sein?

Es gibt so einige Dinge, von denen wir Frauen nicht genug bekommen können: Schuhe, Handtaschen, Schokolade… und Volumen. Nicht auf den Hüften, aber in den Haaren. Jedoch ist es mit dem voluminösen Haar, wie mit den guten Genen: Entweder man hat sie, oder man hat sie nicht… Ich gehöre zu den wenigen, die es leider nicht von Geburt an haben und nachhelfen müssen.

Wer dünnes Haar hat, der meidet Pflegespülungen wie der Teufel das Weihwasser. Wieso? Weil es das Haar beschwert und ihm somit zusätzlich das Volumen raubt… Die Haare sind also gepflegt, aber platt und fein. Auch nicht wirklich Sinn der Sache…

So geht es der hübschen Nicki auch – Pantene Pro V hat etwas dagegen und hat sie aus diesem Grund nach Berlin eingeladen:

Das beste an diesem Produkt: Es ist ein Schaum. Dieser lässt sich nicht nur einfacher auftragen, sondern zieht auch problemlos in die Haare ein und pflegt diese, ohne sie zu beschweren. Kurz einwirken lassen, ausspülen – fertig! Es bleiben keine unerwünschte Rückstände, die feines Haar beschweren können. Und wir können es bei jeder Wäsche anwenden bzw. sollten es sogar: Feines Haar braucht diese Pflege, die wir aus Angst vor fehlendem Volumen sonst verweigern. Die Haare können danach, wie man ja sehr gut in dem Video sehen kann, wie gewohnt gestylt werde.
Ein Produkt, dass ich auf jeden Fall mal testen werde – ich freu mich jetzt schon auf die extra Portion Volumen.

Sponsored Post: Es rappelt im Karton…

Woran denkt ihr, wenn ihr an Sexshops denkt? Ich an meinen ersten Besuch: Wir mussten für ein Schulprojekt (Ja, Ja – das ist keine blöde Ausrede…) die sieben Todsünden fotografieren. Für die Sünde „Lust“ sind wir in einen Sexshop und haben dort diverses Spielzeug fotografiert…. Der nächste Besuch war mit einer Freundin – wie sollte es anders sein – auf dem Hamburger Kiez, aus Spaß. Wie man sieht ich verbinde damit vor allem eins: Spaß.

Jedoch auch etwas negatives: Ein negatives Image. Das gilt nicht für die Shops, die man betreten kann, sondern auch die, die man online besuchen  kann. Altbacken und alles andere als ansprechend – Männern mag das egal sein, Frauen achten auch bei sowas auf die Optik. Was die braune Papiertüte, bzw. der braune Karton.

Waren früher vorwiegend Männer die Zielgruppe, war dies wahrscheinlich egal. Hauptsache diskret, wen interessiert schon die Optik? Frauen! Und dies hat EIS.de erkannt und seinem Onlineshop ein Gewand verpasst, dass auch Frauen mal vorbei schauen lässt.
Eine neue Webseite alleine tut es nicht und irgendwie muss man die Frauen, die nicht unbedingt mal ebenso dort vorbei surfen, ja auch erreichen – dafür gibts den passenden Spot und der kann sich genauso sehen lassen:

Achtung: Der Spot ist nicht nur sehenswert, sonder Song ein Ohrwurm.

Lightbox – A little lovely Company

Lightbox –  A little lovely Company, Frau Hansen

Wir lieben sie: Zitate, Nachrichten… Texte jeglicher Art. Wieso unsere Lieblingszeilen nicht als dekoratives Highlight in die Wohnung holen? Klar, kann man dies bereits in Form eines Posters, Postkarten oder anderer diverser Druckprodukte, aber ein richtiger Hingucker wird es erst wenn Licht in Spiel kommt.

Mit dieser LED Lightbox von A little lovley Company ist dies möglich – und wir können die Nachrichten noch genauso schnell und einfach ändern, wie wir unser aktuelles Lieblingszitat bei Instagram oder Facebook posten können.

Jahresrückblick

Das Jahr neigt sich dem Ende zu – noch 10 Tage und es ist vorbei. So wenige Tage noch vor uns liegen, so viele Tage liegen hinter uns. Tage voller Momente und Erinnerungen. Bei jedem sind dieser anders, doch jeder wird mehr als nur einen Moment haben an den er sich auch in Jahren noch gerne erinnern will.

Ich liebe es durch die Bilder der letzten Jahres zu stöbern, sei es bei Instagram oder Facebook, weil ich mit jedem Bild einen Film starten kann. Es muss nicht mal dieser Moment sein, es sind Tage an die sich mich erinnern, Zeitpunkte die sie mich wiedererlegen lassen.

Und doch fehlt mir etwas, denn mit einem Wisch sind sie weg. Aus diesem Grund drucke ich immer noch gerne – ganz Oldschool – meine Lieblingsbilder aus. Ob in Form von Fotos, Fotobüchern oder Wandbildern – es sind einfach persönliche Bilder, die man nicht nur fotografiert sondern erlebt hat.

Eine gute Idee für ein Weihnachtsgeschenk? Vielleicht für das nächste Jahr, aber auch ein besonders schönes Nachweihnachtsgeschenk für die Liebsten! Welche Online Fotodruckerei, hierfür die beste ist, erfahrt ihr in diesem Testbericht. So wird das Erinnerungen teilen nicht nur persönlicher, sondern mit Sicherheit zu einer weiteren schönen Erinnerung.

Sponsored Post: Ein Weihnachten, das von Herzen komm

Ich bin mir ziemlich sicher, diese Frage habe nicht nur ich die letzten Tage öfters gehört: „… und, wie feierst Du Weihnachten?“. Die Antwort ist bei mir jedes Jahr die Gleiche: Mit meiner Familie. Genau diese Vorfreude lässt mich die stressige Vorweihnachtszeit ertragen und überstehen. Der Geschenkkauf mit den Maßen ist halb so schlimm, wenn man weiß die Liebsten werden sich an Heiligabend darüber freuen.

Das Weihnachten für Liebe, Familie und Freundschaft steht, haben natürlich auch wieder Unternehmen für sich erkannt. Weihnachten wird die Werbung nicht weggeschaltet, weil teilweise wirklich sehr schöne und herzzerreißende Spots dabei sind.
So wie der von REWE: Die erzählen uns in diesem Jahr die Geschichte eines kleinen Jungen, der in einem Schneemann seinen besten Freund findet. Wie sich die Freundschaft zwischen beiden entwickelt und der ein oder anderen Widrigkeit trotzt, seht ihr hier:

Für all die, mit denen wir nicht Weihnachten feiern können – wir können ja nicht überall sein – hat REWE eine Microsite entwickelt, auf der man digitale Schneekugeln mit dem eigenen Foto versehen und als weihnachtliche Grußbotschaft verschickt werden. Einfach eine Schneekugel auswählen, Foto hochladen und schon kann man das fertige Video an die Liebsten senden. Ein sehr persönlicher Weihnachtsgruß, der nicht nur zeigt worum es an Weihnachten geht – Liebe – sondern sicherlich jedem Empfänger ein Lächeln auf die Lippen zaubert.

Mach das Licht aus!

Der Wecker klingelt und es ist dunkel. Stockdunkel um genau zu sein. Was einem das Aufstehen erschwert, wenn man morgens zur Arbeit muss, ist ein Segen, wenn man liegen bleiben darf. Im Gegensatz zum Aufstehen ist Schlafen leichter, wenn es dunkel ist. Ich gehöre zu den Menschen in denen jeder Lichtstrahl vor allem einen Gedanken weckt: Aufstehen. Egal wie spät es ist, egal wie kurz die Nacht war. Der Tatendrang steigt mit dem Lichteinfall. Und ich weiß ich bin damit nicht alleine…

Gardinen und Verdunklungsrollos sind schonmal ein guter Schritt in die richtige Richtung – aber eben nicht die richtige Lösung für jeden, weil sie teilweise nur ab- und nicht verdunkeln. Wer es wirklich dunkel wie die Nacht im Schlafzimmer braucht für einen langen, erholsamen Schlaf der braucht Rolladen vor den Fenstern. Licht bleibt so draußen und man selber kann entspannt im Bett bleiben und weiter schlafen.

Doch lohnt sich das bei einer Mietwohnung? Für eine Wohnung aus der man bald wieder ausziehen will, sicher nicht… aber das gilt für so gut wie alles. Weiß man, dass man länger in der Wohnung bleiben will ist die Investition relativ gering. Vorbaurolladen, wie es sie zum Beispiel bei Creon gibt, kann man schon ab 99€ (hier) kaufen. Zum Vergleich: Gute Verdunkelungsrollos kosten ungefährt das Gleiche, wenn es wirklich dunkel und nicht nur abgedunkelt werden sollte.

Und Schlaf ist gut und wichtig für die Gesundheit – in die sollte man doch ruhig investieren…

Sponsored Video: TK Maxx Xmas Kampagne – Love your neighbour

Ich stehe vor der Haustür, mal wieder die Händevoll und setze an nach meinem Schlüssel zu graben. Ich höre den Türsummer, anschließend die Stimme meines Nachbarn „Ich dachte ich mache ihnen mal die Tür auf.“ Ich lächle, bedanke mich und gehe weiter die Treppen hoch zu meiner Wohnung.

Ich öffne die Tür, der Hund rennt wie immer vor – Richtung Wohnung, sollte er. Sie betritt nicht meine Wohnung sondern die meines Nachbarn. „Hazel – hier, ich habe etwas für Dich – das wäre doch zu schade, um es wegzuschmeißen!“. Ungeduldig sitzt mein Hund da und wartet auf den Knochen, den mein Nachbar in der Hand hält.

Es klingelt an der Tür. Vor mir steht mein Nachbar, mit diversen Paketen für mich in der Hand. „Da war die Tage ein junger Mann an der Haustür – mit Blumen – der wollte sicherlich zu Ihnen.“

Diese Geschichten sind nur drei von vielen, dieser Nachbar nur einer von vielen. Für mich jedoch einer von wenigen, wenigen die immer da sind. Der meine Pakete immer wieder annimmt, hochbringt und sich nicht beschwert. Der hilft, wo er kann, der immer lächelt, wenn man ihn sieht. Es ist nicht mein erster Nachbar, nicht der Einzige, nicht der Letzte. Doch ein Nachbar, den ich in positiver Erinnerungen behalten werde.

Ich weiß nicht viel über ihn. Seinen Nachnamen und das seine Frau nicht mehr lebt, jedoch sein Sohn den er regelmäßig besucht. Ab und an bekommt er Pakete. Und doch ist eins Mensch, der mir jedes Mal ein Lächeln auf das Gesicht zaubert, wenn ich ihn sehe. Wieso nicht mal Danke sagen, dafür und diese tollen kleine Geschichten? Wie man dies machen kann, zeigt TK Maxx im Weihnachtsspot:

Sponsored Post: It’s Time to SMILE

Ich glaube eins ist jeder Frau klar: Jeder Mann steht auf ein sympathisches, schönes Lächeln. Nichts macht eine Frau so sympathisch und liebenswert…

Jedoch gibts zwei Dinge, die diesem im Weg stehen könn(t)en: Einmal der fehlende Grund – da kann man aber nachhelfen, wir wollen ja immer einen Mann mit Humor – und das wir einfach nicht Lächeln wollen, aus Angst unsere Zähne zu zeigen. Dass muss gar nicht mal daran liegen, das sie schlecht sind, sondern kann auch einfach daran liegen, dass sie verfärbt sind.

Kaffee, Tee, Nikotin, Rotwein… hinterlassen ihre Spuren und verfärben auch Zähne die täglich gepflegt werden. Klar sollte man dafür auch brav regelmäßig zum Zahnarzt und zur Zahnreinigung gehen, aber nun gibt es auch etwas, dass man zu Hause tun kann:

Lornamead bringt „Rapid White“ – in Amerika bereits bekannt – endlich auch in Deutschland auf den Markt. Bei „Rapid White“ handelt es sich um ein Bleaching System für zu Hause, welches in zwei Varianten erhältlich seien wird: „Rapid White Bleaching System“ oder als „Rapid White Bleaching Strips.

Das Rapid White Bleaching System schafft die Aufhellung ganz ohne Wasserstoff-Peroxid aus, was besonders sicher und schonend für die Zähne ist. Eine Verbindung aus Beschleuniger und Aufhellungsgel entsteht Chlordioxid- dies löst die Verfärbungen auf. Dies kann die eigenen Zähne bis zu vier Stufen aufhellen. Erhältlich ist es für 14,99 Euro in Drogeriemärkten und somit deutlich günstiger als das Bleaching beim Zahnarzt.

Bei den Rapid White Bleaching Strips handelt es sich um hauchdünne Pflaster, welche ganz einfach auf den Zähnen haften und sich mit der Zeit alleine im Mund auflösen. Auch hier wir die Verfärbung durch die Entstehung von Chlordioxid aufgelöst. Strips werden 2x täglich 7 Tage lang angewendet.

Damit fehlt für das perfekte Lächeln nur noch eins: Der richtige Grund und den zu finden sollte nicht schwer sein!

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Baby its cold outside…

I really can’t stay – Baby it’s cold outside“ – Sie ist vorbei, die schöne Zeit. Die Abende in denen wir uns ohne Jacke nachts durch die Straße bewegen können und sie morgens einfach links liegen lassen und ignorieren. Auch ohne Charme braucht es nicht lange und zu überreden, im Warmen zu bleiben und nicht raus auf die kalte Straße zu gehen. Ab jetzt brauchen wir Begleitung.

Was uns jedes Jahr aufs neue vor ein Problem stellt, sind jedoch nicht die kalten Temperaturen, sondern das Bedürfnis nach etwas Neuem. Vielleicht liegt es am Herbst, der Dunkelheit, oder… oder… oder neuen Trends: Neues Jahr, eine neue Jacke muss her. Klar haben wir auch bei Jacken & Mänteln unsere All-Time Favorites, aber ein bisschen Abwechslung darf doch immer sein. Wir wollen ihn nicht nur umwerfen – wir wollen auch umwerfend aussehen!

Es ist halt einfach so viel mehr als nur eine Jacke und ein Schutz vor den kalten Tagen: Es ist unsere äußere Erscheinung, die natürlich genauso gut aussehen soll, wie den Rest den sie verdeckt. Ein Parka zum klassischen Business Look oder ein Mantel über Jeans und Bandtshirt? Das ist wie Nudeln mit Ketchup, geht aber es geht halt besser. Aus diesem Grund braucht Frau mehr als nur eine Jacke- einen Mantel, einen Parka, eine Daunenjacke…

Und wir kaufen doch auch jeden Jahr neue Pullover, Jeans und was wir alles brauchen, damit wir nicht erfrieren, wenn sich 20 Grad auf einmal wie – 10 Grad anfühlen. Also zieht los – den nicht (nur) der Frühling macht alles neu, sondern auch der Herbst. Zu mindestens wenn es um unsere Kleidung geht…

Bilder via Pinterest: 1234

Tyrosur Wundheilgel – Pflege für die Ewigkeit

10989141_10153170579142491_1784118781035512558_nFarbe. Sie hat mich immer fasziniert, am liebsten in Form von Kunst. Ich wurde älter, die Faszination blieb, bekam nur neue Formen  bzw. Varianten. Ich verliebte mich in Kunst, die unter die Haut ging: Tattoo’s. Seitdem ich ein Teenager bin, begeistern sie mich. Stunden kann ich damit verbringen bei Pinterest Tattoo’s anzuschauen, oder genauso lange vor dem Zeitschriftenregal beim Durchblättern von Magazinen.
Mit fünfzehn lag ich das erste Mal unter der Nadel und verließ das Studio mit Farbe unter meiner Haut. Mit 19 das zweite Mal, dann wieder Anfang zwanzig, Mitte, Ende… Eins war mir schon vor dem ersten Tattoo klar: Es sollte gut durchdacht sein, schließlich hat man es ewig. Was ich jedoch mit jedem mehr gelernt habe: Es sollte gut gepflegt sein, schließlich hat man es ewig.

Bevor es ein ewiges Kunstwerk wird, ist es die erste Tage vor allem eins: Eine offene Wunde. Es blutet, es schmerzt, es heilt. Und diese Heilung sollte man unterstützen mit Wundheilsalbe bzw. Gel. Meine Empfehlung: Tyrosur Wundheilgel – Wieso? Einmal weil man es sowohl als Gel, als auch als Puder kaufen kann und weil es weder fettet, noch färbt.
Das Tattoo sollte man nicht nur einmal, sondern öfters eincremen – auch den Tag über – und da sind dies zwei Faktoren, die von Bedeutung sind. Ob klein oder groß, sobald Stoff drüber muss, kann es unangenehm werden wenn es klebt und fettet.
Ja, es gibt auch günstig(ere) Varianten bei Drogerien. Aber ihr würdet ja auch nicht beim Tatto
Ansicht sparen, oder? Richtig! Den sowohl beim Stechen Ansicht, als auch bei der darauf folgende Pflege gilt: Lieber etwas mehr Geld ausgeben und dafür ewig froh mit dem Ergebnis sein. Wer schonmal eine Narbe hatte und diese falsch gepflegt hat, weiß wie ärgerlich falsche Pflege seien kann und wie unschön es ist, sowas immer wieder zu sehen.

1917839_191321432490_1903083_nIch liebe meine Tattoo’s – jedes einzelne. Ich finde sie genauso toll, wie am ersten Tag und bin
jedes Mal dankbar dafür, sie richtig behandelt und gepflegt zu haben.

Ihr wollt Euch selber davon überzeugen, euch fehlt jedoch ein neues Tattoo? Dann lasst Euch eins stechen! Schickt Eure Story, warum Ihr Euch welches Motiv stechen lassen wollt, an folgende Adresse: tyrosur-germany@umww.com.
Die Gewinner werden am Ende der Kampagne ausgewählt und schriftlich benachrichtigt. Die 100 Euro werden dann überwiesen, wenn der Gewinner die Rechnung seines letzten Studiobesuches unter selbiger Mailadresse inkl. Kontodaten einreicht.



Sponsored Post: Kauf den Mantel!

Ein halbes Jahr habe ich alle zwei Wochen am Flughafen gestanden, gewartet oder verabschiedet. Meinen damaligen Freund, mit dem ich eine Fernbeziehung führte – ich Braunschweig, er Dublin. Freitag Nachmittag stieg er in das Flugzeug, ich in in das Auto – beide mit dem Ziel Bremen. Montag Abend dann beide im Auto, doch fuhr ich nach Hause und er flog…

Daher spricht mich der neue Spot von OTTO besonders an.Ich kenne diese Szene, den letzten Blick bevor man gehen muss:

Ganz ehrlich als ich den Spot das erste Mal gesehen habe, waren meine Reaktion wie folgt: „Oha….oh… oh, wie geil!“. OTTO zeigt uns, dass wir auch in schwierigen Situationen etwas Positives finden können- im Zweifel neue Kleidung…
Es gibt halt nicht nur die Liebe zum Liebsten, sondern auch zu Lieblingsteilen und auch da gibt es Liebe auf den ersten Blick.
Weil ich es kenne, kenne ich auch eins: Das Bedürfnis etwas Neues zu kaufen um den Liebsten zu gefallen, wenn man ihn wieder in den Arm schließen kann. Ein Teil, dass er schon kennt? No Way! Und ich bin mir ziemlich sicher, der Mantel hilft etwas über den Trennungsschmerz hinweg.
Also kauf den Mantel! Und in diesen Mantel würde ich mich auch Hals über Kopf verlieben…

Sponsored Post: Always #WieEinMädchen

Es gibt vieles, für das ich meinen Eltern sehr dankbar bin, jedoch eine Sache im ganz besonderen: Nie wären sie auf den Gedanken gekommen, dass ich etwas nicht kann bzw. darf, nur weil ich ein Mädchen bin.

Ich musste auch früher mit anpacken, helfen und konnte diverse Elektrosachen bedienen und auseinander nehmen, lange bevor ich kochen gelernt habe.
Neben diversen Barbie Sachen – die will nun mal jedes kleine Mädchen haben – besaß ich Lego, dessen Zielgruppe Jungs waren- Die Feuerwehrstation, Polizei, den Jungle… Sie haben gekauft, was Sie für mich als förderlich und nützlich betrachtet haben, nicht (nur) den Mädchenkram. Und auch wenn ich mit 10 Jahren lieber das Einhorn als den Drachen gehabt hätte, bin ich heute dankbar dafür.

Meine Haare waren kurz und angezogen wurde, was mir gefiel – nicht das was Mädchen so tragen. Im Kleid mit dem Fahrrad zur Schule oder den Nachmittag auf Skates verbringen? Unpraktisch. Mit 16. musste ich lernen, dass man nicht in Sneakern sondern High Heels weggehen sollte…

Ich durfte tun und machen, was mir Spaß und Freude bereitet hat und wurde darin unterstützt.

Diese Erziehung führte dazu, dass ich eine fünf in Sport bekam, weil ich meinem Sportlehrer lautstark erklärte, dass ich nicht einsehe – nur weil ich ein Mädchen bin – Bodenturnübungen zu machen und nicht wie die Jungs Basketball zu spielen.

Und wenn sich auch einige Dinge geändert haben – zum Beispiel die Sache mit den Sneakern und den High Heels – hat als dies dazu geführt, dass ich vor allem eins bin: Kein hilfloses Mädchen. An seine Grenzen zu stoßen ist eine Sache – dies passiert jedem – doch sich nicht trauen diese zu überspringen, kann viel damit zu tun haben. Aus das machen Mädchen nicht, wird das ist nichts für eine Frau und so bleiben viele Frauen eben doch das kleine Mädchen.

Was man damit „kaputt machen kann“ zeigt Always in seiner neuen Kampagne #WieEinMädchen:

Ich bin dankbar, dass mir kein einziges Beispiel einfallen würde.

Put on that Dress…

Ich habe keinen Kleiderschrank, ich habe ein Ankleidezimmer – was das sagt? Ich liebe Kleidung! Ich besitze Berge an T-Shirts, Jeans, diverse Jacken… und doch herrscht Mangel. Kaum zu glauben, oder? Aber ein Bereich wurde bisher sträflich vernachlässigt: Kleider.

Während ich die zauberhaften Mädchen in ihren Kleidern bewundere, laufe ich im Laden immer dran vorbei und kaufe alles nur keine Kleider. Wieso? Weil ich mich bisher nicht richtig getraut habe und lieber aus der Ferne bewundert habe.

Dies soll sich nun ändern: Keine T-Shirts, keine weiteren Jacken, keine Jeans. Das Geld soll für Kleider ausgegeben werden! Dabei bin ich auf WITT Weiden gestoßen und habe mich in diese vier Kleider verliebt. Warum diese? Weil sie zeitlos schön sind! Sie sind schlicht und ein Hingucker zu gleich, man kann sie sowohl zur Arbeit als auch nach dem Feierabend noch tragen.

Besonders das Jeaskleid ist nicht nur zeitlos schön, sondern in diesem Jahr auch besonders im Trend. Mit Spitze liegt man nie falsch, sie steht einfach für die perfekte zeitlose Eleganz. Ein Wickelkleid – das lehrt uns Guido des öfteren bei Shoppingqueen – umschmeichelt die Figur jeder Frau, ist also einfach ein muss. Und das letzte ist einfach das perfekte Basic Kleid…
Ich bin mir sicher mit diesen vier Schönheiten, ist eine gute Basis gemacht für mich und mein Vorhaben, mehr Kleider zu tragen und ich freue mich auf Sommertage, im Kleidchen.

Einladung für Nichtgestalter

Seit ich freien Zugang zu einem Rechner habe, gestalte ich an diesem – Früher mit Paint, heute mit Photoshop CS. Kein Programm konnte mich mit zehn Jahren so begeistern wie Paint, keins wird heute noch so oft genutzt wie Photo Shop.

Anfangs nur zog Kreise, Rechtecke, irgendwann löste die Gestaltungsprogramme Word ab, zu mindestens wenn um Einladungen ging. Die fand nicht nur ich gut, sondern auch die Familie und Freund und schon wurde aus der Gestaltung der eigenen, Gestaltung für jeden. Die Begeisterung für die Gestaltung ist nicht gegangen, sondern gewachsen – aus einem Hobby wurde mein Beruf. Das heißt aber vor allem eins: 40 Stunden die Woche verbringe ich am Rechner und entwerfe verschiedene Sachen. Und auch wenn ich meinen Job liebe, ist dies eben kein Hobby mehr für mich…

Auf die Frage „Kannst Du mir eine Einladung gestalten…?“, antworte ich nicht mit Nein. Aber… Aber ich bin dankbar dafür, dass es mittlerweile nicht nur Onlinedruckereien gibt, sondern Onlineservices bei denen jeder ganz einfach Einladungskarten & Einladungen gestalten kann – wie zum Beispiel Familieneinladungen.

Wieso ich das mache? Nicht weil ich mir die Arbeit sparen will – denn es ist nicht nur Arbeit, sondern auch eine Freude, die ich gerne mit anderen Teile – aber Input und Output stimmen. Ein Leid ist es als Gestalter, dass man sehr viel Perfektion auch in die kleinsten Dinge steckt. Da dauert etwas, das vielleicht auch in einer Stunde machbar gewesen wäre, eben mal schnell den halben Tag. Aus diesem Grund greife sogar ich gerne auf solche Seiten zu, wähle mir einfach ein Design aus und personalisiere das Ganze mit Bildern und Texten.

Hier findet Ihr eine große Auswahl – Alle Themen und möglichen Designvarianten werden angeboten, so dass man mit kleinen Aufwand, für einen geringen Preis etwas ganz Persönliches bekommt. Und man kann sich sicher sein, dass jeder Fragen wird „Wer hat denn diese tolle Karte gestaltet?“ und aus Erfahrung weiß ich, dass nichts schöner ist als zu sagen „Ich!“.

Kannst Du mal ein Foto machen…?

Mein erstes Handy bekam ich mit 13. Das war noch ein stinknormales Mobiltelefon, mit dem man telefonieren und SMS schreiben konnte. That’s it. Meine erste Kamera bekam ich zwei Jahre später, eine einfache Digitalkamera für Schnappschüsse. Irgendwann wurde aus der einfachen Digitalkamera eine digitale Spiegelreflex. Keinen Urlaub wollte ich mehr ohne sie machen. Nun fahre ich weg und habe eins nicht mehr dabei: Eine Kamera. Wieso?
Nie hätte ich damals dahin gedacht, dass aus diesen beiden Dingen – die ich von der ersten Sekunde an liebte- mal ein Ding wird, auf das ich nicht mehr verzichten will. Mein iPhone hat die Kamera ersetzt. Dabei habe ich es sowieso immer und es bietet mir eine Möglichkeit, die mir unglaublich wichtig ist: Ich kann meine Bilder – ob es nun Urlaubserinnerungen, Momentaufnahmen oder Selfies sind – direkt mit meinen Freunden bei Facebook oder Instagram teilen.

Sowohl in unserem Urlaub in Ägypten, als auch in den dreien Wochen die ich auf einem Road Trip war, habe ich ausschließlich nur mit dem Handy fotografiert. Durch die zahlreichen Apps, kann man einfach alles damit machen: Den Eltern in der Heimat schicken oder eine Postkarte für Oma und Opa ohne Smartphone. Und alle die online sind, bekommen die Fotos eben in den Netzwerken zu sehen.
Wen wundert es auch, sind nicht nur die Smartphones immer besser geworden, sondern auch die integrierten Kameras. Je nach Marke und Modell können sie mit Profikameras mithalten.

Wobei man eins immer nicht vergessen darf: Die beste Kamera macht nicht das beste Bild aus. Bei Simyo  habe ich auf dem Blog eine große Anzahl an verschiedenen Tipps rund um das Thema Smartphone-Fotografie gefunden. Aber auch großartige Beispiele, was man alles mit dem kleinen Wunderwerk an Fotos machen kann. Für alle die genauso gerne mit dem Smartphone fotografieren, lohnt es sich auf jeden Fall mal vorbei zu schauen und die Tipps zu lesen.

Caps on!

Was im Winter die Mütze, ist im Sommer das Cap: Ein Accessoire, das nicht nur schön sondern auch sinnvoll ist.

Im Winter hält es uns warm und im Sommer? Nein, sie kühlt nicht unseren Kopf aber schützt uns vor der Hitze. Und auch wenn Caps unterschätzt sind, sie sehen mindestens genauso stylisch aus wie unsere wollige Wintervariante.

Auf der Suche nach einem Cap, für die hoffentlich noch bevorstehenden warmen Sommertage, bin ich auf Hatstore.de gelandet. Die Auswahl bei den Frauen Caps ist etwas beschränkt, die bei den Herren dafür umso größer und ich halte nichts von Geschlechtervorgaben – vor allem nichts wenn es um Mode und Accessoires geht.
Wieso nochmal ein Cap? Ich verbringe gerne und viel Zeit in der Sonne. Sonnencreme ist selbstverständlich, aber den Kopf schützen? Daran denkt irgendwie niemand…
Wir wissen dass wir von zu viel Sonne einen Sonnenbrand bekommen, zu viel Sonne kann aber auch zu einem Sonnenstich führen und der ist mindestens genauso unangenehm wie rote Haut. Wir würden ohne es eine Minute in Frage zu stellen uns sofort eincremen, wenn wir wissen wir verbringen mehr Zeit in der Sonne. Aber eine Kopfbedeckung? Irgendwie fühlt sich das nach Herbst oder Winter an, nicht nach Sommer. Dabei kann zu viel Sonne nicht nur zu üblen Kopfschmerzen führen, sondern auch Übelkeit und weiteren weniger angenehmen Folgen.
Also nicht nur in den kalten Zeiten den Kopf vor Kälte, sondern auch in den warmen Zeiten den Kopf vor Hitze schützen. Und das geht mit nichts so einfach und stylisch wie mit einem Cap. Früher eher ein reines „Jungen Ding“, heute auch ein cooles Must Have für Frauen,
Welche es geworden sind? Natürlich die punkte Mädchen Variante mit dem Anfangsbuchs- staben meines Vornamens. Und eine schlichte weiße Variante, weil ich finde nichts sieht im Sommer so gut aus wie weiß zu gebräunter Haut.

Sponsored Post: Friseure Bewegen

„Du hast Dich aber nicht von Deinem Freund getrennt…?“ „Anfang des Jahres… Bisher konnte ich dem Klischee aber widerstehen“. Ich stehe im Büro und fahre mir mit den Fingern durch die Haare.

Erst was es ein flüchtiger Gedanke beim scrollen durch mein Pinterest-Album. Ein Bauchgefühl beim Blick in den Spiegel. Dann ein Gedanke der mich nicht mehr loslassen wollte und ein Entschluss, der für Kribbeln im Bauch sorgte.

Samstagmorgen – Vorfreude verdrängt Müdigkeit.

Auf die Frage, was gemacht werden soll, zücke ich mein iPhone, wische über diverse Bilder und sage nur: DAS! Die Farbe, der Schnitt. Ein Satz den Friseure sicherlich nicht gerne hören – er bedeutet jede Menge Erwartungen und ein festes Bild vom Ergebnis.
„GEIL! Das machen wir – was für eine Veränderung…“ Eine Reaktion die den letzten Funken Zweifel sofort verglimmen lässt.

Die ersten Strähnen fallen zu Boden und ich sammle alle auf, die auf dem Kittel landen und fahre ein letztes mal mit den Fingern durch die langen Haare. Ich blicke und den Spiegel und mir gefällt was ich sehe. Ein Lächeln, nicht meins sondern das meine Friseurin. Ein Lächeln, dass mich bestärkt die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Eine Woche später, der gleiche Ablauf mit anderem Ziel: Farbe. Wir gehen nochmals alles durch. Fast vier Stunden später verlasse ich den Friseur und habe was ich wollte: Einen komplett neuen Look.

Zweimal saß ich bereits seit der Trennung bei meiner Friseurin. Habe mit ihr gesprochen über die Trennung, stundenlang. Über das Klischee, das Frauen ihr Styling so radikal ändern nach einem Neubeginn. Ich beteuerte, dass ich das nicht machen werde und wir bei dem Look bleiben. Und doch sehe ich ein, dass es irgendwie dazu gehört zu einer Trennung: Besuche beim Friseur und auch die Veränderung.
Es gibt einem ein gutes Gefühl, ein Gefühl von Neustart. Einem die Chance wieder man selber zu sein, wenn man kein Wir mehr ist. Wir kennen alle den Spruch, dass Barkeeper so viel mehr sind  – doch Gleiches gilt für Friseure:


Vor zwei Wochen waren sie noch lang, braun und gelockt. Nun sind sie kurz, blond und geglättet.

Einteiler gegen Zweiteiler

Wenn man Kind ist, sucht Mutti – meistens – die Kleidung aus. Das gilt für so ziemlich jeden Bereich. Vielleicht hat mein ein bedingtes Mitsprache Recht. Vielleicht sich das heute auch geändert…

Ein so ein Kleidungsstück, wo ich es kaum erwarten konnte meinen Kopf durchzusetzen, war der Badeanzug. Der Einteiler sollte gegen den Zweiteiler ausgetauscht werden, lieber gestern als heute. Man wollte das gleiche tragen wie die großen Mädchen. Seitdem kam der Badeanzug nie wieder in Frage – ein bunter Bikini musste es sein. Die lassen sich auch so toll kombinieren um noch mehr Abwechslung zu bekommen. Badeanzug? Zieht man an, wenn man zu jung oder zu alt ist für bauchfrei.

Diesen Sommer ist alles anders: Ich will einen Einteiler. Zu den ganzen zahlreichen Bikinis soll sich endlich wieder ein Badeanzug gesellen. Mal etwas andere Abwechslung. War Badeanzug früher eher zu spießig oder zu sportlich, ist er nun so sexy wie noch nie. Der Beweis dafür? Stöbert man durch diverse Onlineshops sieht man vor allem eins: Viele Größen sind schon ausverkauft.

Ich hätte gern das kleine Schwarze fürs Wasser – will sagen: Einen zeitlosen schwarzen Badeanzug, ohne viele Besonderheiten. Ich brauche keine Cutouts, Pailletten, Stickereien und Co – dafür habe ich diverse Bikinis, die genau das bieten. Schlichte Eleganz – aus dem Grund habe ich mich auch direkt in obige beiden Modelle von Esprit verliebt: Der eine etwas sportlich, der andere sexy.

Damit kann der Sommer auf jeden Fall kommen und ich bin mir ziemlich sicher, sie werden mich nicht nur einen Sommer lang bekleiden…

Nehmen Sie Platz!

Ein Satz den man in meiner Küche im Moment nicht hören wird – das liegt einerseits daran, dass die Küche noch Baustelle ist, andererseits daran, dass es dort nur einen Tisch und keine Stühle gibt. Mit keinem Raum tue ich mich so schwer mit diesem Raum. Farbschema und Thema standen direkt fest: Retro-Küche in Pastellfarben. Die Wände sind gestrichen, die ganzen Accessoires stehen in den Kisten bereit für ihren Einsatz.

Die Küche ist ein Punkt, der schnell erledigt ist. Einmal zum Lieblingsschweden, Küche aussuchen, bezahlen, zusammenbauen und anbringen. Aber dann können meine Gäste immer noch keinen Platz nehmen. Die Stühle sind mein Problem: Sie sollen zum Stil passen, aber zeitlos und modern sein. Also stöbern ich und klicke mich durch diverse Shops…

Das ist nicht nur anstrengend, man hat auch das Gefühl das Beste versteckt sich irgendwo und man findet es nicht. Beim Surfen bin ich auf Lionshome gestoßen und war gleich begeistert: Alle meine Lieblingsshop vereint und ich muss einfach nur nach meinem Wunschprodukt suchen.

Welcher es nun wird? Easy: Der Eifel-Chair. Was denn sonst? Ein zeitloser Klassiker – in Weiß mit Holzbeinen – der sowohl zu meiner aktuellen Retroküche passt, aber auch alles andere mit macht und mir so noch in einigen Jahren Freude machen wird.

Wie in einem Schloss wohnen…

Irgendwann hat bestimmt jede Frau mal diesen Traum gehabt: Einmal Prinzessin sein. Also mir ging es zumindest schon mal so. Auch nur für einen Tag! Wenn man klein ist, denkt man alle Wünsche erfüllen sich irgendwann, aber wenn man älter wird, weiß man, was man wirklich erwarten kann. Und Prinzessin sein gehört eben nicht dazu. Da hat die kleine Charlotte Elizabeth Diana wohl echt Glück gehabt!

Aber ich denke, dass sich manche Träume nicht immer so erfüllen wie man denkt. Man kann auch seinen Prinz finden ganz ohne den typischen Märchen Schnick-Schnack. Man muss auch keine Prinzessin sein, um zu strahlen und glücklich zu sein. Und so ein riesiges Schloss würde bestimmt sowieso viel zu viel Arbeit machen…

Trotzdem habe ich ein großes Faible für schicke Möbel und Einrichtungen und wenn ich könnte würde ich mich in einem Schloss gerne mal richtig kreativ austoben. Ohne Budget-Limit einfach losziehen und alte Schätze ausgraben, die dann perfekt ins Esszimmer oder den Empfangssaal passen. Naja, das wird wohl nie passieren, aber man könnte ja mit der eigenen Wohnung anfangen.

Es muss es ja nicht gleich ein ganzes Schloss sein, aber ein paar Deko Highlights zum Thema wären natürlich perfekt. Einfach etwas, das den eigenen vier Wänden diesen Hauch von Glamour gibt. Und wie ich so meinen Tagträumen nachhing, habe ich ein paar richtige Goldstücke gefunden.

Wenn man hohe Decken hat, dann ist so ein Kronleuchter der perfekte Hingucker. Da fühlt man sich doch glatt erleuchtet! Diese zum Beispiel habe ich bei Lampcommerce gefunden. Der Designer der rechten „Hermitage“ Pendelleuchte ist Evi Style aus Italien. Sie verwenden brillante Swarovski Kristalle für diesen Traum-Leuchter. Also sieht er nicht nur edel aus, sondern ist tatsächlich etwas ganz Besonderes.

antikertischSo ein antiker Couchtisch (hier von Der antike Tisch) hat schon etwas von Königshaus Luxus. Da würde ich gleich zum Spießer werden und nur noch Untersetzer für meine Teetassen nehmen! Ich liebe solche Möbelstücke, denen man ihr Alter ansieht. Eben nicht im Sinne von zerkratzt und alt, sondern gute Qualität, die sich über die Jahre auch gehalten hat. Ich finde schon beim Anfassen spürt man den Unterschied zwischen echten Antiquitäten und modischen „Vintage“ Stücken. Vielleicht stand der Tisch ja mal in einem Herrenhaus?

antike-bibliothekIch liebe meine Bücher und dementsprechend denke ich, dass ein besonders edles Bücherregal schon eine lohnende Investition sein könnte. Diese traumhafte Vitrine bei Georg Britsch hat auf jeden Fall etwas Prachtvolles, oder? Ich würde sofort auf den nächsten Bücherflohmarkt gehen und Antiquitäten Buchhandlungen nach schmucken dicken Wälzern absuchen, sodass das Ganze nach echter Schlossbibliothek aussieht. Denn in so einem antiken Bücherschrank machen sich antike Bücher einfach am besten. Obwohl ich so schon genug Bücher überall rumliegen habe…

Auch für kleinere Budgets kann man etwas royalen Luxus nach Hause holen. Schon kleine Deko Artikel können den Stil der ganzen Einrichtung beeinflussen. Ob ein kleiner verzierter Spiegel im Schlafzimmer oder ein großer barocker Hingucker im Wohnzimmer ist da ganz Eurem Geschmack überlassen. Oder wie wäre es auch mit einem schmückenden gusseisernen Kerzenleuchter in einer Ecke und einem großen Kunstdruck mit edlem Rahmen in der anderen? Meiner Meinung nach ist erlaubt, was gefällt. Nehmt Euch einfach ein Thema vor und schon kann das Umgestalten losgehen.

Wenn man etwas auf die Staatskasse zu achten hat, gibt man natürlich für die Einrichtung nicht gleich ein royales Vermögen aus, auch wenn man so viele einzigartige Ideen hätte. Manchmal verliebt man sich aber in ein Möbelstück und dann muss es einfach sein. Aber wie sagen die Engländer so schön? My home is my castle. Jeder hat sein eigenes kleines Schloss, ob gemütlich-heimelig oder durch und durch stylish. Wer braucht Prinzen und Prinzessinnen, wenn man ein schönes zu Hause mit Lieblingsmöbeln hat?

Sponsored Post: Stylediaries – Outfit für die Hochzeit

Hier kommt die Braut… -es ist wieder soweit: Die Hochzeitssaison steht an! Und wer denkt nur die Braut hat es schwer, der war noch nie weiblicher Gast auf einer Hochzeit. Wir verbringen fast genauso viel Zeit mit der Frage aller Fragen: Was ziehe ich an?

Ein paar Tipps können hierbei helfen und die Suche nach dem richtigen deutlich erleichtern:

Dress Code? Ein Muss! Niemand will sich mit der Braut anlegen – weder vor, während und auch nicht direkt nach der Hochzeit. Sie will ein Thema? Dann kriegt sie ihr Thema und die Gäste haben sich an den Dress Code zu halten.

Kein Kleid? Kein Problem! Ihr fühlt Euch nicht wohl in einem Kleid? Dann tragt keins. Lieber gutgelaunt in einem tollen Zweiteiler, als schlecht gelaunt in einem Kleid in dem ihr an der ganzen Feier nicht teilnehmen wollt. Auch ein Jumpsuit kann eine zauberhafte, feierliche Alternative sein.

Hingucker: Statement Schmuck. Eine Hochzeit ist eine großartige Gelegenheit Statement Schmuck ausführen. Beim Kleid/ Outfit sollte man NIE der Braut die Show stehlen, mit einer tollen Kette oder großen Ohrringen könnt ihr aber auch einem schlichten Outfit das gewisse Etwas verleihen.

Schuhwahl? High Heels UND Sandalen. Wir lieben alle unsere Heels, doch auch die Braut ist nur eine Frau und weiß wie schwer es sein kann, den ganzen Abend auf hohen Schuhen durch die Gegend zu stöckeln. Also sucht für euer Outfit nicht nur die passenden High Heels, sondern auch Sandalen aus.

Weniger ist mehr – die Clutch muss her! Wir lieben die kleinen Taschen, doch irgendwie sind sie zu klein für die Stadt und zu kompliziert für den Club. Meistens sind sie einfach nur schön, aber fehl am Platz. Für eine Hochzeit sind sie jedoch der perfekte Begleiter. Auf der Trauung und dem Empfang können wir uns an ihnen „festhalten“, beim Dinner kann man sie auf dem Tisch platzieren und wenn es ans Tanzen geht, können sie dort auch einfach bleiben.

Niemand trägt weiß! Außer es ist das Motto der Hochzeit. Selbst wenn die Braut es selber nicht trägt, ist es nunmal der Braut vorbehalten – damals, wie heute und sicherlich auch morgen…

Alles zu theoretisch? Dann haben Bonnie Strange und Manuel Cortez noch einige Tipps und Beispiele für Euch zusammengestellt, so dass nicht nur die Braut gerne die Fotos von Ihrer Hochzeit sehen wird:

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Das Licht muss draußen bleiben…

Es gibt so Dinge, die gewöhnt man sich mit der Zeit ab um sie sich dann später wieder angewöhne zu müssen. Ihr wisst nicht wovon ihr rede? Ein Beispiel:

Aufgewachsen in einem Haushalt mit Rollos und Gardinen, wurden die in meinem eigenen Haushalt von Umzug zu Umzug immer weniger. Bis die Fenster einfach nur noch Fenster waren, ohne jegliche Stoffe zur Deko oder Verdunklung. Das geht so lange gut, wie kein Nachbar in die eigenen Vierwände schauen kann und sobald es dunkler ist am Leben teilnimmt…

Angekommen in meinen neuen Vierwänden stellte ich jedoch relativ schnell fest: Das Leben ohne Rollos und Gardinen ist vorbei. Gardinen machen es nur wohnlich, will man es auch dunkel, müssen Verdunkelungsrollos her. Angekommen bei IKEA die zweite Erkenntnis: Günstig ist nicht immer gut und in diesem Fall auch nicht die beste Lösung.

Zähneknirschend nehme ich in Kauf, dass es eine Investition für länger ist und dann mal eben nicht die schwedische günstig Lösung, sonder die professionellere Variante gekauft wird. Während ich bei Kleidung ohne mit der Wimper zu zucken gerne kleinere Vermögen
in gute Dinge investiere, ist es im Bereich Wohnung – außer es geht um Möbel – immer noch ein kleiner innere Kampf.

Zu Hause stöberte ich nach Verdunkelungsrollos und bin schließlich beim Onlineshop von Velux hängen geblieben: Preis, Leistung und Auswahl passten mit meinen Vorstellungen überein.
Immer überall nur schlicht schwarze oder weiße Rollos? Das zerstört das durch verschieden farbige Wände bedingte Farbkonzept – wo kämen wir da denn hin?

Die ersten zwei Wochen sind rum und mittlerweile stellt sich der gleiche Effekt wie bei Kleidung ein: Ich bin zufrieden mit meiner Investition. Die Optik wird nicht gestört und noch viel wichtiger Schlaf und Privatleben auch nicht.

Vielleicht doch nicht so schlecht, ein Leben mit etwas Stoff vor den Fenstern…

//SP

Sponsored Post: Werde Skin Checker!

Wenn ich bei meinem Hund einen weißen Fleck auf dem eigentlich sehr schwarzen Fell entdecke, dann gibt es dafür nur eine Reaktion: „Wie süß…“. Entdecke ich auf meiner Haut einen (neuen) Leberfleck ist das weniger süß – sind halt keine ungefährlichen Sommersprossen, die auch sofort mit den ersten Sonnenstrahlen kommen.

Als Kind sorgen die Eltern dafür, dass man immer eingecremt und gut geschützt ist, als Teenie ignoriert man dies und als Erwachsener bereut man es. Sobald die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, die Temperaturen warm genug für kürzere Kleidung sind und die Haut noch näher am Weiß als am Braun ist, zählt gerne nur eins: So schnell wie möglich braun werden – der Sommer steht vor der Tür. Ist wie mit der Last Minute Bikini Figur, will man es zu schnell macht man es nur falsch und schadet seiner Gesundheit.

Jährlich werden weltweit 200.000 Melanome diagnostiziert – in 90 % dieser Fälle kann Hautkrebs jedoch, rechtzeitig erkannt, behandelt werden. Wegen jedem Leberfleck zum Arzt rennen? Das muss nicht – Hautkrebs ist die einzige Art von Krebs, die wir mit dem bloßen Auge erkennen können. Auf diese Tatsache möchte La Roche-Posay mit der unglaublich süßen Kampagne hinweisen:

Was beim Dalmatiner süß ist, ist beim Menschen bedenklich: Zu viele dunkle Flecken auf der Haut. La Roche-Posay will uns nicht nur dazu bringen, auf unsere Haut zu achten, sondern auch die unserer Liebsten. Das heißt nun nicht, dass ihr wie in dem Video gegenseitig jeden Leberfleck untersuchen sollt, aber drüber reden kann schon der erste Schritt in die richtige Richtung sein. Teilt Eure Sonnencreme genauso wie die Bedenken, wenn jemand dankend ablehnt. Aber vor allem geht mit gutem Vorbild voran: Mindestens eine Hautdiagnose beim Dermatologen pro Jahr und ihr seid auf der sicheren Seite, dass die Sonne nur schöne braune Haut und nicht unschöne braune Flecken mit sich gebracht hat.

Sponsor Post: Miss Dior

Was ist das wichtigste für den ersten Eindruck: Man muss sich riechen können. Klingt irgendwie altmodisch und komisch? Ist aber so! Das Gegenüber kann noch so gut aussehen, können wir ihn nicht riechen sind wir raus. Dafür muss er nicht mal ungepflegt sein, einfach nur den falschen Duft ausgewählt haben.

Ich liebe Parfüm und schaffe es selten ohne einen Abstecher beim Parfüm aus der Drogerie. Stundenlang könnte ich verschiedene Düfte testen. Doch so gerne wie ich Neue probiere, es sind die Evergreens, die es auf die Haut schaffen.

Einer dieser Evergreens ist für mich „Miss Dior“.

 

„Miss Dior, die Liebe zur Freiheit – Miss Dior ist bis heute der Duft der entschlossenen, abenteuerlustigen Frau.“ – So wird der Duft beschrieben. Für mich ist es einzeitloser Duft, der einen durch den ganzen Tag begleiten kann ohne zu viel oder zu wenig zu sein. Ein Duft, der einen nicht nur ein paar Tage sondern sicherlich auch ein paar Jahre begleiten kann.

Parfüm ist ein Geschenk, mit dem man(n) nie falsch liegt – denn auch wir wollen, dass ihr uns „gut riechen könnt“. Auch wenn es zu Geburtstag, Jahrestag, Weihnachten und Co schon unkreativ ist… Stattdessen lieber das nächste Mal statt Blumen Parfüm kaufen.

Vasen – so süß wie Eiscreme

Drip Vasen, Brian Giniewski

Vielleicht sind es die Pastell-Töne, vielleicht die Tropfen die an Eiscreme erinnern: Diese Vasen machen Laune auf Frühling. Die Drip Vase von Brian Giniewski‘ mag man einfach gleich alle Kaufen und in die eigenen vier Wände stellen. Sie sind auch ohne die passenden Blumen ein echter Hingucker.

In Love with: Acapulco Chair

Bilder via Pinterest: 1234 – 5

Kein Möbelstück hat mein Herz letztes Jahr so sehr höher schlagen lassen, wie ein Stuhl. Nicht irgendein Stuhl, sondern der Acapulco Chair. Jedes Mal, wenn ich ihm auf den Hochglanzzeiten diverse Interieur Zeitschriften entdeckte, schmachtete ich ihn an.

Wie sollte ich da also widerstehen, als er letzten bei Westwing für 100 € statt 250 € zu haben war? Gar nicht, so einfach ist das! Nun steht das Schmuckstück hier und wird den eigentlich angedachten Sessel ersetzen.

Acapulco-Chair

Produkte:
Pinker Acapulco Chair, Fair-Shopping – Schwarzer Acapulco Chair, My Home Afair – Weißer Acapulco Chair, Vintagehaus

Auch wenn ich total verzückt bin von den knalligen Varianten, habe ich mich für die schlichte Weiße entschieden. Wieso? Weil sie zeitlos ist und ich so noch viele Jahre, unabhängig von meiner aktuellen Einrichtungsvorliebe, Freude an ihm haben werde.

Wer eine Alternative zum altbeliebten Schafsfell will, dem würde ich ein rundes Kissen empfehlen. Sie greifen einfach perfekt die Form auf und man kann durch die vielen verschiedenen Varianten so ganz einfach dem Stuhl einen neuen Look geben.

rundkissen

Produkte:
Kissen mit Blumenstick, Zara – Kissen mit blauer Stickerei, eBay – Star Round Kissen, Ferm Living – Runde Kissenhülle mit Blumenmuster, Greengate – Rundes Kissen Morocco Chic, Lifetime Original – Vintage Kissen mit Monogram, eBay

Die perfekte Café-Bar für daheim

Ein neues zu Hause ist auch eine neue Chance, neue Dinge umzusetzen. Ich habe eine ganze Liste mit verschiedenen Punkten, die für die neuen vier Wände umgesetzt werden sollen. Ganz oben steht eins: eine Café Bar in der Küche.

Was man dafür braucht? Eigentlich nur einen Rollwagen, den Rest hat man meistens schon zu Hause. Wieso man sowas braucht? Kaffee trinken ist für mich absoluter Genuss. Ob morgens alleine, nach dem Aufstehen und vor der Arbeit, oder gerne auch später am Tag mit Freunden.

Wir würden auch nie in ein ungemütliches Kaffee gehen um dort etwas zu trinken – die Atmosphäre muss stimmen. Wieso sich dieses Gefühl nicht mit wenig Aufwand nach Hause holen? Mit geringen Aufwand kann man sowohl in der Küche, als auch im Esszimmer einen zauberhaften Hotspot zaubern, der den Kaffeegenuss auch zu Hause noch besonderer machen kann.

homekoffeebar

Produkte:

STENSTROP, Ikea – Dosen, Butlers – Etagere, Depot – Schild, Amazon – Kaffeemaschine, OTTO – Holzbrett, Bambu
Stoffkörbe, House Doctor – Becher, IKEA – Milchkanne, IKEA  – Café Schild, xtradefactory – Kaffeelöffel, Impressionen

Bilder via Pinterest: 12345

Was das Herz begehrt – Wohnungsedition

So langsam nehmen die neuen vier Wände Formen an – zu mindestens im Kopf. Die ersten Dinge sind da, andere ausgesucht und dann gibt es immer noch die Dinge, die das Herz begehrt.

Stundenlang verbringe ich zur Zeit am Mac und suche nach Dingen, die mein Heim zu Meinem machen – das ein oder andere wird gekauft, so manches nur angeschmachtet. Damit kein Wunsch verloren geht, gibt es diese Woche wieder eine „Was das Herz begehrt Wohnungsedition“.

Produkte: Kaleido Trays – Pinocchio Rug – Dekoboard BoomeStoffkorb Baily
House Doctor Sofa Melange – Stuhl Forum Wood

Ask me about my dog

„Ask me about my Dog“-Sweater

Es gibt wenige Themen über die ich stundenlang ohne Punkt und Komma reden kann – um ehrlich zu sein, eigentlich nur eins: Meinen Hund. Läuft die Konversation nicht? Sprich mich auf meinen Hund an.

Du weißt nicht, dass ich einen besitze? Das kann ich ja mit diesem Sweater ganz unterschwellig vermitteln..

Zeit für eine Uhr

Uhr: Nixon Sentry 38 via Uhrcenter

Ich bin kein Uhrenkind – ich bin die Generation „Smartphone“. Wenn ich wissen will wie spät es ist, schaue ich nicht auf mein Handgelenk sondern auf den kleinen Allzweckhelfer in meiner Hand. Aber auch ich muss einsehen, es gibt Situationen, da darf es nicht das Smartphone sein, sondern muss die altbewehrte Uhr her.

Nixon-Sentry-38Wenn ich sonst immer genau weiß was ich will, was das bei diesem Thema gar nicht so leicht. Eigentlich liebäugelt ich schon seit längerem mit den Uhren von Marc by Marc Jacobs, doch bisher konnten mich alle nur zu 80% überzeugen und das reicht mir nicht für einen stetigen Begleiter.

Die Bedingungen? Sie sollte schlicht, zeitlos, ohne Glitzer oder Ähnliches sein und zu verschiedenen Schmuckvarianten passen. Nicht zu groß und nicht zu klein, darf man nicht vergessen. Also stöberte ich durchs Internet verglich Modelle, sah mir diverse Modelle bekannter Marken an und fand einfach nichts, dass mich wirklich überzeugte.

Aber auch hier muss man nur lang genug suchen um das Richtige zu finden, denn am Ende entschied doch wieder die allbekannte Liebe auf den ersten Blick: Die Nixon Sentry 38 in Rosegold mit braunen Leder ließ mein Herz direkt höher schlagen. Eine Männeruhr? Ja, eine Männeruhr. Auch wenn es um Uhren geht lohnt es sich mal einen Blick in die Herrenabteilung zu werfen. Die Uhren sind meistens etwas schlichter, zeitlose und haben weniger Bling-Bling.

Bisher habe ich diese Entscheidung nicht bereut. Automatisch lege ich die Uhr mittlerweile morgens an und Abends ab, zwischendurch erfreue ich mich immer wieder an ihrem Anblick. Leder und Rosegold ist für mich einfach die perfekte Kombination. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mich noch lange über meine Wahl freuen werde, bei jedem Blick nach der Uhrzeit. Da verzichte man gerne auf den Blick aufs iPhone…

Kommt ein Pinguin in die Bar…

Pinguin Cocktail Shaker

Klingt nach einem schlechten Witz, beschreibt jedoch in diesem Fall einen echten Hingucker: Einen Cocktail Shaker in Form eines Pinguins. Wie kann man sich nicht Hals über Kopf in diesen kleinen Kerl verlieben? Ich würde liebend gerne den ganzen Abend mit ihm an der Bar verbringen und Cocktails genießen.

Sponsored Post: Magische Begegnungen

„… und plötzlich“ – jeder hat diesen Satz sicherlich schonmal genutzt um eine Geschichte zu erzählen. Nichts ist nerviger, wenn man dann genau an dieser Stelle unterbrochen wird. Was ist aber, wenn es wirklich, wirklich wichtig ist?
Dann kann es nur um Mode gehen – mindestens wenn die eigene Frau einen unterbricht und aus der Heldengeschichte ein Modehighlight macht. OTTO hat nicht nur verstanden was Frauen wollen, sonder auch wie Frauen sind und erzählt genau diese Geschichte in ihrem neuen Spot:

Während er im TV-Spot von seiner magischen Begegnung mit einem Gorilla erzählt, hatte die Dschungel-Safari für sie einen ganz anderen Höhepunkt. Welchen? Das seht ihr im neuen Spot:

Ich bin ja bekanntlich großer Fan der OTTO Kampagnen. Sie sind immer wieder witzig und überraschen und man sieht sie auch nach dem zehnten Mal gerne.

Im Kern der neuen Kampagne, steht wieder mal der Fokus auf Mode: Egal in welcher Situation, entdeckt Frau ein Teil der Begierde liegt der Fokus nur noch dort. Eine tolle Idee mit einer großartigen Umsetzung.

Shoppen mal (wo)anders: Liberty

Kennt ihr das: Shoppen mit Mama. Sie kennt die Läden nicht, in die man selber unbedingt will, und will selber in Läden, die man zwar kennt aber in die man nicht will.

Dabei kann der Weg in den Laden und vor allem der Blick in die Ware lohnen. Wenn ich die üblichen Onlineshops abgedeckt habe, oder offline die Auswahl an Läden nicht mehr hergibt, dann schaue ich auch mal in andere Läden. So bin ich auf Liberty gestoßen und habe mich direkt in diverse Teile verliebt, auf die ich sonst nie gestoßen wäre.

Mein absolutes Highlight ist die weiße Boho-Bluse. Da verliebt sich einfach direkt das Hippie-Mädchen in mir. Außerdem ist es ein Alltimer, kann man auch noch in vielen Jahren tragen und zu vielen verschiedenen Sachen kombinieren. Genauso zeitlos schön ist die anthrazit Bluse.
Nicht ganz so zeitlos, aber auch ein echter Hingucker ist der Bikerblazer mit Schuppenmuster. Den würde man doch direkt aus Mamas Kleiderschrank mopsen und selber ausführen, oder?

Also macht Mama (und Euch) doch nächstes Mal eine Freude und steuert direkt diesen Laden an – ihr werdet überrascht sein, was ihr dort finden könnt. Und ihr habt so die Möglichkeit euren Geschmack mit ihrem zu kombinieren und etwas Großartiges zu kreieren.

Was das Herz begehrt – Wohnungsedition

Jedem Ende ruht auch ein Anfang inne – oder in meinem Fall: Neues zu Hause, eine Chance auf neue Einrichtung. Man kann ja alles kaufen, wenn man das nötige Kleingeld hat, und wenn man – wie ich – sich nicht alles leisten kann, so kann man sich zu mindestens alles wünschen…

Vielleicht bleibt am Ende ja noch der ein oder andere Cent über, so dass ich meinen Anfang einem neuen Wunsch beginnen kann.

Produkte: Industrietisch, Weinkisten 24 – Deko Globus, Ebay – Hundebett, Faibels
Tischleuchte, Impressionen – Regal mit Gitterdesign, Urban Outfitters

Neue Stadt, neues Glück, aber auch jede Menge Ahnungslosigkeit

Neue Stadt, neues Glück, aber auch jede Menge Ahnungslosigkeit. Nach 1 1/2 Jahren in Oldenburg kenne ich noch immer nicht die Hälfte der Straßen und finde mich außerhalb des Wohngebietes und der Innenstadt nur semi optimal zurecht. Ungünstig, wenn sich wie bei mir aktuell, der Wohnbereich ändern muss und man nicht so recht weiß: Wo wohnt es sich am Besten?

Klar kann man auf Kollegen und Bekannte, aus der Stadt, zurückgreifen – aber jeder hat seine eigene Meinung von seiner Stadt und bringt so nicht nur Tipps, sondern auch Vorurteile mit. Gleiches gilt für Blogs und Facebook Gruppen – jeder liebt seine Stadt, nicht im Ganzen, aber dafür bestimmte Teile im Besonderen. Klar hilft das immer für einen ersten Eindruck, aber ob der nicht auch täuschen kann? In meiner Zeit in Hamburg lebten wir auf der Veddel – Ein Stadtteil, der deutlich schöner ist, als sein Ruf es vermuten lässt. Das Gleiche in Ostfriesland: Wir zogen da hin, wo niemand hinwollte, und wohnten im schönsten Teil, den man sich vorstellen kann.

Also nicht nur auf alteingesessene Quellen hören, sondern vielleicht auch mal auf unabhängige – so bietet zum Beispiel Immowelt Insidertipps zu verschiedenen Städten wie Hamburg. Der Blog lässt sich nach verschiedenen Bereichen filtern, so findet man nichts nur Tipps zu Gastro und Co, sondern auch jede Menge Informationen zu verschiedenen Stadtteilen sowie ihren Vor- und Nachteilen. Wer weiß, wo die Reise hingehen soll, kann auch gezielt nach einem Stadtteil filtern.
Es lohnt sich nicht nur für alle, die auf der Suche nach einem Neuen zu Hause sind, sondern auch für alle, die einfach mal neue Facetten ihrer Stadt erleben wollen.

Sponsored Post: Today’s look is

Für Modemädchen muss Kleidung vor allem eins sein: Gut aussehend und beliebt. Lieber unbequem und dafür direkt vom Laufsteg, als bequem und aus dem Kaufhaus. 24/7 perfektes Styling: Die Freizeit verbringt man ja sowieso nur zwischen Kleiderstange und Umkleide, an diversen hippen Orten beim Kaffee oder Hugo trinken. So viel zum Klischee…

Die Wahrheit bzw. Wirklichkeit sieht ganz anders aus: Wenn der Hund raus muss, dann wird angezogen, was dreckig werden darf. Bei der Arbeit darf es auch mal unspektakulär zugehen, weil einem nun mal nicht nur am Casual Friday nach Jogginghose und Lieblingstshirt seien kann. Beim Shoppen will man nicht erst zwanzig Schmuckstücke abstreifen und zehn Schichten ablegen, bevor man das Teil der Begierde anziehen kann. Den Mädels ist es egal, was man anhat, wenn man den Abend miteinander verbringt und beim Weggehen will man sich auch Tanzen wohlfühlen, ohne das es drückt und verrutscht.

Das das eine das andere nicht ausschließt, will C&A mit ihrer neuen Kampagne „Today’s look is“ beweisen:

Ich find die Kampagne super. Wieso? Nicht weil die Kleidung in mir direkt das Bedürfnis weckt, sie in meinen Kleiderschrank zu hängen, sondern weil sie zeigt, was uns wirklich gut aussehen lässt: Ein Lächeln und das Gefühl, dass wir uns in unserer Haut und Kleidung wohlfühlen. Dann ist es völlig egal, ob wir das neue Lieblingsteil auf dem Laufsteg oder an der Kleiderstange entdeckt haben. Dann ist es später auch egal, wenn die Kleidung einen Fleck hat oder dreckig ist – denn dieser kleine Schaden ist nichtig, wenn man an die schöne Erinnerung denkt.

Netter Sweater

PulloverLegginsStrickjacke

Vielleicht ist es den aktuell doch meistens immer noch sehr kalten Temperaturen geschuldet. Vielleicht auch der Liebe für grafische Muster. Oder es ist ganz einfach und dieser Adidas Originals MKX Sweater sieht einfach nur gut aus. Egal was der Grund ist, das Resultat ist einfach: Liebe auf den ersten Klick.

Sponsored Video: #norulesjustfun

Wenn wir klein, jung, einfach Kind sind ist alles erlaubt. Wir haben uns keine Gedanken über Trends, Marken und Ähnliches gemacht. Wir haben angezogen und kombiniert was uns gefiel und in was wir uns schön und wohl fühlten. Dann werden wir erwachsen, bekommen das erste mal gesagt, dass etwas schlecht aussieht oder fangen an IN & OUT Listen zu lesen bzw. regelrecht zu studieren.

Dabei ist das doch das Grundgerüst von Mode: Selbstausdruck und Spaß. Genau das will OTTO in ihrem neuen Spot zeigen und erinnert uns dran, wie viel Spaß wir als kleine Kinder mit Mode hatten und wie egal Zitate und Vorgaben von selbsternannten Modeexperten waren.

Nun überlegen wir, ob es wirklich in Ordnung ist in Jogginghose zur Arbeit zu gehen und machen es nicht, weil wir uns wohlfühlen, sondern weil wir sie als Trend in jedem Mode-Magazin finden. Wir denken fünf Mal drüber nach ob wir diesen Print in unserem alter wirklich noch tragen können, wobei uns früher egal gewesen wäre für welches Alter unser Lieblingsmotiv geeignet wäre.

OTTO will bei uns nicht nur zauberhafte Erinnerungen an den unbeschwerten Umgang mit Mode hervorzaubern. Viel mehr geht es darum zu zeigen dass die Welt ein bisschen besser und das tägliche Styling einfacher wäre, wenn wir unserer Kreativität freien Lauf lassen würden. Wieder den eigen Geschmack in den Fokus setzen, statt den der anderen. Keine bestimmten Regeln bei der  Zusammenstellung des Outfits befolgen, sondern erlaubt ist, was gefällt.

Die Kinder in dem süßen Spot machen es vor und wir sollten es nachmachen:

Tierisch gutes Holz

Animal-Boxen von Karl Zahn

Auf einer Skala von 1 bis 10, wie süß sind diese Holztierchen? Eine 10 würde nicht reichen um meine Begeisterung zu beschreiben. Die Tiere sind jedoch nicht nur süß, sondern kleine Power-Tiere. Durch die reduzierten Formen sollen sie Kraft und Stärke widerspiegeln.

Lesenswert: „Bevor ich sterbe“ von Jenny Downham

Einer meiner „Vorsätze“ für 2015 ist das Lesen von mindestens 12 Büchern. Das erste Buch, welches in diesem Jahr durchgelesen wurde, ist „Bevor ich sterbe“ von Jenny Downham. Das Buch ist schon etwas älter, steht also schon länger auf meiner Wunschliste. Für mich das perfekte Buch für den Start meines Vorhabens.

Inhalt:

Die 16-jährige Tessa hat Leukämie, und die Ärzte machen ihr nur noch wenig Hoffnung. Aber Tessa will leben, wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt an ihre Zimmerwand zehn Dinge, die sie tun will, bevor sie stirbt: Sex haben, Drogen nehmen, für einen Tag berühmt sein, etwas Verbotenes tun … Und dann trifft sie Adam, und er ist der Erste, der sie versteht. Tessa spürt, dass sie etwas mit Adam verbindet, doch sie wehrt sich dagegen. Und dann begreift sie, dass sie zum ersten Mal verliebt ist. Aber darf man lieben, wenn man stirbt?

Ich muss gestehen, die ersten Seiten waren nicht das was ich erwartet habe. Die Geschichte begann einfach nicht so wie man es erwartet, von anderen ähnlichen Geschichten kennt. Und doch ist das Buch so gut geschrieben, dass ich es von der ersten Sekunde an nicht weglegen wollte.
Ich kann nicht sagen, dass ich große Sympathie mit Tessa empfand, aber die Geschichte war so wahnsinnig fesselnd. Jederzeit wollte man wissen, wie es weiter geht und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Die Charakter um dieses unglaublich starke Mädchen, sind mindestens genauso spannend wie der von Tessa. Mit jedem einzelnen leidet man bis zur letzten Seite mit.

Für wann ist das Buch das Richtige? Es ist es keine seichte Unterhaltung, wie der Name ja auch schon vermuten lässt. Man sollte sich die Zeit nehmen es in Ruhe zu lesen. Sicherlich nicht die perfekte Leselektüre für ein Wellnesswochenende, aber für ein ruhiges Wochenende daheim.

Mehr trinken mit der richtigen Verpackung…

Ihr habt Euch vorgenommen mehr zu trinken, doch scheitert mal wieder schon beim ersten Glas? Vielleicht liegt es an der falschen Verpackung. Damit meine ich nicht die Verpackung eures Tees oder Wassers, sondern die Kanne. Eine schöne Kanne lässt man nicht einfach stehen… Wählt eine Teekanne, die Euch auf den ersten Blick gefällt, so dass ihr sie nicht einfach ignorieren und in der Küche stehen lassen wollt.

Wie Euch das mehr trinken lässt? Kein einfach: Die Menge macht es. Es dauert nicht sonderlich länger Wasser für eine ganze Kanne zu kochen als für eine Tasse. Jedoch die Motivation nach jeder Tasse, nochmals Wasser aufzukochen…

Also lieber nicht nur in eine schöne Tasse, einen guten Tee, sondern auch eine Kanne investieren. Dann klappt das mit den Trinken fast von ganz alleine… Ihr mögt keinen Tee? Dann trinkt Wasser. Dies könnt ihr mit Pfefferminz, Beeren oder Zitrone auch etwas Geschmack verleihen.

Teekannen: Sagaform – Bredemeijer – ASA Selection – WescoFrieslandJonathan Adler – Miss Étoile – Accessorize

Übergroße Hasenliebe

Fatboy Sitzhase, via design3000

Wieso kannte ich diesen Fatboy noch nicht? Wichtiger: Wieso besitze ich ihn noch nicht? Beide Antworten sind eigentlich ganz einfach: Pech und kein Geld/ Platz. Aber wenn sich der erste Fakt ändern ließ, dann sicherlich auch irgendwann der Zweite…

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„…und?“ – Dieses Wort weckt bei uns meist den Gedanken „… wie und? Was denn noch?“. Wenn wir erzählen was wir beruflich machen ist es das letzte Wort, was wir hören wollen. Dabei kann das Wörtchen „und“ genau das Gegenteil bewirken, wenn wir es rechtzeitig einsetzen und lernen zu verstehen.

Wir leben in einer Zeit wo Klischees aufgebrochen werden und sowohl Frauen als auch Männer alle Möglichkeiten offen stehen. Klingt zu schön um wahr zu sein? Sollte es nicht, ist es aber leider meist noch. Gillette Venus zeigt in der neuen Kampagne, wieso es nicht entweder – oder, sondern öfters mal und seien sollte:

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Bunyflavour teste: MeinCupcake.de

Backbuch „Cookies für die Hunde“, GU„Party Pops, Häppchen mit Stil“, GU – Bäckergarn, House of Marie
Hunde Silikon Backform, Birkmann –  Cakepop Tüten, House of Marie

Manchmal ist der Zufall pures Glück. Eigentlich war ich auf der Suche nach etwas bestimmten, und fand das mehr als ich suchte.

Ich bin nicht die größte Bäckerin. Während ich gerne koche, ist backen nur bedingt mit ausreichend Motivation und Lust bei mir erfolgreich, wenn ich jedoch mal Backe, dann müssen es Cupcakes, New York Cheese Cake und Co sein. Der Aufwand soll sich lohnen, schmecken und vor allem gut aussehen – und genau damit kriegt man mich. Gutem Aussehen. Dies gilt nicht nur für Mode, sondern auch für jegliches Back- und Kochzubehör. Aus diesem Grund suchte ich Silikonformen nicht zum Backen, sonder aus einem Grund (dazu mehr die Tage).

Auf meiner Suche stieß ich auf MeinCupcake.de und war direkt begeistert: Die Seite präsentiert backen von der süßesten Seite und da kann sogar ein Backmuffel wie ich nicht widerstehen. Was mich aber vor allem zuschlagen lassen hat, waren die süßen Hundeartikel – wie man oben sehen kann. So schaffte die Seit es, dass sogar ich Nicht(oft)Bäckerin eins nach dem anderen in den Warenkorb klickte.

Wieso? Weil man diese Dinge nicht nur zum Backen nutzen kann, sondern auch zum Basteln.

diyprojects

Bilder via Pinterest: 12 – 3

Wieso die Silikonformen nur mit Teig oder ähnlichen füllen? Oder das Garn nur zum Verpacken nutzen? Pinterest zeigt uns all die tollen Möglichkeiten, für den Zweiteinsatz. Und die Sachen sind deutlich zauberhafter, als alles was in den üblichen Bastelläden so kaufen kann.

Die Produkte kamen schnell an und waren liebevoll verpackt – die Strohhalme, oben im Bild, waren als kleines Dankeschön dabei. Eine Kleinigkeit die für eine große Freude gesorgt hat. Auch die Produkte ansich waren alle mehr als in Ordnung… Besonders begeistert bin ich von dem Silikonformenset, was tatsächlich direkt in der Küche zum Einsatz kam. Da werden sicherlich auch noch mehr dazu kommen. Leider sind die Star Wars Formen zur Zeit nicht verfügbar.

Es lohnt sich also mal vorbei zu schauen, egal ob ihr lieber backen oder basteln wollt.

Baby, it’s cold outside…

Er hat sich auf sich warten lassen, doch besser spät als nie, verzauberte er nach Weihnachten einige Teile von Deutschland: Der Schnee. Mit ihm wurde es nicht nur weißer, sondern auch verdammt kalt…

Was gibt es da Schöneres, als in den eigenen vier Wände zu sitzen, vor dem Kamin, und statt den kalten Temperaturen nur den Anblick zu genießen? Nichts…

Nichts vermisse ich so sehr in unserer Wohnung, wie den Kamin aus unserem Haus. Nicht nur an den Wintertagen, sondern das ganze Jahr über. Auch im Sommer, oder an den ersten Herbsttagen, ist er nicht nur ein schöner Anblick sondern versorgt die Wohnung mit einer einzigartigen Wärme.

Klingt verlockend, aber unmöglich? Hier findet ihr Tipps und Tricks und eine Anleitung, wie dem Kamin im eigenen Haus nichts mehr im Wege steht. Ein Schornsteinfeger kann Euch sagen, ob die Vorraussetzungen für den Wärmespender geboten sind. Dies ist nicht nur bei Häusern möglich, sondern auch bei einigen Wohnung. Wir haben zum Beispiel das Glück, dass unser Vermieter – der unter uns wohnt – einen Kamin hat, so also der Anschluss gegeben ist und wir nur einen Kamin einbauen müss(t)en.

Die Voraussetzungen sind natürlich nur ein Punkt, ein anderer die Kosten. Solltet ihr, wie wir, mieten kann man mit dem Vermieter sprechen, ob man sich die Kosten teilt. Schließlich steigt die Attraktivität einer Wohnung durch einen Kamin. Wobei die Kosten geringer sind, als man immer denkt – einen Kamin gibt es bereits ab 130€… Und der Unterhalt? Klar, Holz und einmal im Jahr der Schornsteinfeger, aber durch einen Kamin sinken die Heizkosten.

Es lohnt sich also, sich einen Kamin in die eigenen vier Wände zu holen und in Zukunft dieses einzigartige Gefühl nicht nur gelegentlich, sondern bei jedem Gefühl von Kälte genießen zu können.

Bilder via Pinterest:
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Sponsored Video: Inspire (Wo)me(n)

In Zeiten von Pinterest, Tumblr, Instagram und Co wollen wir doch alle nur eins: Inspiration. Wir speichern und teilen, was uns gefällt: Schönheit durch Inspiration.

Genau dies will nun Moroccanoil mit ihrer neuen Kampagne schaffen: “INSPIRED BY WOMENTM”. Sie wollen eine neue Auffassung von Veränderung schaffen, Veränderung als etwas Schönes. Frauen sollen nicht nur inspiriert, sondern auch bestärkt werden.

Herzs der digitalen Kampagne ist folgender Film, mit dem britischen Supermodel Rosie Huntington-Whiteley:

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Sechs außergewöhnliche Frauen, die uns alle inspirieren sollen. Hierbei geht es nicht nur um Schönheit, sondern auch um Erfolg und wie man diese beiden Faktoren verbinden kann.

Mehr zur Kampagne findet ihr hier und die passende Inspiration via Instagram.

Smartphone unter dem Weihnachtsbaum…

Bei mir war Weihnachten dieses Jahr früher. Der Grund? Ich habe mein Smartphone zerstört und mir kurzerhand ein neues iPhone von Simyo.de zu Weihnachten geschenkt. Ist das nicht ein bisschen viel zu Weihnachten? Das muss jeder für sich selbst entscheiden und man muss es ja nicht gleich immer anderen schenken, sondern kann sich selbst damit auch mal ne Freude machen.
Der Ärger (über das kaputte iPhone) war groß, die Freude war es jedoch genauso. Während so manche Technik unterm Weihnachtsbaum für einen handfesten Beziehungsstreit sorgen kann, so freut sich sogar Frau über diesen technischen Inhalt mehr als über etwas Glitzer & Bling.

Wieso muss es sowas überhaupt sein? Klar ein Handy mit dem man nur telefonieren und SMS schreiben kann, würde sicherlich auch seinen Sinn und Zweck erfüllen. Aber es geht nun mal um all das, was es sonst noch kann. Unter der Woche bleibt das MacBook bei mir grundsätzlich geschlossen, im Urlaub bleibt es mittlerweile sogar zu Hause. Alles was ich an meinem Laptop erledigen und organisieren würde, kann ich ganz einfach über meinen kleinen Vielseiter erledigen. Ein Foto, eine E-Mail oder ein Update – ein Gerät.

Man kann sich drüber streiten ob iOs oder Android, das Leben besser macht, doch erleichtern tun sie es beide.

Und, auch wenn so manch einer sagt das digitale Leben zerstört unsere Achtsamkeit, ist es schön bestimmte Erinnerung aufnehmen und immer wieder erleben zu können. So zum Beispiel auch Weihnachten… Mit großer Freude sehe ich mir immer wieder die Bilder vergangener Weihnachten an und freue mich dadurch noch mehr auf Kommende. Ich freue mich über jeden einzelnen Gruß und Video, welches ich zu Weihnachten erhalte und verschicke sie mindestens genauso fleißig.

In einer Zeit, wo unser Alltag immer digitaler wird, sollten wir doch lernen damit zu leben und nicht verfluchen, was uns bereichern sollte. Wie gesagt: Jeder sollte für sich selbst entscheiden ob und für wen es das richtige Geschenk ist, dass es eins ist steht aber außer Frage.

Little present, big surprise: Für die Küchenfee

Jeder hat sie im Freundes bzw. Bekanntenkreis oder in der Familie: Die Küchenfee, die entweder am Herd oder am Backofen zaubern kann, wie keine andere. Wahrscheinlich hat sie schon alles, oder? Eine richtige Profiköchin bzw. Bäckerin ist natürlich top ausgestattet, doch auch für die Küchenfee gibt es kleine Dinge, für die große Freude zu Weihnachten.

Ihr seid euch nicht sicher wo ihre Stärken liegen oder eigentlich ganz sie einfach alles? Dann sucht einfach Sachen zusammen, die jeder in der Küche gebrauchen kann. Dafür bietet sich Shoppingportale, wie Netzshopping, da ihr so die größtmögliche Vielfalt angezeigt bekommt. Mit Schüssel, Schneidebrettchen und Co liegt ihr immer richtig – auch wenn die Beschenkte vielleicht erst Küchenfee werden will. Setzt auf schlichte, zeitlose Klassiker wie Edelstahl und Holz und kombiniert diese mit kleinen Highlights in ihrer Lieblingsfarbe.

Ergänzen könnt ihr das Ganze zum Beispiel durch Zimt und Orangen, die man nicht nur in der Küche brauchen kann sondern die auch noch für Weihnachten stehen. Oder ihr packt Klassiker wie Mehl, Eier, Milch dazu – die brauch jeder irgendwann mal.

Legt noch ein schönes Rezept dazu und fertig ist das perfekte Geschenk für jede Küchenfee.

Produkte: Schüssel, Zeller – Reibe, Koziol – Kurzzeitmesser, Otto – Schneidebrettchen, Koziol
Schneebesen, Oleio – Messlöffel, Ebay

Jetzt alle mal clutchen…

Die perfekte Begleitung für die Festtage? Die Clutch! Wieso? Klein, fein, dein – nimmt sie am gedeckten Tisch nicht Platz weg und ergänzt durch die große Auswahl an zahlreichen Designs wirklich jedes Outfit. Außerdem egal was die Feiertage ansteht, ob Weihnachten oder Silvester, sie macht alles mit.

Also zugreifen und voll Begeisterung an den Festtagen los clutchen…

Produkte: Paillettenbesetzte Clutch, Asos – Pony Clutch, The WhitePepper – Weiße Clutch, Calvin Klein
Lackkunstleder Clutch, Julia Cocco – „Tres Chic“ Clutch, Miss SelfridgeSatin Clutch, Stefanies – Mexx Clutch, Zalando
„J’Adore“ Clutch – Lila Clutch mit Raffung, Zign – Strass Clutch, Glint – Pailetten Clutch, Deux Lux
Weiße Clutch im Briefumschlagdesign, Wallis – Braune Clutch, Matt & Nat – Schwarze Hardcover Clutch, Dorothy Perkins
Silber Clutch, Tom Tailor – Clutch mit Metalplatte, Asos

Kampf den Hundehaaren…

Woran erkennt man, dass jemand einen Hund besitzt? Klar, am Hund. Und wenn dieser nicht da ist? Napf, Leine, Halsband, diverses Spielzeug – aber vor allem an einem Zeichen: Hundehaare! Eigentlich müsste unser Hund haarlos sein, da bin ich mir ziemlich sicher. Wieso? Weil er, unabhängig von Fellwechseljahreseiten, IMMER und ÜBERALL Haare liegen lässt.

Was tun? Durchsaugen – bis in die kleinste Ecke – jeden Tag. Als Hundebesitzer kann man sich das Fitnessstudio sparen, man geht nicht nur regelmäßig raus sondern man bewegt sich genauso häufig hinterm Staubsauger. Durch Zufall bin ich auf den Vileda VIRobi auf Lidl.de gestoßen und dachte ich gebe ihm mal die Chance, die Lösung für mein Problem zu werden.

Ich musste ihn gleich testen, als er ankam, war jedoch etwas skeptisch – der Hund noch mehr… Tuch drauf, erste Stufe angestellt und dem Ding seinen Lauf gelassen. Unser Wohnzimmer ist nicht gerade klein und teilt sich in Sitz- und Essecke auf. Hundehaare findet man überall, jedoch besonders in den Ecken und unter dem Sofa. Das Sofa – passt das Ding da runter oder darf ich gleich versuchen das Teil wieder zu befreien? Passt, ohne Probleme und kam von alleine wieder nachdem es hinter dem Sofa fertig war. Er ändert die Richtung, wenn er irgendwo gegeben stößt, bis er wieder irgendwo gegen stößt. Daher – auch wenn ich das am Anfang nicht geglaubt habe – wird alles abgegrast. Auch Teppiche, Stühle oder Kabel sind kein Problem….

Nachdem ich die erste Stunde (Man kann zwischen zwei Stufen, eine halbe und eine ganze Stunde, wählen) zugesehen habe, verbringt er mittlerweile die Zeit alleine und durchläuft einsam das Wohnzimmer.

Es ersetzt das Durchsaugen nicht, es zögert es nur heraus. Statt mehrmals die Woche reicht so einmal die Woche und ich kann so mehr Zeit mit dem Hund, statt mit dem Beseitigen seiner Haare, verbringen.

Zehn unter Zehn

Haarreifen, Dorothy Perkins – Crushed Silk Nagellack, Misslyn – Buddha-Lampe, Gifts – Klebetattos, Bernard Forever

Glänzender Manschettenarmreif, Promod – Perlen-Stapelringset, Accessorize – Halskette mit Quaste, Miss Selfridge

Maßband, design3000 – Design Schnapsglas, Ritzenhoff – Teppich, Otto

Favorite Four – November Edit

Pullover Wildfox Couture T-Shirt, Zoe Karrssen T-Shirt, Markus LupfertTop, Wildfox Couture

Jeder kennt sie, jeder hat sie im Schrank: Lieblingsstücke. Teile, die wir am Liebsten gar nicht mehr aus bzw. zu jeder Gelegenheit anziehen wollen. Wie schaut das bei Modemädchen aus? Da gibt es die Evergreens und dann Gelegenheits-Lieblinge. Das sind die Teile, die in unregelmäßig regelmäßigen Abstand dazu kommen und uns erfreuen.

Genau diesen Teilen widme ich nun einen monatlichen Beitrag: Favorite Four. Hier präsentiere ich meine vier Lieblinge aus einem Monat.

Wie sollt des anders sein? Wildfox Couture ist dabei: Einmal in Form eines Pullovers und eines T-Shirts. Beide kitschig, aber dafür oder gerade deswegen liebe ich die Marke ja so. Das Top ist die richtige Bekleidung für den Weg zum Strand und der Pullover verleiht den grauen Tagen die richtige Menge Zuckerguss, die sie benötigen um nicht so trist zu wirken.

Wie fu**ing süß ist das denn? Mein erster Gedanke, als ich dieses T-Shirt von Zoe Karssen sah. Mein Zweiter? Muss ich haben! Und schon landete es in meinem Korb und verbringt seitdem mehr Zeit an meinem Körper als in meinem Schrank.

Wenn drei Lieben auf einander treffen: Glitzer, Parfüm und einer meiner Lieblingsdesigner. Da kann ich nicht widerstehen…

Jungs, ran an die Wäsche…

Es geht auf Weihnachten zu. Was fällt uns auf? Es laufen nicht nur diverse Weihnachtsspot, sondern auch zahlreiche Unterwäsche-Werbefilmchen. Unterwäsche, der Evergreen unter den Weihnachtsgeschenken für die Frau. Schließlich haben beide ja was davon. Und wenn man(n) in jeder Werbepause glückliche Frauen in Unterwäsche, die sich unterm Weihnachtsbaum rekeln, sieht, wie soll er da nicht glauben DAS wäre das perfekte Geschenk?

Das wir uns nicht über Unterwäsche zu Weihnachten freuen ist wahrscheinlich genauso ein Gerücht, wie das Männer nur Unterwäsche zu Weihnachten verschenken können.

Wann ist Unterwäsche zu Weihnachten in Ordnung? Eigentlich ganz einfach: wenn sie schön ist. Wir haben uns früher nicht drüber gefreut, wenn Verwandtschaft uns Schlüpfer & Co geschenkt haben, weil sie selten schön war.

Wobei, schön alleine reicht nicht ganz- auf die Größe kommt es an! Den die sollte passen. Also geht ihr an die Wäsche! Während Kleidung durch aus mal variieren kann, abhängig von Form & Schnitt, könnt ihr Euch hier relativ sichern sein: Die Größe ist und bleibt die Gleiche. Also mal nicht auf das Innere, sondern die Verpackung achten.

Habt ihr nicht die Möglichkeit diese zu prüfen, lasst die Finger von der Wäsche und schenkt einen Gutschein. Klingt weniger prickelnd? Ist aber wenn es um Unterwäsche geht in Ordnung. Die kauft Frau ansich nämlich gerne und sind wir doch mal ehrlich: Es gibt Schlimmeres als vor der Umkleide zu warten, wenn Mann weiß, dass Frau sich drin eher ent- als bekleidet.

Editionlingerie

Produkte via Editionlingerie

Ihr betretet die Unterwäscheabteilung und Dessou-Geschäfte nur in weiblicher Begleitung? Auch dann habt ihr die Möglichkeit Eure Liebste und Euch selbst mit etwas Schönem zu Weihnachten beglücken. Kauft BH, String und Co einfach ganz entspannt online. Dort könnt ihr auch in Ruhe stundenlang stöbern, abwägen und vergleichen, ohne lästige Verkäuferinnen und ihre gut gemeinte Beratung. Ein weiterer Vorteil: Shops wie Editionlingerie bieten nicht nur alles, was Mann schön und Frau bequem findet,, sondern zeigt Euch in Lookbooks auch noch, wie das Stückchen Stoff sitzt.

So wird auch Unterwäsche zu dem perfekten Geschenk!

Bild: Flick von Allie Towers Rice

Kupferkind

Was das Rosegold für den Schmuck, das ist Kupfer für die Dekoration: Das Trendmaterial schlecht hin. Was soll ich sagen? Ich bin ihm verfallen! Kein Kupferstück an dem ich vorbei gehen kann, ohne mindestens drüber nachdenke es mit nach Hause zu nehmen. Wie soll man auch bei so vielen schönen Produkten wiederstehen?

Produkte:
Thermobecher, ImpressionenHoptimist, Impressionen4.-Kerzenständer, Madam Stoltz – Dekoschale, KIK
Kerzenleuchter, KIKTeelichthalter, KIK – Wecker, Depot – Aufbewahrungskorb, H&M – Metallschale, H&M – Stern, H&M

Jetzt schon an Weihnachten denken…

Pullover mit Hundemotiv, Dorothy Perkins – Pullover mit Skifahrermotiv, Mark and Spencer
Pullover mit Schleifendesign, Mark and SpencerPullover mit Schneemann, Dorothy Perkins
Pulli mit Weihnachtsbaummotiv, Topshop – Norwegerpulli, s.Oliver – Cashmere Pullover mit Zuckerstange, Lodenfrey – Weihnachtspulli mit Norwegermuster, Topshop

Wenn es um Geschenke geht, könnte man fast meinen, damit seid ihr schon etwas spät dran. Doch es soll hier nicht darum gehen, was ihr verschenkt, sondern was ihr tragt: Ugly Christmas Sweater, damit dieses Weihnachten auch richtig kitschig wird.

I’m a Barbie Girl.

Kim, Beyonce und sogar Taylor – sie wären alle froh, wenn sie weltweit solch Anerkennung bekommen würden, wie sie: Barbie. Kein großes und kleines Mädchen, die ihren Namen nicht kennt und sie sich nicht mindestens einmal zur besten Freundin gewünscht hat. Sie begeistert Generation und man kann sich ziemlich sicher sein, sie wird es auch noch in Jahren tun…

Moschino macht es vor und begeistert damit Modemädchen weltweit: Sie widmeten Barbie eine ganze Kollektion. Die ist ja ganz nett, doch nun kommt Wildfox Couture um die Ecke und zeigt wie es richtig geht ohne dabei kitschig zu werden:

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 Das gesamte Lookbook der Barbie Kollektion von Wildfox Couture könnt ihr hier sehen.

Bleib mal auf dem Teppich…

Was früher ein Muss war, ist für viele (jüngere) Menschen bei der Wohnungssuche heute ein Kraus: Teppich. Wir wollen keine kuschlig warmen Flausen unter unseren Füßen und ständig auf diverse Flecken schauen müssen. Wir wollen Laminat, oder noch besser Parket. Am besten darf kein Quadratmeter des neuen zu Hause auch nur zu einem Prozent mit Teppich bedeckt sein…

Wer will den auch mit den Flecken und Gerüchen des Vermieters leben? Oder noch schlimmer: Dem Geschmack des Vermieters. Den nicht jeder ist bei der Farbwahl so treffsicher, eine Gefahr die bei Holz stark minimiert wird – entweder man mag es hell, oder dunkel. Es besteht nicht die Gefahr auf Orange, Grün, Braun oder andere weniger zeitlose Farben.

Und dann ziehen wir ein, stellen unsere Möbel an die zukünftigen Plätze und gehen auf die Suche nach Teppich.

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Teppiche von Neckermann

Nur weil wir ihn nicht vordefiniert in der ganzen Wohnung wollen, heißt es ja nicht, dass er nicht dezent und zentral zum Einsatz kommen kann. Schon lange ist ein Teppich mehr als nur ein Stock Stoff, er ist ein Designelement. Keine Form, Farbe, Muster und Design, dass es nicht gibt. „Ist nicht dabei, dass mir gefällt“, ist eine Ausrede die nicht mehr gilt, den jeder Geschmack wird abgedeckt.

Auch hier ist Pinterest wieder DIE Inspirationsquelle und zeigt: Weniger macht mehr. Ob im Wohn- oder Schlafzimmer, als kuscheliges Highlight für den Moment wenn die Füße wieder den Boden berühren, farbiger Tupfer im Zimmer oder als weitere Sitzecke. Kleiner Einsatz, große Wirkung.

Bei Buzzfeed gibt es 31 Tipps für den richtigen und kreativen Einsatz von Teppichen.

Bilder via Pinterest:
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Darf es ein bisschen mehr Farbe sein?

Grau, Grau, Grau sind alle meine Kleider – Grau, Grau, Grau ist alles was ich trag. Gut vielleicht auch mal schwarz… draußen wird es dunkel und wir neigen dazu uns der Farbe der Umgebung anzupassen. Im halbdunkeln greifen wir automatisch zu unserer dunklen Kleidung und streifen streifen diese über. Bloß nicht auffallen… Dies beginnt bei der ersten Schicht, der schwarzen Loggins bzw. Hose, und endet bei der Letzten, der dunkeln Jacke.

Dabei sind wir in bunten Farben nicht nur besser zu sehen, sie steigern auch die Laune – unsere und der jenigen, die sich an den bunten Farben erfreuen können. Es muss ja nicht gleich grelles Neon sein, auch „gediegenes Bunt“.
Dies zeigt Esprit in seiner Winter Colours Kollektion. Die Formel gegen tristes Grau? Rot, Grün und Lila! Drei Farben die auch Farbmuffel überzeugen können, da bin ich mir sicher. Des weiteren lassen sie sich perfekt sowohl miteinander als auch mit dunklen Tönen kombinieren.

Wieso also nicht mal auf farbige Akzente setzen und die schwarze Lieblingsleggins mit einem bunten Kleid kombinieren? Oder zu der Skinnyjeans einen grünen Wollpullover überstreifen. Ich bin mir sicher die Laune steigt schon beim Anziehen…

Kann euch nicht so richtig überzeugen? Wie wäre es zu Beginn mit einer bunten Winterjacke? Diese könnt ihr einfach, ganz bequem ablegen und in den hellbeleuchtenden Räumen in dunkeln Farben leuchten. Wem das immer noch zu viel des Guten ist, kann zu Beginn ja auf Bunte Strickaccessoires setzen und so kleine helle Heiligst in seinen Winterlook bringen.

Pearls are a girls (new) best friend

Armband, J.Crew – Perlen-Collier, Lipsy – Stabohringe, Jules Smith – Perlenring, Nelly – Perlenarmband, Lauren Ralph Lauren
Perlenohrringe, Kenneth Jay Lane – Eckiges Armband, Nasty Gal – Hängeohrringe, Krystal

Hätten wir früher für Diamanten getötet, sollten es nun doch bitte Perlen sein. Wird ja auch Zeit – nicht ohne Grund schaute Audrey bei Frühstück bei Tiffany’s nach Diamanten, schmückte sich aber mit Perlen. Also her mit den Perlen!

Sponsored Video: Feel happy!

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, manchmal schaffen es nicht mal die Großen… dabei ist es wichtiger als Achtsamkeit, Erfolg und all die Dinge, auf die wir im Leben so achten sollen: Das Glück, bzw. Glücklich sein.

Für mich ist neue, schöne Kleidung pures Glück – die Freude sie gefunden zu haben, der Blick in den Spiegel, wenn alles sitzt passt und gut aussieht… Ein Gefühl dass an der Kleidung haften bleibt und immer wieder auflebt, wenn man sie überstreift.

„Zieh Dein Glück an!“ ist der neue Claim von sheego und finde ihn einfach großartig. Wer sich schön fühlt ist automatisch glücklich(er). Geht es um Mode, wird uns leider wird uns ja leider oft von den Medien vermittelt, dass Du dies nur schaffst wenn Du eine Size Zero oder maximal eine 38 trägst… Dabei sollte nicht wichtig sein, welche Größe auf dem Schild an der Kleidung steht, sondern was die Kleidung bei der Trägerin bewirkt.

Seit Frühjahr 2014 fokussiert sich die Marke nicht mehr auf Kleidung, sondern auf genau dieses Gefühl: Auf dem feel happy! Blog geht es um alle Facetten des Glücks, mit dem Fokus auf Schönheit, Selbstbewusstsein und Mode.

Seit einigen Wochen gibt es die Möglichkeit sein Glück mit anderen zu teilen: happyland! ist eine interaktive Deutschlandkarte, auf der alle Glücksmomente und Glücksbotschaften der Sheego Fangemeinde gesammelt und veröffentlich werden. Jeder Post ist sofort live auf der Karte zu sehen. Sein eigenes Glück kann man ganz einfach per App teilen. Geteiltes Glück vermehrt sich ja, wie wir wissen…

Doch Sheego setzt nicht nur auf das Netz, um Glück zu verbreiten sondern auch auf ein weiteres Bekanntes Medium, dass uns glücklich macht: Die Musik. Verbreitet wurde diese in einem Flashmob und ist nun, dank dem Netz, für jeden genießbar:

Wieso nicht euer Glück mit anderen teilen?
Schaut doch mal bei happyland!! vorbei und teilt mit, was Euch gerade so glücklich macht.

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Komm her, Hündchen!

Sweatshirt aus Neopren mit französischer Bulldogge – Schal mit französischer Bulldogge – Halskette mit Lippenbalsam
Buch: How to have a very bad Dog – Dalmatiner Geldbörse

Solltet ihr Euch fragen, wer all  die Artikel mit Hundeprint bei Asos kauft: Ich bin es. Regelmäßig suche ich den Shop nach diversen Begriffen wie „Hund“, „Dog“, „Mops“ ab um solche Schmuckstücke zu finden und zu kaufen… So ein Rudel kann schließlich nie groß genug sein!

Zehn unter Zehn

Glücksbärchi Tasse, Topshop – Memo-Saurus, ModCloth – Disney Frühstücksbretchen, Butlers
Deko-Roboter, Impressionen – Armband, Timi – Fotoseil, HemaDino Ausstechform, Suck
Bettelarmband, And Mary – Lippenstifthülle, Paul & Joe – Nail Art Kit, Asos

Ich sollte ein Einhorn sein…

„I should have been a Unicorn“-Tshirt, Asos

Hätte – Würde  – Könnte – Eigentlich bin ich ja der Meinung, man sollte nicht groß drüber nachdenken, was aus einem hätte werden können. Außer… ja…. außer man ist sich sicher, dass mein eigentlich die Chance auf ein Leben als Einhorn verpasst hat. Dann unterstütze ich die Forderungen nach einem anderen Leben voll und ganz.

Drei die zusammen gehören…

Marc by Marc Jacobs Ponyfell BootiesMarc by Marc Jacobs Ponyfell Slip-Ons

Man nehme Marc Jacobs, gebe ihn ein bisschen Ponyfell und lasse ihn daraus die schönsten Stiefel machen, die ein Schuhschrank beherbergen kann. Nichts könnte diese Schönheit mindern oder sogar zerstören – wie den auch? Wenn so drei perfekte Dinge aufeinander treffen.

Für alle die Stiefel nicht mögen oder auch bei wärmen Temperaturen nicht auf diese perfekt Mischung verzichten möchten, gibt es auch die Slip-Ons.

Heeeeello Mr. Rabbit!

Schwarze Sweater mit Pailletten-Hasenmotiv

Wenn ich alle üblichen Shops durchstöbert habe, mich dabei nicht bei PayPal einloggen musste um diverse Einkäufe zu bezahlen, schaue ich auch mal bei den diversen „billig Look-a-Like Shops“ vorbei, die das Internet so bietet. Ihr wisst nicht was ich meine? Sheinside und Oasap. Meistens siegt hier die Vernunft und ich schaue nur, klicke und vor allem kaufe nicht.

Aber wie soll man bei diesem Pullover widerstehen? Es geht nicht! Nicht mal in meinen Lieblingsshop landen Teile so schnell im Einkaufskorb, wie dieser Pullover mit Hasen-Motiv. Ich bin verliebt und freue mich darauf ihn bald bei mir begrüßen zu dürfen. Heeeeello Mr. Rabbit!

Zehn unter Zehn

Asos Halskette mit KunstperlenHappy Jackson BrotdoseMint Thin Cuff Bangle
Marks and Spencer Goldglitzerband Models Own „Pow“ Nagelset – Asos Zauberstab-Radiergummis
Even&odd T-Shirt – Cath Kidston London Tasse – Cath Kidston Geldbörse – Hasen Kissen

Lange gab es keine Zehn unter Zehn mehr – Zweit dies zu ändern, schließlich geht es auf die Geschenkzeit zu. Aus diesem Grund gibt es nun wieder regelmäßig Zehn Geschenke, die weniger als zehn Euro kosten. Auf das ihr damit anderen (oder euch) eine kleine Freude machen könnt…

Sponsored Video: Wir sind pink.

Wieso setzen wir uns auf das Sofa oder legen uns ins Bett? Meistens zur Entspannung, wie diese durchgeführt wird ist ja ein anderes Thema. Des Deutschen Lieblingsbeschäftigung nach wie vor – abgesehen von der heranwachsenden Generation YouTube – ist Fernsehen.
Und doch geht es dort nicht immer ganz so friedlich zu, wie man sich das eigentlich in dem Moment in dem man platzt nimmt, wünscht. Wo sonst Einigkeit, Friede und Freude herrscht kann ein kleines Elektronikgerät ganze Kriege ausbrechen lassen: Die Fernbedienung.
Geht es um das, was uns die kleinen LED-Lämpchen auf den Bildschirm zaubern dürfen, sind wir das Klischee-Paar schlecht hin: Während ich mir das 100 mal Sex and the City ansehen kann und mich drüber freue, dass ich jeden Satz schon vorher sagen kann, verfalle ich in wüstes Genörgel und Geschimpfe, wenn mein Freund die 100 Wiederholung von Top Gear sehen will. Die Entscheidung wird nicht leichter, mussten wir uns früher nur zwischen einem Programm entscheiden sind es nun ganze Sender: Für Sie oder für Ihn, bringen sie zielgruppengerecht den ganzen Tag genau das was man(n) bzw. Frau sehen will.


Brauchen wir noch mehr? JA! Warum? Darum! Und weil der neue Sender mit einem pinken Panzer um die Ecke kommt und einen Werbespot, der dafür gesorgt hat, dass ich so laut gelacht habe wie lange noch nicht:Wofür damit geworben wird? Für TNT Glitz – der Entertainment- und Lifestylesender für Frauen. Ein neuer Sender der uns bald mit Sendungen wie Girls, Pretty Little Liars und diversen Lifestyle-Shows erfreut. Kann man von Gutem je genug kriegen? Wir Frauen kennen die einzig wahre Antwort auf die Frage: Nein!Ich werde mit dem pinken Panzer auch Autos überwälzen: Die, die ich den ganzen Abend sehen muss, weil mein Freund lieber Autosendungen auf Männersendern wie DMAX schaut.

Gesponserter Beitrag

Lesetipp: Mode + Mehr

Das Blogs eine gute Kommunikationsmöglichkeit sind haben nicht nur Modemädchen wie ich entdeckt, sondern auch Unternehmen. Unternehmensblog sind meistens jedoch vor allem eins: Langweilig und mehr Werbe- als Informationsplattforn. Wieso bei der Vielzahl an Blogs einen vom einem Unternehmen lesen und nicht einen ehrlichen, authentischen, abwechslungsreichen von Bloggern betriebenen?

Weil es Unternehmen gibt die genau diese Faktoren doch hinbekommen. Ich bin vor einigen Tag auf den Blog „Mode+Mehr“ gestoßen, welcher von dem Unternehmen Bon Prix betrieben wird. Das es sich hierbei um einen Unternehmensblog handelt, verrät auf den ersten Blick nur das kleine Logo oben rechts. Ansonsten begeistert er mit einem schlichten Design und vielen bunten, ansprechenden Bildern. Bei den Themen handelt es sich, wie der Namen ja bereits erahnen lässt, nicht nur um Mode, sondern auch die Bereiche Einrichtung, Dekoration und Trends. Ein kleines Highlight ist für mich der Plus Size Bereich, der mit verschiedenen Tipps bereichert wird.

Bei dem Bereich „Von uns für Euch“ habe ich eigentlich langweilige Firmeninformationen erwartet. Ohne gehts ja irgendwie nicht, oder? Es geht! Klar finden wir auch Informationen zu neuem Kooperationen und Kollektionen, aber zum Beispiel auch ein E-Book zum Thema Modefotografie und wie man seine Looks am besten in Szene setzt.

Mode+Mehr setzt genau auf die richtige Mischung und überzeugt mich vor allem dadurch, dass man zwar Bon Prix erkennt, doch die Kleidung von Ihnen eben nicht im Mittelpunkt steht.

Es lohnt sich auf jeden Fall mal vorbei zu schauen und durchstöbern.

Kind, zieh Dir Schuhe an!

Eins ist ziemlich sicher: Wir haben den letzten wirklich warmen Tag hinter uns. Mit 20 Grad, wie am vergangenen Wochenende, können wir nicht mehr rechnen. Schaut man mal auf den Kalender wundert das einen aber auch nicht – der Herbst ist voll in Gange und so langsam können wir uns auch schonmal seelisch auf den Winter einstellen.

Was mir bei dieser Umstellung am schwersten fällt? Nicht den Körper warm zu halten, sondern dafür zu sorgen dass meine Füße nicht frieren. Es einzige Kleidungsstück was ich wirklich ungern anziehe: Socken. Und auch wenn ich Stiefel liebe, ziehe ich bis zu ersten Erkältung Ballerina’s – selbstverständlich ohne Socken – an.

 

„Kind, zieh Dir Schuhe an!“

 

Ein Satz den ich von meiner Mutter nie zu hören bekommen habe – mitbekommen habe ich von ihr aber die Liebe für das Barfuß laufen. Das erste was ich zu Hause mache? Die Schuhe und sofern angezogen auch die Socken ausziehen. Kurze Wege zur Mülltonne, Briefkasten oder auch an die Straße, werden grundsätzlich barfuß gegangen. Nasse Asphalt oder Schnee? Wo andere eine Erkältung wittern und nur bei dem Gedanken daran anfangen zu frieren, kommt bei mir nur ein Gedanke: „Das stärkt doch nur das Immunsystem…!“ Doch eine gute Lösung auf Dauer? Wohl kaum…

Irgendwann sollte man schlechte Eigenschaft ablegen und der ein oder andere würde dies sicherlich als schlechte Eigenschaft abstempeln und nicht als Dauerlösung.

hausschuhe

Produkte via: Pantoffeln mit Stickerei von None Home – Slipper von CHOUQUETTES
Mokkasins von UGG – Pampuschen von Ornella – Goldene Puschen von Desiary – Hausschuhe von Pantoffeldiva

 

Schöne Schuhe gegen eine kalte Eigenschaft?!

 

Es ist ja nicht so, dass mir nicht schon vorher bewusst war, dass es warme und schöne Varianten gibt – ich habe sie bisher nur ignoriert. Wie konnte ich nur? Man sollte man dass kein schönes paar Schuhe an mir vorbei geht, doch hier war die Abneigung stärker als die Liebe. Bisher… seit neustem Schlüpfe ich morgens freiwillig in meine Hausschuh und erfreue mich an meinen warmen Füßen.

Was mich überzeugt hat? Ihr süßer Anblick! Nicht die coolsten, sondern wahrscheinlich die kitschigsten erwärmten mein Herz und nun meine Füße: Süße Hausschuhe in Form eines Mops. Vielleicht ist es auch mehr die Liebe zu den kleinen Vierbeinern, als die Einsicht, die mich dazu gebracht hat. Wobei ich sagen muss gegen die stylischeren Varianten werde ich mich in Zukunft auch nicht mehr wehren – was spricht dagegen, wenn die Füße nicht nur schön aussehen sondern auch warm gehalten werden?

Und wenn ich rausgehe? Auf kurzen Wegen begleiten sie mich, die Tatsache dass sie da nicht mehr so warm & trocken halten kann ich ja gut ignorieren… Man kann ja nicht gleich alle schlechten Eigenschaften loswerden.

Darf es etwas bunter sein?

Nur mal eben bei IKEA ein bisschen Deko besorgen, damit die Wohnung im neuen Glanz erscheint. Kann ja nicht so teuer sein, oder? Und dann steht man an der Kasse, die Produkte laufen über das Band und die Summe steigt langsam aber sicher mit jedem Piep und den dreistelligen Bereich. IKEA die günstige Lösung? Das war früher einmal – mittlerweile bietet uns das Internet diverse Lösung, die nicht nur besser für unser Budget sondern auch für die eigenen Vierwände sind.

Schafft man es mit max. 150€ einem Raum einen ganz neuen Look zu verpassen? Das versuche ich heute mal bei Faibles. (Jahres)zeitlos solle s sein und weil mein Herz für bunte Farben schlägt, habe ich mich für den Bohemian Lifestyle entschieden. Einzug sollte dieser im Wohnzimmer halten. Bevor ich nach den richtigen Produkten suche, hole ich mir erstmal Inspiration bei Pinterest.

bohemianlivingroom

Kissen Hülle SamtKissenhülle HippieKerzenhalter Pink/ Holz – Dekobox mit Glasväschen
Teppich Funny Stripes – Korb „Peace“ – Teelichter Sterne – Hängevasen Set

Erster Eindruck? Wo viel Buntes ist, darf auch viel Weiß sein. Man muss also nicht gleich die Wände bunt streichen und mit Bildern, Postern und Co zu kleistern…
Wovon dieser Style lebt sind die zahlreichen bunten Wohnaccessoires in allen Formen und Farben. Neben vielen Kissen kann man quasi nicht genügend Kerzen, Blumen und Pflanzen stehen haben. Schlichte Farben wie Grau, Braun oder eben Weiß sind die Basis. Statt wie bei anderen Dekorations-Stilen nur auf eine Farbe oder ein Schema zu setzen, kann man hier alle Farben & Kontraste miteinander kombinieren. Wobei knallige Farben wie Geld, Pink, Orange oder Türkis natürlich immer ein echtes Highlight und zeitlose Hingucker sind. Wer auf diese Farben setzt wird lange Freude daran haben und keine Schwierigkeiten weitere